InnAIO Transnote: KI-Übersetzer mit eigener Stimme
08.01.2026 - 09:01:12InnAIO revolutioniert auf der CES 2026 die Sprachübersetzung: Der neue Transnote übersetzt in Echtzeit – und klingt dabei wie der Nutzer selbst. Das könnte Geschäftsgespräche weltweit verändern.
Persönlicher als jede KI: Die eigene Stimme in 140 Sprachen
Der Clou des winzigen Geräts ist seine Voice-Clone-Technologie. Bereits eine 30-Sekunden-Sprachprobe reicht aus, um Tonfall, Rhythmus und Klang der Stimme zu analysieren. Anschließend übersetzt die KI Gesprochenes in über 140 Sprachen und Dialekte – aber nicht mit einer roboterhaften Standardstimme, sondern mit einer synthetisierten Version der eigenen. „Das bewahrt die emotionale Nuance und Persönlichkeit des Sprechers“, betont das Unternehmen. Ein entscheidender Vorteil für internationale Verhandlungen, wo zwischenmenschliche Chemie oft den Ausschlag gibt.
Minimalistisches Design, maximale Leistung
Mit nur 40 Gramm Gewicht und 5,3 Millimetern Dicke ist der Transnote kaum spürbar. Er haftet magnetisch an der Rückseite von Smartphones – ähnlich wie Apples MagSafe. Damit setzt InnAIO auf nahtlose Integration in die bestehende Mobilgeräte-Umgebung. Die Hardware überzeugt mit einem omnidirektionalen Mikrofon, das auf fünf Meter Entfernung klar versteht, und einem Akku für bis zu 40 Stunden Dauerbetrieb. 64 GB lokaler Speicher ermöglichen lange Aufzeichnungen ohne Cloud-Zwang.
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Mehr als nur Übersetzung: Der intelligente Meeting-Assistent
Das Gerät fungiert als vollwertiger Produktivitäts-Booster. Die begleitende InnAIO Pro-App transkribiert Aufnahmen automatisch, erkennt verschiedene Sprecher und hebt Kernaussagen oder Entscheidungen hervor. Eine smarte NFC-Funktion tauscht bei Berührung Visitenkarten aus – direkt in der Sprache des Empfängers. So wird aus dem Übersetzer ein zentrales Werkzeug für professionelle Kommunikation.
Markttrend: Dedizierte KI-Hardware im Aufwind
Der Transnote trifft auf einen heiß umkämpften Markt. Auf der CES 2026 buhlen zahlreiche Anbieter um die Aufmerksamkeit für KI-Rekorder. Doch InnAIO setzt mit der Stimmenklon-Technologie einen eigenen Akzent. Analysten sehen einen klaren Trend: Spezialisierte KI-Hardware, die unabhängig vom Smartphone arbeitet, aber damit verbunden bleibt. Sie entlastet den Handy-Akku, umgeht komplexe Datenschutzbeschränkungen der Betriebssysteme und bietet durch lokale Verarbeitung mehr Privatsphäre.
Verfügbarkeit und Ausblick
Geplant ist der Marktstart für April 2026. Der Preis steht noch nicht fest, doch das Feature-Set zielt klar auf professionelle Anwender. Ob der Transnote hält, was er verspricht, wird sich an der Alltagstauglichkeit zeigen. Gelingt die „unsichtbare“ Übersetzung in der eigenen Stimme, könnte das Gerät neue Maßstäbe für globale Kommunikation setzen. InnAIO zeigt jedenfalls, wie Sprachbarrieren fallen – ohne dass die persönliche Note verloren geht.


