Highguard: Systemanforderungen für neuen Free-to-Play-Shooter veröffentlicht
26.01.2026 - 03:23:12Der neue Free-to-Play-Shooter Highguard von Wildlight Entertainment startet heute – und verlangt moderne PC-Hardware. Das Spiel, entwickelt von Veteranen der Titanfall– und Apex Legends-Teams, kombiniert Sci-Fi mit Fantasy in schnellen Raid-Gefechten. Die jetzt veröffentlichten Systemvoraussetzungen zeigen: Während der Einstieg mit älterer Hardware möglich ist, braucht es für flüssiges Gameplay aktuelle Komponenten. Besondere Hürde sind zwingende Sicherheitsfeatures wie TPM 2.0.
Mindestanforderungen: Der Einstieg ist möglich
Für ein grundlegend spielbares Erlebnis nennt Wildlight Entertainment konkrete Mindestanforderungen. Diese richten sich an ältere oder budgetorientierte Gaming-PCs, dürften aber nur mit reduzierten Details und Auflösungen funktionieren.
Nötig sind Windows 10 (64-Bit), ein Intel Core i5-6600K oder AMD Ryzen R5 1600 sowie 8 GB Arbeitsspeicher. Bei der Grafikkarte reicht eine NVIDIA GeForce GTX 1060 (6GB) oder AMD Radeon RX 580 (8GB) aus. Der Spielstandort beträgt etwa 25 GB – wobei selbst für diese Stufe eine SSD Pflicht ist, um Ladezeiten niedrig zu halten.
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Empfohlene Hardware: So läuft Highguard flüssig
Wer das Spiel in voller Pracht und mit hohen, stabilen Bildraten erleben will, benötigt deutlich mehr Leistung. Stabile Frames sind in diesem schnellen PvP‑Shooter ein klarer Wettbewerbsvorteil.
Empfohlen wird Windows 11 mit einem Intel Core i5-9600K oder AMD Ryzen 5 3600 und 12 GB RAM. Die Grafikeinheit sollte mindestens einer NVIDIA GeForce RTX 2080 (8GB) oder AMD Radeon RX 6650 XT (8GB) entsprechen. Der Speicherbedarf bleibt gleich, doch hier rät der Entwickler zu einer schnelleren NVMe-SSD für minimale Ladezeiten.
Versteckte Hürde: Sicherheitsfeatures sind Pflicht
Neben der reinen Hardware verlangt Highguard zwingend moderne Sicherheitsfunktionen. Laut Steam‑Seite müssen Secure Boot und Trusted Platform Module (TPM) 2.0 aktiviert sein. Diese Features sind Voraussetzung für Windows 11 und auf den meisten neueren PCs standardmäßig vorhanden.
Der Grund: Das Spiel nutzt den Kernel‑Level‑Anti‑Cheat Easy Anti‑Cheat. Durch einen vertrauenswürdigen Systemstart soll Betrug erschwert werden. Für Besitzer älterer PCs ohne TPM 2.0 oder Nutzer alternativer Betriebssysteme wie Linux könnte dies jedoch ein Ausschlusskriterium sein. Spieler sollten diese Einstellungen im BIOS/UEFI prüfen, bevor der Start versucht wird.
Einordnung: Modern, aber nicht überfordernd
Die Anforderungen positionieren Highguard als modernes, aber zugängliches PC‑Spiel. Die Mindestspezifikationen ähneln denen vieler Live‑Service‑Shooter und schließen keine zu große Spielerbasis aus. Die Empfehlungen deuten jedoch an, dass hohe Details viel Grafikpower kosten.
Nach einer ruhigen Phase seit der Vorstellung bei den Game Awards 2025 hat die Bekanntgabe der Anforderungen das Interesse neu entfacht. Die große Frage bleibt: Kann das Gameplay des erfahrenen Studios überzeugen?
Launch und Ausblick: Kostenlos mit Cross-Play
Highguard startet heute, am 26. Januar 2026, als Free‑to‑Play‑Titel auf PC via Steam. Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X sind geplant und sollen volles Cross‑Play unterstützen. Zur Feier des Starts plant Wildlight Entertainment einen „Launch Showcase“ mit Details zum Gameplay und den Content‑Plänen für das erste Jahr.
Für PC‑Spieler geht es nun darum, ihre Systeme fit zu machen. Die Hardware‑Anforderungen sind für einen Titel von 2026 moderat, die Pflicht zu Secure Boot und TPM 2.0 könnte jedoch Nachrüstungen erfordern. Mit dem Launch werden Benchmarks zeigen, wie sich das Raid‑basierte Gefecht auf verschiedenen Konfigurationen schlägt.
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