Hozier, Tour

Hozier auf Tour & in den Charts: Warum du diesen Gänsehaut-Act jetzt live erleben musst

11.01.2026 - 08:25:33

Hozier ist zurück auf den großen Bühnen – mit viralen Hits, intimen Gänsehaut-Momenten und einer Live-Show, über die TikTok ausrastet. Hier erfährst du, welche Songs, welche Tour und wo du Tickets sichern kannst.

Hozier: Tour, neue Songs & die Story hinter dem Gänsehaut-Phänomen

Hozier ist wieder überall: auf TikTok, in deinen Release-Radars – und vor allem auf der Bühne. Wenn du auf epische Stimmen, düstere Hymnen und echte Gänsehaut stehst, kommst du an diesem Iren gerade nicht vorbei.

Sein Viren-Hit "Take Me To Church" hat ihm quasi ein eigenes Genre gebaut. Aber wer Hozier nur darauf reduziert, verpasst die komplette neue Ära – mit düsteren Banger-Hooks, politischem Soul und Live-Momenten, die dir wirklich den Boden wegziehen.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Hozier ist längst mehr als der "Take Me To Church"-Typ. Gerade feiern Fans vor allem die neuen und neu entdeckten Tracks, die auf Social Media und in Playlists rauf und runter laufen.

  • "Too Sweet" – der jüngste virale Hit, der auf TikTok und in Streaming-Charts abgeht. Der Track kombiniert Soul, Pop und einen sofort klebenden Ohrwurm-Refrain, der dich nach dem ersten Hören nicht mehr loslässt.
  • "Eat Your Young" – düster, sexy, ein bisschen apokalyptisch. Der Song mischt warme Vocals mit einem unterschwelligen Druck in der Produktion, perfekt für nächtliche Kopfhörer-Sessions.
  • "Francesca" – großes Drama, große Emotion, großes Kino. Hier zeigt Hozier seine ganze Range: von leiser Zerbrechlichkeit bis zur voll aufgedrehten Gänsehaut-Hook.

Dazu kommen natürlich die Dauerbrenner wie "Take Me To Church", "Cherry Wine" oder "Work Song", die live regelmäßig für singende Chöre und leuchtende Handylichter sorgen.

Das Netz feiert: Hozier auf TikTok & Co.

Auf Social Media ist Hozier längst in der Kategorie "Main Character Energy" angekommen. Clips von seinen Live-Auftritten gehen viral, Fans schneiden ganze Storylines zu seinen Songs und besonders die emotionalen Bridges werden in TikTok-Edits verbraten.

Vor allem die neuen Tracks aus seiner aktuellen Phase – etwa aus dem Projekt "Unreal Unearth" und den dazugehörigen EPs – werden dort wie kleine Kurzfilme inszeniert. Die Vibes: düster-romantisch, mythologisch, queer-friendly, politisch – und trotzdem maximal hörbar.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit feiern Fans vor allem zwei Dinge: seine unfassbare Live-Stimme (fast alle sind sich einig: besser als auf Platte) und die Art, wie er seine Texte schreibt – poetisch, aber nie abgehoben. Die Stimmung in der Fanbase: eine Mischung aus Dauer-Hype und "Wie kann ein Mensch bitte so konsequent keine schlechten Songs machen?".

Erlebe Hozier live: Tour & Tickets

Wenn du Hozier wirklich verstehen willst, musst du ihn live sehen. Die Berichte aus der Community sind sich einig: Das ist ein Live-Erlebnis, bei dem du spätestens nach der Hälfte des Sets mit offener Kinnlade dastehst.

Auf der Bühne bringt er eine voll eingespielte Band mit: Gitarren, Drums, Streicher, Backing-Vocals – alles extrem organisch, null Playback-Vibes. Viele Fans vergleichen die Shows mit einer Mischung aus Gospel-Messe, Indie-Festival und intimer Club-Session.

Die aktuellsten Infos zu Tourdaten, Städten und Tickets findest du direkt auf seiner offiziellen Live-Seite. Dort werden neue Termine laufend ergänzt und verlinkt – von Arena-Shows bis Festivals.

Hier Tickets checken & dein Hozier-Konzert sichern

Wichtig: Viele Shows der letzten Tour-Abschnitte waren schnell ausverkauft. Wenn neue Dates in deiner Nähe auftauchen, solltest du Tickets nicht allzu lange im Warenkorb parken – das bereuen gerade einige Fans, die nur noch TikTok-Mitschnitte schauen können.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Hinter Hozier steckt nicht etwa eine große Boyband-Maschine, sondern ein aus Bray (Irland) stammender Singer-Songwriter, der seine ersten Songs in Schlafzimmer- und Kirchenräumen geschrieben hat. Sein voller Name: Andrew Hozier-Byrne.

Sein Durchbruch kam mit einem Song, der eigentlich wie ein Indie-Geheimtipp wirkte: "Take Me To Church". Die Nummer verband Gospel-Vibes, Blues und eine scharfe Kritik an Homophobie und Kirche – und traf damit weltweit einen Nerv.

Das dazugehörige Video, in dem Gewalt gegen ein queeres Paar gezeigt wird, ging viral, bevor "viral" überhaupt so normal war wie heute. Ergebnis: Millionen-Streams, Platin-Auszeichnungen, Grammy-Nominierung – und plötzlich stand Hozier von der kleinen irischen Szene-Bühne auf den größten Stages der Welt.

Sein Debütalbum "Hozier" wurde ein globaler Erfolg, mit Tracks wie "Cherry Wine", "From Eden" und "Work Song". Es folgten weitere Projekte, unter anderem das Album "Wasteland, Baby!", das in den USA direkt auf Platz 1 der Billboard-Charts einstieg.

Mit "Unreal Unearth" hat Hozier seinen Sound weiter ausgebaut: dunkler, erzählerischer, inspiriert von Mythologie und Dantes "Inferno" – aber immer noch mit genug Hooks, um dir dauerhaft im Ohr zu bleiben. Fans feiern besonders, dass er experimentiert, ohne den typischen Hozier-Vibe zu verlieren.

Preislich und auszeichnungstechnisch spielt er inzwischen in der Liga der modernen Alternative-Giganten: mehrfach Gold und Platin, Festival-Headliner-Slots und dauerhafte Präsenz in Film-, Serien- und TikTok-Soundtracks.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Kurz gesagt: Ja. Wenn du auf seelenvolle Vocals, tiefgehende Texte und Live-Shows stehst, bei denen die Gänsehaut praktisch serienmäßig dazugehört, ist Hozier ein Pflicht-Act.

Für Neueinsteiger bieten sich als Einstieg "Too Sweet", "Take Me To Church", "Cherry Wine (Live)" und "Francesca" an. Wer dann tiefer einsteigen will, sollte sich seine Alben einmal komplett am Stück geben – am besten mit guten Kopfhörern und ohne Ablenkung.

Und wenn du schon Fan bist, weißt du es eh: Den echten Unterschied macht das Live-Erlebnis. Also: Lieblingssong auf Repeat, Socials checken – und dann zügig Tickets sichern, bevor du wieder nur aus zweiter Hand über die nächste Tour mitreden kannst.

@ ad-hoc-news.de