Gewitter im Kopf eskaliert wieder: Der Moment bei Minute 3:12, über den gerade alle reden
14.02.2026 - 03:09:55Gewitter im Kopf eskaliert wieder: Der Moment bei Minute 3:12, über den gerade alle reden
Wenn Gewitter im Kopf ein neues Video rausballert, weißt du: Es wird laut, ehrlich und emotional. Genau das ist jetzt wieder passiert – und die Community rotiert komplett wegen ein paar Sekunden, die alles sprengen.
Wir haben uns den neuen Content komplett reingezogen, jeden Tic, jeden Cringe-Witz, jede ernste Sekunde. Hier ist der Überblick, damit du beim nächsten Gruppenchat nicht lost bist.
Das Wichtigste in Kürze
- Neues Gewitter im Kopf-Video kombiniert volle Tic-Eskalation mit einem sehr ruhigen, ernsten Talk über Mental Health.
- Bei Minute 3:12 kommt ein spontaner Tic, der alle im Studio aus der Bahn wirft – und trotzdem mega respektvoll gehandelt wird.
- Die Community feiert die Mischung aus Humor, Aufklärung und Authentizität – gleichzeitig gibt’s Diskussionen, ob TikTok-Clips die Message zu sehr verkürzen.
Warum Gewitter im Kopf gerade wieder komplett viral geht
Gewitter im Kopf ist nichts Neues im Feed – aber warum sind die Jungs gerade wieder überall? Ganz simpel: Sie schaffen es, dass du in einem Moment Tränen lachst und im nächsten kurz komplett still wirst.
Als wir das neue Video gesehen haben, war direkt klar: Das ist wieder so ein Ding, was auf TikTok in 30 Clips zerschnitten wird. Schon im Intro schießt Jan einen Tic raus, der so random ist, dass sogar Tim kurz aus dem Konzept kommt. Man merkt, die Chemie sitzt – aber es ist nie dieses Fremdscham-YouTube von 2016, sondern eher kontrolliertes Chaos mit Respekt.
Dieser Moment bei Minute 3:12: Jan ist mitten im Satz über seinen Alltag mit Tourette, wirkt kurz super ruhig – und dann feuert sein Tic plötzlich eine komplett absurde Beleidigung raus. Alle im Raum brechen in Lachen aus, sogar Jan selbst, aber direkt danach fängt er sich und sagt sowas wie: „Ey, das ist genau der Punkt – ich kann mir das nicht aussuchen.“
Genau diese Millisekunde zwischen Comedy und Reality-Check macht das Format aktuell so stark. Du lachst, aber du verstehst gleichzeitig, wie anstrengend Tourette in echt ist.
Noch ein Part, der hängen bleibt: Gegen Mitte des Videos schalten sie auf ernst. Tim fragt sehr direkt, wie sich Social-Media-Hate auf Jans Psyche auswirkt. Keine Musik, keine Gags, nur ehrlicher Talk. Als wir das gesehen haben, war der Chat im Livestream kurz still – keine Spam-Emotes, nur ernsthafte Nachrichten wie „Bleib wie du bist“ und „Danke, dass du das so offen sagst“.
Und dann natürlich das, wofür Gewitter im Kopf seit Jahren steht: Insider, die nur die Stamm-Community checkt. Begriffe wie „Sturmphase“ für krasse Tic-Momente oder ein spontaner „Tic-Mix“, wenn mehrere Tics hintereinander kommen, sind inzwischen richtig stabile Running Gags. Wer neu ist, braucht kurz ein Tutorial – wer seit Jahren zuschaut, fühlt sich wie im Wohnzimmer von Freunden.
On top kommt der Social-First-Grind: Schon wenige Stunden nach Upload tauchen auf TikTok die ersten Edits auf – „Tic-Compilation“, „Triggerwarnung-Fail“ (wenn Jan selbst seine Tics halb spoilert), oder Memes mit dem typischen „Gewitter-Modus“ in der Schule. Genau das sorgt dafür, dass der Content nicht nur auf YouTube, sondern auch auf Insta-Reels und TikTok rasiert.
Mehr Gewitter im Kopf – such dir dein Rabbit Hole
Wenn du nach dem aktuellen Video direkt in den Gewitter-Binge willst, hier ein paar praktische Such-Shortcuts. Einfach klicken, Suchseite geht auf, und du bist weg vom Erdball:
- YouTube: "Gewitter im Kopf neues Video"
- YouTube: "Gewitter im Kopf Best of Tics"
- Instagram: Hashtag-Search zu Gewitter im Kopf
- TikTok: #gewitterimkopf
- TikTok-Suche: "Gewitter im Kopf tics"
Das sagt die Community
Die Fanbase von Gewitter im Kopf ist laut, loyal und sehr direkt. Auf Reddit und Twitter/X zeigt sich ziemlich klar, wie gespalten, aber ehrlich die Reaktionen manchmal sind.
Auf Reddit schreibt ein User in einem Thread über das aktuelle Video sinngemäß:
"Ich feier Jan schon lange, aber dieses neue Video hat mich echt abgeholt. Die Tics sind lustig, klar, aber die ruhigen Parts haben mir zum ersten Mal so richtig gezeigt, wie fertig das machen kann. Hab mega Respekt dafür, dass er das so offen zeigt."
Eine andere Person meint:
"Manchmal hab ich das Gefühl, dass TikTok-Edits von Gewitter im Kopf zu sehr auf die krassen Tics gehen. Wenn man nur die Clips kennt, denkt man, es wäre nur Comedy. Auf YouTube ist das Ganze viel differenzierter."
