Iittala Geschirr: Warum dieses skandinavische Design deinen Alltag radikal aufwertet
05.02.2026 - 07:01:44Iittala Geschirr: Wenn dein Alltag nach mehr Stil schreit
Stell dir deinen ganz normalen Mittwochabend vor: Du kochst etwas Schnelles, wirfst das Essen auf irgendeinen Teller, isst nebenbei vor dem Laptop. Funktional? Ja. Aber ganz ehrlich: schön ist das nicht. Dein Essen sieht nach "okay" aus, dein Tisch auch – und das Gefühl dazu ebenso.
Genau hier setzen viele an: neue Rezepte, bessere Küchen-Gadgets, teurere Lebensmittel. Aber oft übersiehst du den einfachsten Hebel: das Geschirr. Denn der Teller, aus dem du isst, bestimmt, wie sich dein Essen anfühlt. Und wie sich dein Alltag anfühlt.
Genau hier kommt Iittala Geschirr ins Spiel – die skandinavische Antwort auf die Frage: "Wie schaffe ich jeden Tag ein kleines bisschen mehr Wertigkeit, ohne mein Leben komplett umzubauen?"
Die Lösung: Iittala – mehr als nur Geschirr, ein Alltagsritual
Iittala ist seit Jahrzehnten eine Ikone des nordischen Designs. Die Marke steht für klare Linien, ehrliche Materialien und Dinge, die du nicht für eine Saison kaufst, sondern für Jahrzehnte. Ob du die legendäre Teema-Serie, das ikonische Taika-Dekor oder die reduzierten Teema Tiimi-Schalen im Blick hast – der Kern ist immer gleich: funktionales Design, das deinen Alltag wirklich besser macht.
Während viele Geschirrserien hübsch aussehen, aber im Alltag nerven (empfindlich, nicht stapelbar, nicht mikrowellengeeignet), ist Iittala anders gedacht: vom Ofen auf den Tisch, vom Tisch in die Spülmaschine – ohne Drama. Und das alles mit einem Look, der gleichzeitig modern und zeitlos ist.
Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check
Schauen wir uns an, was Iittala Geschirr – exemplarisch vor allem die weit verbreiteten Serien wie Teema und Teema Tiimi – im Alltag wirklich für dich tun:
- Klare, zeitlose Formen – Das Design ist bewusst reduziert. Ergebnis: Du kannst Farben und Serien mixen, ohne dass dein Tisch chaotisch wirkt. Ideal, wenn du nach und nach aufbaust statt alles auf einmal zu kaufen.
- Backofen-, mikrowellen- und gefriergeeignet (modellabhängig laut Iittala-Spezifikation) – Viele Iittala-Geschirrteile (wie Teema) sind so konstruiert, dass du sie vom Ofen direkt auf den Tisch stellen kannst. Das spart Extra-Schalen und macht aus Auflauf oder Ofengemüse automatisch einen kleinen Design-Moment.
- Spülmaschinenfest – Klingt trivial, ist es aber nicht. Gerade bei hochwertigem Designgeschirr ist "nur Handwäsche" ein No-Go im Alltag. Iittala ist explizit für die Spülmaschine freigegeben (laut Herstellerangaben bei den meisten Serien) – du musst nicht zimperlich sein.
- Hochwertige Keramik und Glaswaren laut Iittala – Iittala verwendet langlebige Materialien, die auf tägliche Nutzung ausgelegt sind. Du kaufst nicht fürs Schrankmuseum, sondern fürs echte Leben.
- Mix & Match über Jahrzehnte – Iittala führt seine Kernserien oft über viele Jahre. Bedeutet: Wenn dir in drei Jahren ein Teller kaputtgeht oder du neue Farben ergänzen willst, ist die Chance hoch, dass du dieselbe Serie noch bekommst.
- Design aus Finnland mit Geschichte – Viele Formen und Dekore stammen von renommierten Designer:innen wie Kaj Franck oder Heikki Orvola (je nach Serie). Du holst dir keine anonyme Massenware, sondern Designgeschichte auf den Tisch.
Unterm Strich: Iittala Geschirr ist nicht das billige Set, das du beim Umzug mitnimmst, weil es "irgendwie reicht". Es ist das bewusste Upgrade, das deine Küche erwachsen macht – ohne spießig zu sein.
