Genesis-Comeback? Was jetzt wirklich hinter dem Hype steckt
12.02.2026 - 21:16:05Genesis sind eigentlich Geschichte – und trotzdem reden plötzlich wieder alle über sie. In Fan-Foren drehen die Leute am Rad, TikTok schiebt Clips aus der letzten "The Last Domino?"-Tour hoch und in UK-Medien tauchen immer wieder Spekulationen auf, ob da rund um kommende Jubiläen noch etwas Größeres kommen könnte. Für deutsche Fans ist die Frage klar: War das Abschiedskonzert 2022 wirklich das letzte Kapitel – oder steht uns doch noch ein großes Genesis-Kapitel bevor?
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Klar ist: Die Nachfrage ist ungebrochen. Vinyl-Auflagen sind schnell vergriffen, Streaming-Zahlen bleiben stabil, und jede kleine Andeutung von Phil Collins, Mike Rutherford oder Tony Banks wird auf Reddit seziert wie ein versteckter Hinweis. Zeit für einen Deep Dive: Was geht gerade wirklich bei Genesis – und was bedeutet das für dich als Fan in Deutschland?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Offiziell haben Genesis mit der "The Last Domino?"-Tour 2021/22 ihren Abschied als Live-Band gefeiert. Das letzte Konzert fand im März 2022 in der Londoner O2 Arena statt, mit Phil Collins im Sitzen, spürbar angeschlagen, aber emotional aufgeladen. Seitdem gilt: keine Tourdaten, keine neuen Alben, keine formale Reunion-Ankündigung. Das macht allerdings jede kleine News umso lauter.
In britischen Interviews der letzten Monate haben vor allem Mike Rutherford und Tony Banks immer wieder betont, dass die Tour für sie als Bandabschluss gedacht war. Rutherford sagte sinngemäß, dass sie "alles gesagt" hätten, was sie als Genesis sagen wollten. Gleichzeitig fällt auf: Niemand benutzt das Wort "endgültig". Stattdessen hört man Formulierungen wie "keine weiteren Pläne" oder "sehr unwahrscheinlich". Für Hardcore-Fans sind das keine Absagen, sondern offene Türen.
Spannend ist vor allem der Katalog von Genesis. In der Musikindustrie dreht sich seit ein paar Jahren viel um den Verkauf von Songrechten, Deluxe-Reissues und Surround-Remixe für Plattformen wie Dolby Atmos. Genau da taucht Genesis immer wieder auf. Es gab in den letzten Jahren bereits Remaster-Kampagnen und Boxsets, aber der Backkatalog ist groß genug für weitere Editionen: erweiterte Live-Mitschnitte, bisher unveröffentlichte Studio-Demos oder neu kuratierte Best-ofs, die gezielt Gen Z auf Streaming-Plattformen abholen.
Für den deutschsprachigen Markt ist besonders relevant, dass Deutschland schon immer eine der stärksten Live-Hochburgen für die Band war – egal ob in den 70ern mit Peter Gabriel oder später mit Phil Collins als Frontmann. Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg und München waren feste Stopps auf fast jeder großen Tour. Das bedeutet: Sollte es Sonderkonzerte, Jubiläumsshows oder Hörsaal-Events (z.B. Orchesterabende mit Genesis-Werken) geben, wäre Deutschland nahezu sicher Teil davon.
Dazu kommt der Trend zu Tribute-Shows. Während die Originalband voraussichtlich keine volle Tour mehr spielen wird, boomen offiziell abgesegnete Tribute-Projekte und Orchester-Produktionen mit Genesis-Songs. Mehrere große Symphony-Events in Europa werben bereits jetzt mit Genesis-Programmen, bei denen Hits wie "Invisible Touch", "Mama" oder "Firth of Fifth" im großen Arrangement laufen. Auch in Deutschland tauchen in Veranstaltungskalendern immer häufiger entsprechende Abende auf – oft mit Hinweis auf das Genesis-Kult-Image.
Unterschätzt wird oft, wie sehr die jüngere Zielgruppe gerade über Serien, TikTok und YouTube zur Band findet. Songs wie "Land of Confusion", "Tonight, Tonight, Tonight" oder "That’s All" landen regelmäßig in Clips, Memes und Edits. Das sorgt dafür, dass Genesis nicht nur ein Boomer-Erinnerungsprojekt bleibt, sondern auch 16- bis 25-Jährige erreicht, die über Spotify-Playlisten tief in die Diskografie gezogen werden. Für Labels und Rechteinhaber ist das ein klares Signal: Da steckt noch Wachstum drin – und genau daraus können neue Projekte entstehen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn es aktuell keine neuen Tourdaten für Genesis als Band gibt, lohnt sich ein Blick auf die jüngsten Setlists der "The Last Domino?"-Tour. Sie zeigen ziemlich klar, welche Songs die Band selbst als ihr Kernrepertoire sieht – und welche Nummern fast sicher in jeder zukünftigen Eventshow, Tribute-Night oder Jubiläumsparty auftauchen würden.
