HP Series 7 Pro Monitor: Neue Technologie für kreative Profis
07.01.2026 - 08:31:12HP stellt auf der CES 2026 einen neuen 4K-Monitor vor, der mit einer innovativen Display-Technologie aufwartet. Der HP Series 7 Pro kombiniert erstmals die neue „Neo:LED“-Technologie mit einem IPS Black-Panel. Das Ziel: OLED-ähnlichen Kontrast mit der Zuverlässigkeit von IPS-Panels zu vereinen. Das 31,5-Zoll-Modell richtet sich gezielt an Kreativprofis und Unternehmen, die auf präzise Farben und hohen Bedienkomfort setzen.
Neo:LED: Der Kontrast-Kniff für IPS-Panels
Der Clou des Monitors liegt in der Technik. Durch die Kombination aus Neo:LED und IPS Black erreicht das Gerät einen Kontrast von 2.700:1. Das ist etwa doppelt so viel wie bei herkömmlichen IPS-Displays. Damit adressiert HP ein klassisches Manko der IPS-Technologie: schwache Schwarztöne. Gleichzeitig bleiben die typischen Vorteile wie exzellente Blickwinkelstabilität und Farbtreue erhalten.
Das 4K-UHD-Panel (3.840 x 2.160 Pixel) bietet eine 120-Hz-Bildwiederholrate – ein deutlicher Sprung gegenüber den üblichen 60 Hz in Büromonitoren. Für Videoeditoren und Designer bedeutet das flüssigere Bildschirmbewegungen. Die Farbraumabdeckung liegt bei über 99 % für Adobe RGB und DCI-P3. Ausgeliefert wird der Monitor werkskalibriert mit einem Delta-E-Wert unter 1.
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Der Monitor als komplette Docking-Station
HP positioniert den Series 7 Pro als zentrale Schaltstelle des modernen Arbeitsplatzes. Ein Thunderbolt-4-Anschluss liefert bis zu 140 Watt Ladeleistung – genug, um ein leistungsstarkes Notebook wie ein MacBook Pro 16 mit einem einzigen Kabel zu betanken. Ein zweiter Thunderbolt-Port ermöglicht das Daisy-Chaining weiterer 4K-Monitore.
Praktisch für Nutzer mit mehreren Rechnern: Der integrierte KVM-Switch (Keyboard, Video, Mouse). Damit lassen sich zwei Computer – etwa Desktop-PC und Laptop – mit nur einer Tastatur und Maus steuern. Das Bild-in-Bild-Feature zeigt Inhalte beider Quellen gleichzeitig an. Weitere Anschlüsse umfassen HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, fünf USB-A-Ports und einen 2,5-Gigabit-Ethernet-Port. Ein separates Dock wird überflüssig.
Die Alternative zu OLED: Kein Burn-in-Risiko
Der Markt für Profi-Monitore wird von OLED und Mini-LED dominiert. HP setzt mit Neo:LED auf einen anderen Weg. Zwar bieten OLED-Panels theoretisch unendlichen Kontrast, sie sind aber anfällig für Einbrenneffekte (Burn-in). Das ist ein Problem für Profis, die stundenlang mit statischen Benutzeroberflächen arbeiten.
HP verspricht mit dem Kontrast von 2.700:1 „tiefe Schwarztöne“ ohne diese Langzeitrisiken. Mit einer Spitzenhelligkeit von 450 Nits und der VESA DisplayHDR-600-Zertifizierung eignet sich der Monitor besonders für Videobearbeitung. In diesem Bereich drosseln sich viele OLEDs aufgrund von Schutzschaltungen (ABL) oft in der Helligkeit. Der höhenverstellbare Standfuß und ein hardwarebasierter Blaulichtfilter („Eye Ease“) runden das Paket ab.
Marktpositionierung und Verfügbarkeit
Die Einführung des Monitors ist Teil von HPs Strategie für den hochpreisigen Hybrid-Work-Markt. Auf der CES wurde parallel das EliteBoard G1a vorgestellt – eine Tastatur mit integriertem Mini-PC. Beide Produkte unterstreichen den Fokus auf flexible, aufgeräumte Arbeitsplätze.
Die Auslieferung des HP Series 7 Pro 4K Monitors ist für März 2026 geplant. Der Preis soll bei etwa 1.129 US-Dollar liegen. Damit konkurriert HP direkt mit der Dell UltraSharp-Serie und Apples Studio Display – und bietet dabei eine höhere Bildwiederholrate und umfangreichere Anschlüsse.
Die Nachfrage nach „Docking-Monitoren“ als vollwertige Workstation-Hubs wächst. HP treibt diese Entwicklung mit leistungsstarkem Thunderbolt 4 und klassischen Ports wie Ethernet voran. Gelingt es der Neo:LED-Technologie, die Lücke zwischen IPS und OLED zu schließen, könnte sie 2026 einen neuen Standard für professionelle Displays setzen.
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