iMac, Apple Computer

iMac mit M4-Chip und Apple Intelligence: Mehr Leistung, mehr Farbe, mehr Persönlichkeit

26.01.2026 - 04:55:02

Der neue iMac setzt mit M4-Chip und Apple Intelligence neue Maßstäbe für Apple Computer. Was macht ihn zum besten All-in-One-Desktop für Kreative, Homeoffice und Alltag? Ein tiefer Blick.

Wenn Technik auf Ästhetik und Intelligenz trifft, entstehen Geräte, die nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch in kreativen Momenten den Unterschied machen. Der neue iMac steht wie kein anderer Apple Computer für diese Fusion. Vom ersten Moment an fällt die unverkennbare Farbpracht ins Auge – Blau, Pink, Gelb, Grün und mehr lassen den Schreibtisch aufleben. Doch was steckt hinter dem farbenfrohen Design und wie verändert der iMac mit M4-Chip das Erlebnis am Schreibtisch? Zeit für eine Bestandsaufnahme dessen, was sich Apple da mit dem iMac vorgenommen hat.

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Schon immer wollte Apple mit dem iMac ein All-in-One-Konzept schaffen, das Technik nicht hinter grauen Gehäusen versteckt, sondern selbstbewusst ins Zentrum stellt. Die neue Generation setzt diesen Ansatz mit dem ultraschlanken Gehäuse, brillantem 4,5K-Retina-Display und jeder Menge Farbauswahl fort. Aber das Design ist nur die Ouvertüre: Im Inneren sorgt erstmals der M4-Chip für eine neue Power-Dimension – für viele der größte Quantensprung seit Jahren.

Spannend ist vor allem die Kombination aus Leistung und künstlicher Intelligenz. Apple Intelligence, das KI-System exklusiv für Apple Rechner, arbeitet erstmals nahtlos mit dem M4-Chip zusammen und eröffnet neue Möglichkeiten: Texte lassen sich automatisch umschreiben und zusammenfassen, Bilder spielerisch erzeugen oder Fotos per einfacher Sprache durchsuchen. Gerade für Vielschreiber, Kreative und Wissensarbeiter wird der iMac dadurch zum produktiven Partner – und das mit höchsten Datenschutzstandards, wie Apple betont. Die gesamte KI-Verarbeitung läuft bevorzugt direkt auf dem Rechner, ergänzt um eine privat abgeschirmte Cloud-Anbindung bei aufwendigeren Aufgaben. Bemerkenswert: Nicht einmal Apple selbst kann auf die Inhalte zugreifen, so das Versprechen.

Doch wie schlägt sich der iMac gegenüber seinen Vorgängern? Nach ersten Analysen und Tests liegt die Performance teils deutlich über der letzten Generation mit M1-Chip: Apple spricht von bis zu 2,1-facher Geschwindigkeit bei kreativen Workflows und 6-facher Performance gegenüber älteren Intel-basierenden Modellen. Entscheidender ist jedoch das Gefühl im Alltag: Programme starten blitzschnell, Multitasking wirkt mühelos, und die Grafikleistung – inklusive hardware-beschleunigtem Raytracing – begeistert nicht nur Grafik-Profis. Besonders Videobearbeitung auf dem hochauflösenden Display profitiert enorm vom neuen Media-Engine, dem vergrößerten Arbeitsspeicher bis 32GB und der flüsterleisen Kühlung.

Ein weiteres Highlight ist die stetige Verschmelzung von iMac und iPhone. Durch das iPhone-Mirroring lässt sich das iPhone jetzt 1:1 auf den großen Bildschirm spiegeln und bedienen – Dateien, Fotos und Chats wechseln nahtlos zwischen den Geräten, ohne dass das iPhone entsperrt werden muss. Gerade im Homeoffice, bei Präsentationen oder beim kreativen Arbeiten an mehreren Geräten gleichzeitig ist das ein echter Gamechanger, wie erste Nutzer einwerfen.

Kamera, Sound und Mikrofone hat Apple genauso aufgerüstet: Die 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera hält immer die sprechende Person im Fokus, Unterlagen lassen sich mit Desk View in Videocalls zeigen. Ein Array aus sechs Lautsprechern, Dolby Atmos Unterstützung und Mikrofone mit Beamforming-Technik liefern Studio-Qualität fürs eigene Büro – selbst für Podcasts, Musikproduktionen oder Workshops eine ernsthafte Alternative.

Der große 24-Zoll-4,5K-Retina-Bildschirm bleibt ein echtes Argument: Klare Details, hohe Helligkeit, P3-Farbraum und die Option auf Nano-Texturglas sorgen dafür, dass etwa Fotografen, Redakteure und Kreative selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen entspannt arbeiten können. Laut Apple ist der iMac bis zu 70 Prozent heller als viele Konkurrenzmodelle – ein Plus für alle, die viel mit Bildern und Videos zu tun haben.

Auch bei Konnektivität hat sich der iMac weiterentwickelt: Mit bis zu vier Thunderbolt 4-Ports, schnellerem Wi-Fi 6E und Unterstützung für zwei externe 6K-Displays spricht vieles für ein zukunftstaugliches Setup. Dazu kommen farblich passende Magic-Keyboard- und Mouse-Optionen sowie Touch-ID für schnellen und sicheren Zugriff.

Nicht zu übersehen ist die ökologische Seite: Apple setzt auf 100 Prozent recyclingfähige Verpackungen, einen Standfuß aus recyceltem Aluminium, Strom aus erneuerbaren Quellen und praktische Trade-in-Programme, um alte Geräte weiterzuverwenden oder zu recyceln.

Für wen lohnt sich der neue iMac nach all diesen Eindrücken? Kreative Professionals, Homeoffice-Tätige, Studenten, aber auch Nutzer mit hohen Ansprüchen an Privatsphäre und Design bekommen laut frühen Einschätzungen ein All-in-One-Desktop, der sich durch Performance, harmonisches Ökosystem und Zukunftssicherheit auszeichnet. Apple-Fans werden sich über den nahtlosen Wechsel von iPhone und iMac freuen, während Produktivität und Künstliche Intelligenz auch für Umsteiger neue Reize schaffen.

Zusammengefasst: Der neue iMac vereint Apple Intelligence, M4-Power, exzellente Bild- und Tonqualität sowie das charakteristische Design zu einer einzigartigen Workstation – für nahezu jeden denkbaren Einsatz.

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