Ginkgo Biloba: Hoffnung für Millionen mit Nervenschmerzen
31.01.2026 - 12:26:12Berlin/Shanghai – Ginkgo Biloba, seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Demenztherapie, könnte bald eine neue, bahnbrechende Rolle übernehmen. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Der hochstandardisierte Pflanzenextrakt lindert effektiv neuropathische Schmerzen – eine schwer behandelbare Volkskrankheit.
Durchbruch bei chronischen Nervenschmerzen
Die Studie, die diese Woche in der Fachzeitschrift Redox Report veröffentlicht wurde, liefert den ersten mechanistischen Nachweis. Der standardisierte Extrakt EGb 761 unterdrückt gezielt entzündliche Signalwege im Rückenmark. In Tiermodellen verringerte die orale Gabe die Schmerzempfindlichkeit und verbesserte die Motorik. Für Patienten, die oft nur mit starken Opioiden oder Antikonvulsiva behandelt werden können, wäre ein gut verträgliches pflanzliches Mittel ein Paradigmenwechsel.
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So stoppt der Extrakt den Teufelskreis
Die Forscher entschlüsselten den Wirkmechanismus. Ginkgo greift an zwei zentralen Stellen des Entzündungsgeschehens an:
1. Hemmung von NF-κB: Dieser überaktive Signalweg treibt chronische Schmerzzustände an.
2. Blockade von Chemokinen: Der Extrakt drosselt die CXCL1/CXCR2-Achse, die Immunzellen zu den entzündeten Nerven lockt und den Schmerzzyklus aufrechterhält.
Durch diese Doppelstrategie beruhigt der Extrakt die überreizten Nerven – ohne die typischen Nebenwirkungen wie Sedierung. Zusätzlich reduziert er oxidativen Stress, was die bekannten antioxidativen Eigenschaften von Ginkgo unterstreicht.
Aktuelle Studienlage stützt die Sicherheit
Die Entdeckung fällt in eine Phase intensiver Ginkgo-Forschung. Erst am 31. Januar 2026 erschien eine große Übersichtsarbeit, die die Pflanze als am besten erforschtes pflanzliches Mittel bei neurokognitiven Störungen bestätigt. Bereits am 22. Januar hatte eine systematische Übersicht die Wirksamkeit und das positive Sicherheitsprofil von EGb 761 bei leichter bis mittelschwerer Demenz bekräftigt. Diese Daten sind entscheidend, um das Vertrauen in eine Langzeitanwendung auch bei Schmerzpatienten zu stärken.
Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne
Für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bestätigen die Ergebnisse das alte Wissen. Ginkgo (Bai Guo) wird dort traditionell eingesetzt, um „das Blut zu beleben“ und Stagnation zu lösen. Die moderne Erkenntnis, dass der Extrakt die Mikrozirkulation verbessert und Neuro-Entzündungen hemmt, passt exakt zum TCM-Konzept der „Schmerzen durch Stagnation“. Die Forschung schlägt so eine Brücke zwischen Jahrtausende alter Heilkunde und moderner Pathologie.
Was bedeutet das für Patienten?
Experten warnen jedoch vor nicht-standardisierten Produkten aus der Drogerie. Die positiven Effekte wurden nur mit dem hochwertigen, pharmazeutischen Extrakt EGb 761 erzielt, der schädliche Ginkgolsäuren entfernt und einen konstanten Wirkstoffgehalt garantiert. Sein Nebenwirkungsprofil ist laut Studien mit einem Placebo vergleichbar – ein enormer Vorteil gegenüber gängigen Neuropathie-Medikamenten wie Gabapentin, die oft Schwindel oder Müdigkeit verursachen.
Die nächste logische Stufe sind nun klinische Studien am Menschen. Aufgrund der bereits belegten Sicherheit könnte der Weg zur Zulassung für die neue Indikation „neuropathischer Schmerz“ deutlich kürzer sein als für synthetische Neuentwicklungen. Für Millionen Betroffene, etwa mit diabetischer Neuropathie oder Gürtelrose-Folgeschmerzen, rückt eine verträgliche, komplementäre Therapieoption in greifbare Nähe. Der Ginkgo-Baum erweist sich erneut als wahre Schatzkiste der Naturheilkunde.
Hinweis: Dieser Artikel dient nur der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Patienten sollten vor Beginn einer neuen Behandlung immer eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren, insbesondere bei der Kombination von pflanzlichen Mitteln mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.
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