Auf Twitter/X liest man dazu:
"Gewitter im Kopf ist literally der einzige Kanal, bei dem ich bei einem Video innerhalb von 10 Minuten lache, Gänsehaut bekomme und fast heule. Diese Mischung kriegt sonst keiner hin."
Andere Nutzer sprechen auch kritische Dinge an, zum Beispiel, ob Sponsoring und Ads manchmal den ernsten Kern verdecken. Ein Kommentar bringt es gut auf den Punkt:
"Ich gönn den Jungs jeden Cent, aber manchmal knallt mitten in einen emotionalen Moment eine Werbung rein und ich bin komplett raus. Wäre nice, das bisschen sensibler zu platzieren."
Unterm Strich: Die Community erwartet nicht nur Witze, sondern auch ehrliche Aufklärung über Tourette, Mental Health und Alltag. Genau deshalb sind sie auch so streng – sie fühlen sich wie Teil des Projekts, nicht nur wie Zuschauer.
Warum Gewitter im Kopf die Zukunft von Aufklärungs-Content ist
Wenn du dir anschaust, wie viele Schulprojekte, Referate und Insta-Posts inzwischen auf Gewitter im Kopf verlinken, merkst du: Das ist mehr als „nur“ Entertainment. Das ist so ein bisschen die Blaupause dafür, wie Aufklärung für Gen Z funktionieren kann.
Erstens: Authentizität statt Schulbuch-Vibes. Jan zeigt seine Tics, wie sie sind – ungefiltert, manchmal messy, manchmal laut, manchmal unangenehm. Kein Script, kein Lehrvideo mit Stock-Footage. Dadurch wirkt es nicht wie Unterricht, sondern wie ein Gespräch mit jemandem, der wirklich betroffen ist. Genau das macht die Hürde niedrig, Fragen zu stellen.
Zweitens: Meme-Potenzial mit Mehrwert. Begriffe wie „Tic-Mix“, „Sturmphase“ oder „Gewitter-Modus“ sind nicht nur Insider-Gags, sie helfen Leuten auch, die Situationen besser zu benennen. Wenn jemand in der Schule sagt: „Ich hatte gestern voll die Sturmphase“, wissen Fans sofort, was gemeint ist. Humor wird zum Werkzeug, um schwierige Themen anzusprechen.
Drittens: Plattform-übergreifender Flow. Ein Moment aus dem YouTube-Video wird zum TikTok-Sound, daraus entsteht ein Insta-Reel, das wieder Leute zurück auf den Hauptkanal zieht. Diese Schleife sorgt dafür, dass auch Leute, die nie aktiv nach „Tourette“ suchen würden, trotzdem mit dem Thema in Kontakt kommen. Gerade für Aufklärungs-Content ist das Gold.
Viertens: Community als Korrektiv. Die Fanbase ist nicht nur zum Zuschauen da. Wenn ein Clip zu sehr nach „nur Entertainment“ aussieht, gibt es direkt Threads und Diskussionen, die wieder mehr Kontext fordern. Dadurch bleibt der Kanal gezwungen, seine Balance aus Humor und Ernst immer wieder neu zu finden – und genau das hält das Projekt lebendig.
Fünftens: Sprache auf Augenhöhe. Keine Fachbegriffe, die du erstmal googeln musst, sondern simple Worte, erklärt anhand von echten Situationen. Jan beschreibt seine Tics zum Beispiel eher wie „mein Kopf drückt auf einen Knopf“, statt mit klinischen Begriffen. Diese Art zu reden lässt sich easy in Schulklassen, Gruppenchats und sogar Eltern-Gespräche mitnehmen.
Wenn du also in ein paar Jahren auf den ganzen Hype zurückschaust, wird Gewitter im Kopf ziemlich sicher einer der Kanäle sein, die dafür gesorgt haben, dass Themen wie Tourette, Tics und Mental Health nicht mehr nur Randnotizen im Bio-Buch sind, sondern fester Teil von Popkultur.
Gönn dir den Content
Wer noch in der gleichen Liga spielt
Wenn du auf dieses Mix aus Aufklärung, Humor und persönlichen Struggles stehst, gibt es ein paar Creator, die du dir zusätzlich reinziehen kannst.
Sehr oft wird Gewitter im Kopf zusammen mit Rezo genannt – vor allem, wenn es um ehrliche, meinungsstarke Videos geht, die trotzdem unterhaltsam bleiben. Rezo ballert zwar eher Politik und Gesellschaft, aber die Art, mit der er komplexe Themen runterbricht, passt perfekt in denselben Watch-Later-Ordner.
Außerdem taucht in Diskussionen rund um Tourette und Neurodivergenz im deutschsprachigen Raum immer wieder MyLab (Mai Thi) bzw. andere Science-/Aufklärungs-Creator auf. Auch wenn das Setting dort wissenschaftlicher ist, greifen viele Leute auf diese Kanäle zurück, wenn sie nach dem Anschauen von Gewitter im Kopf noch deeper ins Thema reinschauen wollen.
Zwischen diesen Kanälen entsteht eine Art informeller „Aufklärungs-Cosmos“: Gewitter im Kopf liefert die emotionale, persönliche Perspektive, während Creators wie Rezo und MyLab eher den gesellschaftlichen oder wissenschaftlichen Unterbau liefern. Für dich heißt das: Wenn du deinen Feed halbwegs smart, aber trotzdem entertaining halten willst, ist diese Kombi ziemlich unschlagbar.
@ ad-hoc-news.de
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