Harari erklärt Informations-Diät zur Überlebensstrategie
07.01.2026 - 01:02:12Führende Denker erklären den bewussten Umgang mit Informationen zur kritischen Überlebensstrategie für 2026. Der bloße “Digital Detox” reicht nicht mehr aus. Stattdessen rückt eine gezielte Informations-Diät in den Fokus, um der mentalen Überlastung durch KI-Inhalte zu begegnen.
Philosoph Harari warnt vor “Informations-Junkfood”
In einem aktuellen Interview verglich der Historiker Yuval Noah Harari den Umgang mit Informationen mit unserer Ernährung. Sein drastisches Urteil: Der Großteil der täglich konsumierten Daten sei geistiges “Junk Food” – massenhaft verfügbar, aber nährstoffarm und schädlich. Seine These: Wahrheit und Fakten sind in der Herstellung “teuer”, Fiktion und Desinformation hingegen “billig” und überfluten das kognitive System.
Die Strategie für 2026 lautet daher, Phasen der Informationsaufnahme strikt von Zeiten der mentalen Verdauung zu trennen. Es geht nicht mehr um den Zugang zu Wissen, sondern um die Fähigkeit, es zu verarbeiten.
Fokus wird zur radikalen Selbstfürsorge
Parallel dazu klassifiziert die Psychologin Dr. Zelana Montminy den Verlust der Aufmerksamkeitsspanne als “Epidemie”. Ihre aktuelle Analyse zeigt: Ständige Mikro-Unterbrechungen durch Benachrichtigungen versetzen das Gehirn in einen dauerhaften Alarmzustand. Die Folge ist eine neurologische Art der Abschaltung.
Fokussierung gilt 2026 nicht mehr als bloße Arbeitstechnik, sondern als essenzielle Selbstfürsorge. Die empfohlene Gegenstrategie: Aufmerksamkeit aktiv beschützen. Das bedeutet, Pausen neu zu definieren – weg vom passiven Scrollen, hin zu echter kognitiver Entlastung.
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KI als Beschleuniger der mentalen Last
Ein weiterer Treiber der Überlastung ist die Künstliche Intelligenz. Experten wie Dr. Lena Waizenegger warnen: KI-Assistenten potenzieren die Menge der zu verarbeitenden Inputs. Sie generieren Inhalte und verfassen Nachrichten, was Nutzer paradoxerweise noch fester in digitale Kreisläufe bindet.
Die Lösung? Bewusste “Reset”-Phasen, in denen das Nervensystem komplett von digitalen Reizen abgeschirmt wird. Nur so lassen sich Stress und Angstzustände nachhaltig senken.
Cognitive Overload wird zum Sicherheitsrisiko
Das Problem beschränkt sich nicht auf Bildschirmarbeit. In der Logistikbranche wird “Cognitive Overload” in Lagerhallen zum ernsten Sicherheitsrisiko. Komplexe Abläufe führen zu geistiger Ermüdung – und erhöhen die Fehler- und Unfallquote.
Die Antwort der Industrie heißt “Human-Centric Job Design”. Unternehmen müssen unnötige Entscheidungspunkte aus Arbeitsprozessen entfernen. Das Ziel: Die mentale Belastung minimieren und intuitive Abläufe schaffen.
Das Jahr der kognitiven Hygiene bricht an
Der Diskurs hat sich gewandelt. Standen früher individuelle Resilienz und technologische Lösungen im Vordergrund, erkennt man heute die systemische Dimension. Die Metapher der Diät signalisiert: Informationskonsum muss aktiv kuratiert werden.
Für den Rest des Jahres 2026 prognostizieren Experten formale Richtlinien zur kognitiven Hygiene in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Institutionalisierte Fokus-Zeiten und eine Kultur, die ständige Erreichbarkeit nicht belohnt, könnten zum Standard werden. Die Informations-Diät avanciert zum vielleicht wichtigsten Gesundheitstrend des Jahres.
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