iMac mit M4 Chip: Apples neue All-in-One-Generation mischt die Desktop-Welt auf
23.01.2026 - 05:55:09Wenn die Zukunft leuchtet, dann in Apple-Farben: Der neue iMac setzt mit seinem farbenfrohen, ultradünnen Design und bahnbrechender Technologie ebenso ein Statement wie mit maximaler Leistung. Kaum ein Apple Computer hat in den vergangenen Jahren so für Aufsehen gesorgt – und die neueste iMac-Generation will genau das fortsetzen. Doch wird Apples Vision vom intelligenten All-in-One seinem Anspruch wirklich gerecht?
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Der aktuelle iMac bringt mit dem M4 Chip und dem Fokus auf Apple Intelligence einen echten Technologiesprung. Schon beim ersten Einschalten fällt auf, wie sehr sich Apple von klassischen PC-Designs löst: Ein 24-Zoll-4.5K-Retina-Display dominiert die Front – mit einer Klarheit von über einer Milliarde Farben, ob in Blau, Pink, Orange, Lila, Grün, Gelb oder elegantem Silber. Das Gehäuse bleibt dabei beeindruckend schlank und aufgeräumt.
Was viele Fans und Branchenkenner besonders interessiert, ist das Zusammenspiel aus Rechenleistung und künstlicher Intelligenz. Apple Intelligence fungiert als privates, auf dem Gerät laufendes KI-System, das Texte umschreiben, Bilder generieren oder Fotos nach natürlicher Sprache durchsuchen kann. Nicht nur kreativ Schaffende, sondern vor allem Power-User und Privatanwender profitieren: Wer regelmäßig mit großem Fotomaterial, Video-Editing oder Texten arbeitet, erlebt mit dem neuen iMac eine spürbare Beschleunigung im Workflow.
Im Vergleich zur Vorgängergeneration (iMac mit M1 Chip) bringt das neue Modell laut Hersteller bis zu 2,1-fache Geschwindigkeit bei kreativen Aufgaben wie Videoschnitt oder 3D-Rendering. Mit bis zu 32 GB Unified Memory und einem ausgefeilten Neural Engine-Modul bildet der iMac damit eine neue KI-fähige Kommandozentrale für anspruchsvolle Aufgaben. Wer den iMac mit älteren Intel-basierten Modellen vergleicht, erkennt sogar eine Steigerung um das bis zu Sechsfache bei Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit.
Doch Leistung ist nur ein Teil des Konzepts – ebenso wichtig für Apple ist Privatsphäre. Apple Intelligence arbeitet auf dem Rechner selbst, persönliche Daten verlassen das Gerät in der Regel nicht. Für komplexere Aufgaben kommt die Private Cloud Compute ins Spiel: Auf Servern, die speziell für Sicherheit ausgelegt sind, werden Anfragen verarbeitet, ohne dass Apple (nach eigenen Angaben) jemals auf Inhalte zugreifen kann. Viele Analysten sehen darin einen klaren Differenzierungsfaktor gegenüber anderen Desktop-KIs, die oft nur mit einer durchgehenden Cloud-Anbindung funktionieren.
Auch die neuen Konnektivitäts-Features zeigen, wie konsequent Apple sein Ökosystem verzahnt. Dank iPhone Mirroring lässt sich das Smartphone auf das große iMac-Display holen – Apps öffnen, Dokumente editieren oder Nachrichten beantworten funktioniert nahtlos. Universal Clipboard und Continuity Camera runden das Zusammenspiel ab, sodass etwa Fotos, Screenshots und sogar Scans direkt und ohne Umwege zwischen iPhone und iMac fließen.
Für Meetings, Unterricht oder kreative Streams ist kaum eine Desktop-Kombination derzeit auf diesem Niveau: Die 12 Megapixel Center Stage-Kamera rückt Nutzer und Gesprächspartner immer perfekt ins Bild, unterstützt durch Desk View für einen schnellen Blick auf die Arbeitsfläche. Studioqualität bei Mikrofonen und Lautsprechern mit Dolby Atmos und Spatial Audio machen den Apple iMac zum Multimediaspezialisten.
Der iMac bleibt nicht nur technisch am Puls der Zeit, sondern betont auch Nachhaltigkeit. Standfuß und Gehäuse bestehen anteilig aus recyceltem Aluminium, Verpackungen aus Faser, der Strom für die Produktion stammt zu großen Teilen aus erneuerbaren Energiequellen. Für viele, die Wert auf nachhaltigen Konsum legen, ein echter Pluspunkt – zumal Apple den Trade-In von Altgeräten besonders komfortabel macht.
Die Zielgruppen sprechen für sich: Kreative Profis finden im iMac eine performante und farbenfrohe Leinwand für Design, Foto- und Videoproduktion. Familien organisieren ihren Alltag oder genießen gemeinsame Filme in brillanter Qualität. Aber auch Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Digitalarbeiter profitieren von Flexibilität, Zuverlässigkeit und dem nahtlosen Zusammenspiel im Apple-Universum.
Unterm Strich zeigt sich: Der iMac mit M4 Chip ist nicht einfach ein weiteres Update, sondern eine echte Neuinterpretation des All-in-One-Prinzips. Schnelles Arbeiten, smarter Einsatz von KI und Datenschutz stehen im Mittelpunkt, eingebettet in ein ganzheitliches Nutzererlebnis mit starkem Ökokonzept. Die Konkurrenz im Windows-Lager gerät dabei ins Hintertreffen – besonders, wenn Nutzer bereits im Apple-Ökosystem verankert sind.
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