Glorit, Ziegelmassiv-Rarität

Glorit vermarktet Ziegelmassiv-Rarität an der Alten Donau

06.01.2026 - 10:43:12

Der Wiener Immobilienmarkt startet mit Fokus auf Qualität und fertige Neubauten. Premium-Projekte mit Grundeigentum an der Alten Donau zeigen stabile Nachfrage und setzen auf nachhaltige Technologien.

Der Wiener Immobilienmarkt startet mit einem Fokus auf Qualität ins neue Jahr. Premium-Bauträger setzen jetzt fertige Ziegelmassiv-Neubauten am Wasser in Szene. Ein aktueller Lagecheck bestätigt die Sonderkonjunktur für „Eigengrund“ an der Unteren Alten Donau.

Besonders das Areal rund um den Fischerstrand steht im Rampenlicht. Der Bauträger Glorit hat hier ein Projekt mit elf Eigentumswohnungen fertiggestellt. Die Vermarktung der noch verfügbaren sieben Einheiten läuft auf Hochtouren.

„Eigengrund“ am Wasser als absolutes Verkaufsargument

Der entscheidende Reiz in dieser Lage ist der Status als vollwertiges Grundeigentum. In einer historisch von Pachtverträgen geprägten Zone stellt dies eine Rarität dar. Verfügbar sind noch eine großzügige Erdgeschoss-Maisonette mit über 300 Quadratmetern Privatgarten und ein Penthouse.

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Um die Qualität vor Ort erlebbar zu machen, lädt Glorit am kommenden Wochenende zu einer „Open House“-Veranstaltung ein. „Der persönliche Eindruck ist entscheidend“, betont Vertriebsexpertin Judith Jandrasits. Sie verweist auf das Zusammenspiel von Architektur und der einzigartigen Lage zwischen Kaiserwasser und Gänsehäufel.

  • Lage: Direkt am Fischerstrand mit unverbaubarem Blick.
  • Anbindung: Erreichbarkeit des Stephansplatzes in 15 Minuten via U1.
  • Verfügbarkeit: 7 von 11 Wohneinheiten.

Nachhaltigkeit definiert den neuen Standard

Die Projekte setzen technisch neue Maßstäbe. Neben der soliden Ziegelmassiv-Bauweise liegt der Fokus auf komplett fossilfreier Energieversorgung. Merkmale wie Wasser-Wasser-Wärmepumpen und Photovoltaik sind für Käufer im Premium-Segment längst essenziell.

Ergänzt wird dies durch Komfortfeatures wie Deckenkühlungen für heiße Sommer. Hochwertige Materialien im Innenausbau – von Echtholzparkett bis zu elektrischen Raffstores – unterstreichen den Anspruch auf Langlebigkeit. Diese Ausstattung bietet Planungssicherheit bei den Betriebskosten, ein zentrales Argument in Zeiten strenger Finanzierungsvorgaben.

Stabiler Markt für Spitzenlagen

Während der Gesamtmarkt sich stabilisiert, zeigt sich der Segment für Top-Immobilien in der Donaustadt resilient. Die Nachfrage bleibt stabil, getrieben vor allem von Eigennutzern. Diese suchen gezielt fertige, risikofreie Neubauten, um Bauverzögerungen zu umgehen.

Das begrenzte Angebot an bebaubaren Wasserlagen stützt das Preisniveau. Dass das Projekt am Fischerstrand bereits im Sommer 2025 fertiggestellt wurde, deutet auf eine Bauträger-Strategie der Wertstabilität hin. Als weiteres Vertrauenssignal dient das „Gold-Zertifikat der Bauherrenhilfe 2026“, das Glorit bereits Ende 2025 erhielt.

Donauzentrum trifft auf Erholungsgebiet

Neben den exklusiven Wasserlagen belebt auch das nahe Umfeld den Markt. In der Düsseldorfstraße vermarktet Schantl ITH unter dem Motto „Donauzentrum meets Alte Donau“ 20 Eigentumswohnungen. Auch hier kommen moderne Wärmepumpensysteme und Deckenkühlung zum Standard.

Das Projekt spricht Käufer an, die die urbane Infrastruktur des Donauzentrums mit der fußläufigen Erholungsfläche verbinden wollen. Die Wohnungsgrößen zwischen 48 und 101 Quadratmetern zielen auf ein breiteres Publikum.

Donaustadt etabliert sich als eigenständiges Lebenszentrum

Die aktuellen Entwicklungen bestätigen einen langfristigen Trend: Die Donaustadt hat ihr Image als reine „Schlafstadt“ abgelegt. Die Kombination aus modernen Arbeitsplätzen, exzellenter Anbindung und dem Freizeitwert der Alten Donau schafft ein attraktives Mikroklima.

Die Preisstabilität in diesem Cluster ist bemerkenswert. Während in anderen Metropolen Wasserlagen oft unerschwinglich sind, zeigt sich hier eine gesunde Nutzungsmischung. Der Fokus auf „Ziegelmassiv“ ist kein Zufall – in Österreich gilt diese Bauweise als Inbegriff von Wertbeständigkeit.

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