iMac, Apple Computer

iMac 2024: Apples M4-Power und KI – Das neue Desktop-Erlebnis für Profis und Kreative

09.01.2026 - 18:55:11

Der neue iMac vereint Apples neueste M4-Chip-Generation mit intelligenten KI-Features. Ein All-in-One-Desktop, der Design, Power und Privatsphäre neu definiert – und dabei mehr leistet als je zuvor.

Frische Farben, überraschend schlankes Design und der M4-Chip: Kaum ein Apple Computer hat je für solche Aufregung im Desktop-Markt gesorgt wie der neueste iMac. Schon beim ersten Blick auf das 24-Zoll-Retina-Display entsteht dieses Gefühl von Neuaufbruch, von Innovation und Leichtigkeit. Ist der iMac 2024 damit wieder das Maß aller Dinge – oder bleibt er ein Gerät für voreingenommene Apple-Fans?

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Der iMac hat über die Jahre Kultstatus erreicht: Wer an kreative Arbeitsplätze, Homeoffices oder das stilvolle Agenturbüro denkt, sieht häufig das ikonische, aufgeräumte All-in-One-Design von Apple vor sich. Im Jahr 2024 setzt Apple einen klaren Schwerpunkt – mit Innovation im Inneren und beim Benutzererlebnis. Der neue iMac basiert auf dem schnellen M4-Chip und hebt sich durch KI-gestützte Intelligenz, Apple Intelligence und ein Display hervor, das Maßstäbe setzt. Doch was steckt tatsächlich hinter den Schlagworten? Und für wen lohnt sich der Umstieg?

Leistungsplus: M4-Chip und künstliche Intelligenz
Apples iMac kommt erstmals mit dem brandneuen M4-Chip, der im Vergleich zur letztjährigen M1-Version noch einmal deutlich an Leistung zulegt. Das merkt man nicht nur bei aufwendigen Grafik- und Videoprojekten, sondern auch bei komplexen Aufgaben im Alltag – vom Datenabgleich über Dokumentenbearbeitung bis zur Bildkreation per KI.

Interessanterweise macht die Apple Intelligence nicht nur Vorschläge, sondern interagiert direkt: Die neue Schreibassistenz kann Mails umformulieren, Textpassagen zusammenfassen und sogar den Tonfall anpassen – Features, über die Szene-Insider begeistert berichten. Besonders praktisch ist die natürliche Textsuche in Fotos oder die Bildgenerierung direkt aus eigenen Motiven heraus. All diese Funktionen laufen laut Apple-Dokumentation großteils auf dem Gerät selbst oder über speziell gesicherte Cloud-Bereiche.

4.5K-Retina-Display: Brillanz, die unter die Haut geht
Das Display des neuen iMac sticht erneut hervor – mit 24 Zoll Diagonale, 4.5K-Auflösung, 500 Nits Helligkeit und bemerkenswert satten Farben dank P3-Farbraum. Das bedeutet: Filme und Fotos wirken greifbar echt, Multitasking oder Gaming auf mehreren Fenstern bleibt stets übersichtlich und klar. Das optionale Nano-Texturglas reduziert störende Reflexionen und empfiehlt sich besonders in lichtdurchfluteten Arbeitsbereichen.

Multimedia: Kamera, Sound, Mikrofone auf Top-Niveau
Nicht minder beeindruckend: Die neue 12MP Center Stage-Kamera behält – wie erste Tester bemerken – den Nutzer auch beim Umhergehen stets im Fokus. Desk-View zeigt parallel das Arbeitsumfeld aus der Vogelperspektive – ideal für Präsentationen. Gerade für hybride Arbeitsmodelle machen sich die sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos sowie die beamformenden Mikrofone bezahlt, wie mehrere Medien in frühen Einschätzungen hervorheben.

Vernetzung: iPhone-Mirroring und neue Ports
Ein weiteres Argument aus dem Apple-Ökosystem ist das reibungslose Zusammenspiel: Mit iPhone-Mirroring werden Inhalte vom Handy auf dem großen Desktop einsehbar, auch Drag-and-Drop zwischen iPhone und Mac funktioniert nahtlos. Dazu bietet der neue iMac jetzt bis zu vier Thunderbolt 4-Ports, superschnelles Wi-Fi 6E und die Möglichkeit, zwei externe 6K-Displays anzuschließen. Ein Segen für Kreativ-Profis, Fotograf:innen oder alle, die große Arbeitsflächen schätzen.

Kombiniert mit macOS bekommen Nutzer:innen Zugriff auf alle wichtigen Apps und ein rundum sicheres, wartungsfreundliches System. Touch ID sorgt für zusätzliche Sicherheit, und das farblich angepasste Zubehör unterstreicht die Detailverliebtheit – inklusive USB-C-Ports und den gewohnten Magic Devices.

Vergleich und Zielgruppenanalyse
Im Vergleich zu älteren Intel-basierten iMacs verspricht der M4-Chip bis zu sechsfach höhere Geschwindigkeit, bei grafikintensiven Aufgaben sogar noch mehr. Viele Analysten sind sich einig: Wer aktuell einen älteren Apple Computer besitzt oder nach einem zukunftssicheren All-in-One-Modell für Kreativprojekte, Lehrtätigkeit oder Business sucht, findet hier eine harmonische Mischung aus Leistung, Usability und Ästhetik – und das in sieben stylischen Farben.

Nachhaltigkeit & Preisgestaltung
Der neue Desktop arbeitet effizienter, besteht anteilig aus recyceltem Material und wird in 100 Prozent faserbasiertem Verpackungsmaterial geliefert. Für Bildungseinrichtungen und Schüler:innen gibt es eigene Rabatte. Wer einen Alt-iMac eintauscht, erhält zudem eine faire Inzahlungnahme – dies hebt Apple auch offiziell hervor.

Fazit: iMac bleibt Kult – und gewinnt mit M4 und KI wichtigsten Vorsprung
Lohnt sich der neue iMac? Für viele dürfte das Gesamtpaket stimmen: Ultrascharfes Display, starker M4-Boost, smarte KI-Assistenten, wertige Materialien, umfassende Privatsphäre und das unvergleichliche Zusammenspiel im Apple Ökosystem. Wer in Kreativberufen, bei der Contentproduktion, in der digitalen Lehre oder im Design zu Hause ist, dürfte kaum an diesem Apple Computer vorbeigehen. Aber auch alle, die einfach ein stabiles, leistungsstarkes System fürs Homeoffice suchen, profitieren vom neuen iMac – und von den vielen Detailverbesserungen.

Vor allem die Integration von Apple Intelligence und die Leistungssteigerung im Vergleich zu bisherigen Modellen deuten darauf hin: Der Kauf lohnt sich nicht nur heute, sondern auch mit Blick auf kommende Software- und KI-Innovationen. Der iMac bleibt der Inbegriff des modernen All-in-One-PCs und zeigt, dass Apple die Latte für Desktop-Computer erneut höher legt.

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