Immobilienforum, Hamburg

Immobilienforum Hamburg setzt 2026er Branchenagenda

26.01.2026 - 04:05:12

Beim Hamburger Immobilienforum analysieren Branchenexperten die Marktentwicklung. Stabile Preise bei Wohnimmobilien und ein belebter Investmentmarkt prägen die Perspektiven für 2026.

Führende Experten treffen sich am 19. Februar in Hamburg, um die Perspektiven des Immobilienmarktes zu bewerten. Das 12. Immobilienforum im Hotel Hafen Hamburg gilt als zentraler Branchentreff für Entscheider und Investoren. Im Fokus stehen die Zinsentwicklung, Inflation und neue Investitionschancen in der Hansestadt.

Wohnmarkt: Stabile Preise bei hoher Nachfrage

Analysten sehen den Hamburger Wohnimmobilienmarkt mit verhaltenem Optimismus. Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum dürften 2026 weiter moderat anziehen. Aktuelle Daten zeigen stabile Quadratmeterpreise:
* Häuser: rund 5.633 Euro
* Wohnungen: etwa 6.397 Euro

Die Nachfrage in begehrten Stadtteilen wie Eimsbüttel, Winterhude und der HafenCity bleibt hoch. Ein wesentlicher Preistreiber ist die anhaltende Angebotsknappheit, die sich nach Einschätzung von Experten auch künftig fortsetzt.

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Hochkarätiges Forum analysiert Markttrends

Die Konferenz wird als wichtiger Indikator für die künftige Entwicklung gesehen. Auf der Agenda stehen die Zins- und Konjunkturentwicklung, innovative Finanzierungsstrategien und die Zukunft der Stadtentwicklung. Referenten wie Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft geben Einblicke in die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen.

Dabei geht es nicht mehr nur um die Bewältigung der vergangenen Krise. Die Branche richtet den Blick nach vorn und diskutiert aktiv Zukunftsthemen wie den Einsatz von künstlicher Intelligenz und nachhaltige Stadtentwicklung nach dem „Hamburg Standard“.

Investmentmarkt gewinnt wieder an Fahrt

Während der Markt für selbstgenutztes Wohneigentum stabil bleibt, sendet auch der Investmentbereich positive Signale. Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Hamburg erlebte 2024 eine deutliche Belebung. Das Transaktionsvolumen stieg auf fast 1,1 Milliarden Euro – ein Plus von rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Diese Entwicklung setzte sich im ersten Halbjahr 2025 fort. Sie deutet darauf hin, dass langfristig orientierte Investoren wieder Vertrauen in den Standort Hamburg fassen. Auf dem Forum wird erörtert, welche Käufergruppen den Markt jetzt prägen und wie sich die Finanzierungskonditionen entwickeln.

Was bedeutet das für 2026?

Die Ergebnisse des Gipfels werden einen wesentlichen Fahrplan für das Jahr liefern. Investoren und Entwickler erwarten konkrete Einschätzungen zu den Renditechancen in Segmenten wie Wohnen, Büro und Logistik. Die zentrale Frage lautet: Wo fließt das Kapital künftig hin?

Die Analysen der Volkswirte und Branchenführer sollen zeigen, welche Stadtteile und Assetklassen das größte Potenzial bieten. Klar ist: Die Kombination aus stabiler Nachfrage, neuen Technologien und den politischen Rahmenbedingungen wird die Wertentwicklung in der Hansestadt maßgeblich prägen.

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