Auf einen Blick: Die Fakten
Die genauen Spezifikationen variieren je nach Serie und Produkt (Teller, Schale, Becher, etc.). Typische Merkmale, die Iittala für viele seiner Geschirrserien wie Teema oder Teema Tiimi auf der offiziellen Website hervorhebt, sind in etwa diese:
| Merkmal | Dein Nutzen |
|---|---|
| Zeitloses skandinavisches Design | Passt zu fast jeder Küche und jedem Einrichtungsstil – jetzt und in zehn Jahren noch. |
| Spülmaschinenfest (laut Hersteller für viele Serien) | Kein Stress nach dem Essen: alles einfach in die Maschine, ohne Sonderbehandlung. |
| Mikrowellengeeignet (modellabhängig, z.B. Teema) | Reste aufwärmen oder Haferbrei machen direkt im Teller/Becher – weniger Abwasch, mehr Komfort. |
| Ofen- und gefriergeeignet (laut Iittala für bestimmte Serien) | Vom Auflauf im Ofen bis zum vorbereiteten Dessert im Gefrierfach – ein Geschirr für viele Situationen. |
| Langlebige Keramik bzw. Glaswaren laut Iittala | Ausgelegt für den täglichen Gebrauch, nicht nur für besondere Anlässe. |
| Große Auswahl an Formen und Größen | Vom Espresso-Becher bis zur Servierschale – du kannst deine ganz persönliche Kombination zusammenstellen. |
| Serien über lange Zeit verfügbar | Du kannst deine Sammlung nach und nach erweitern, ohne dass alles plötzlich "alt" wirkt oder aus dem Programm ist. |
Das sagen Nutzer und Experten
Ein Blick in Foren, auf Reddit und YouTube-Reviews zeigt ein klares Bild: Wer einmal auf Iittala umgestiegen ist, bleibt oft dabei. Was immer wieder gelobt wird:
- Alltagstauglichkeit – Nutzer berichten, dass Iittala-Teller und -Schalen "einfach alles mitmachen": Spülmaschine, tägliche Nutzung, manchmal auch kleine Stöße – ohne dass sie gleich alt aussehen.
- Design, das nicht nervt – Viele heben hervor, dass sie sich an Iittala einfach nicht sattsehen. Während andere Trend-Designs nach zwei Jahren "durch" wirken, fühlen sich Iittala-Serien immer noch aktuell an.
- Haptik – Gerade bei Serien wie Teema wird die angenehme Haptik erwähnt: nicht zu schwer, nicht zu leicht, gut stapelbar, nichts wirkt klapprig.
Kritikpunkte gibt es natürlich auch – und die solltest du kennen:
- Preisniveau – Iittala ist deutlich teurer als No-Name-Sets aus dem Möbelhaus. Viele Nutzer sagen aber, dass sich die Investition über die Jahre relativiert, weil sie weniger austauschen müssen und bewusster kaufen.
- Empfindlichkeit von Dekoren – Bei stark dekorierten Serien wie Taika geben manche Nutzer an, besonders auf die Pflege zu achten, um die Optik langfristig zu erhalten. Hier lohnt ein Blick in die jeweiligen Herstellerhinweise.
Design-Magazine und Interior-Blogs sehen Iittala oft als Referenz, wenn es um funktionales Design geht: Produkte, die alltagstauglich sind, ohne das "Wow" zu verlieren. Genau diese Schnittmenge ist bei Iittala bemerkenswert stabil.
Alternativen vs. Iittala Geschirr
Natürlich gibt es Alternativen: skandinavische Marken wie Stelton oder Broste Copenhagen, deutsche Klassiker von Villeroy & Boch oder minimalistische Serien von IKEA & Co. Warum also ausgerechnet Iittala?
- Design-Stringenz – Iittala verfolgt eine sehr klare Designphilosophie: Formen und Farben sind so gedacht, dass sie über Serien hinweg kombinierbar sind. Das erleichtert dir den Mix aus Alt und Neu.
- Langlebigkeit der Serien – Während manche Marken schnell neue Kollektionen durchtauschen, bleiben Iittala-Kernserien oft über viele Jahre im Programm. Du kannst also später nachrüsten, statt komplett neu zu kaufen.
- Skandinavischer Look ohne Kitsch – Viele Konkurrenzprodukte springen auf den "Nordic"-Trendzug mit rustikalen, stark strukturierten Oberflächen. Iittala bleibt klar, ruhig, modern – und wirkt deswegen seltener altmodisch.
- Glaubwürdige Marke – Hinter Iittala steht die finnische Fiskars-Gruppe (Fiskars Oyj Abp, ISIN FI0009000400), ein Unternehmen mit langer Tradition in Alltagsprodukten, die wirklich genutzt werden – nicht nur bewundert.
Preislich liegt Iittala je nach Serie über klassischen Einsteiger-Sets, aber meist unter absoluten Luxus-Marken. Für viele ist es genau die Mitte: hochwertig genug, dass es sich nach "bewusster Entscheidung" anfühlt, aber nicht so teuer, dass du Angst hast, es jeden Tag zu verwenden.
Fazit: Lohnt sich der Kauf?
Wenn du nur irgendeinen Teller suchst, wird Iittala dir vermutlich zu teuer vorkommen. Wenn du aber merkst, dass dein Alltag mehr verdient als "wird schon passen", dann ist Iittala Geschirr eine ziemlich logische Entscheidung.
Du bekommst skandinavisches Design, das nicht schreit, sondern flüstert. Geschirr, das du jeden Tag entspannt nutzen kannst, statt es nur am Feiertag hervorzuholen. Und eine Marke, die darauf ausgelegt ist, dich viele Jahre zu begleiten – nicht nur die nächste Trend-Saison.
Am Ende ist die Frage nicht: "Brauche ich Iittala?" Die eigentliche Frage ist: Wie möchtest du, dass sich dein Alltag anfühlt, wenn du morgen früh deinen ersten Kaffee trinkst?