Typische Setlist-Highlights der letzten Tour sahen so aus (Auswahl):
- "Duke’s End" / "Turn It On Again" (als Opener-Kombi)
- "Mama"
- "Land of Confusion"
- "Home by the Sea" / "Second Home by the Sea"
- "Fading Lights" (gekürzte Version)
- "The Cinema Show" (Instrumental-Part)
- "Afterglow"
- "I Know What I Like (In Your Wardrobe)"
- Akustik-Set mit "That’s All", "The Lamb Lies Down on Broadway", "Follow You Follow Me"
- "Duchess"
- "Domino"
- "Throwing It All Away"
- "Tonight, Tonight, Tonight" (Auszug) / "Invisible Touch"
- Encore mit "I Can’t Dance" und "Carpet Crawlers"
Die Dramaturgie dieser Shows war klar auf Emotion und Fanservice ausgelegt. Statt experimenteller Deep Cuts gab es eine Mischung aus Radio-Klassikern, emotionalen Balladen und ein paar längeren Prog-Passagen. "Home by the Sea" mit seiner düsteren Story wirkte live immer noch wie ein Mini-Horrorfilm, während "Domino" mit Visuals und Licht eine fast bedrohliche Atmosphäre über die Hallen legte.
Gerade in Deutschland war beeindruckend, wie generationsübergreifend das Publikum war. Du hattest Ü50-Fans, die Genesis schon in den 80ern in Dortmund oder Mannheim gesehen haben, direkt neben 20-Jährigen, die ihre Eltern als moralische Begleitung mitgebracht haben – und dann selbst bei "Invisible Touch" lauter mitsangen als alle anderen. Auf Social Media wurden Clips vom gemeinsamen Chorgesang bei "I Can’t Dance" viral, weil niemand damit gerechnet hatte, dass eine Band aus den 70ern auch 2020er-Hallen noch so im Griff haben kann.
Atmosphärisch waren die letzten Shows extrem cineastisch. Viele Songs wurden mit großflächigen LED-Projektionen, abstrakten Visuals und Nostalgie-Bildern begleitet. Besonders "Carpet Crawlers" am Ende war wie ein stilles Abschiedsritual: Licht runter, Fokus auf die Band, kein Krawall – sondern eine fast intime Stimmung in Hallen mit zehntausenden Leuten. Genau diese Momente sind es, die aktuell so oft auf TikTok auftauchen und neue Fans anziehen.
Wenn du heute eine Tribute-Show oder ein Orchesterkonzert mit Genesis-Fokus in Deutschland besuchst, kannst du ähnlich aufgebaute Abende erwarten. Der Fokus liegt fast immer auf:
- der großen Phil-Collins-Phase ("Invisible Touch", "No Son Of Mine", "Throwing It All Away")
- markanten Prog-Epen (oft Ausschnitte aus "Firth of Fifth", "The Cinema Show", "Supper’s Ready")
- emotionalen Klassikern wie "Mama", "Carpet Crawlers" und "Follow You Follow Me"
Für viele jüngere Konzertgänger ist es gerade spannend, dass Genesis-Shows im Vergleich zu modernen Pop-Gigs weniger auf Pyro und Choreo setzen, sondern auf Dynamik in den Songs: leise Intros, lange Spannungsbögen, dann plötzliche Ausbrüche. Wer sonst hauptsächlich Trap, Hyperpop oder EDM hört, erlebt hier eine andere Art von Intensität – weniger "Drop", mehr Aufbau und Gänsehaut über Minuten.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auch ohne offizielle Tourankündigung läuft die Gerüchteküche auf Plattformen wie Reddit, X (Twitter) und TikTok heiß. Die Diskussionen drehen sich vor allem um drei Themen: ein mögliches Jubiläumsprojekt, Special-Events mit einzelnen Mitgliedern und neue Deluxe-Veröffentlichungen.
Viele Fans rechnen damit, dass runde Jubiläen der großen Alben genutzt werden. "A Trick of the Tail" und "Wind & Wuthering" haben bereits gefeiert, aber Alben wie "Duke", "Genesis" (1983) oder "Invisible Touch" sind perfekte Kandidaten für 40th- oder 50th-Anniversary-Editionen mit Bonusmaterial. Auf Reddit kursieren immer wieder angebliche "Leaks" zu Boxsets mit Live-Aufnahmen aus Deutschland – etwa Shows aus Berlin, Hannover oder Stuttgart. Belegt ist davon bisher nichts, aber es würde Sinn ergeben: Deutschland war in den 80ern und 90ern ein Kernmarkt, viele Radio-Mitschnitte und TV-Aufzeichnungen stammen von hier.
Ein zweites heiß diskutiertes Thema: Mini-Reunions in anderem Kontext. Mike Rutherford ist mit Mike + The Mechanics aktiv, Phil Collins ist gesundheitlich stark eingeschränkt, Tony Banks hält sich eher im Hintergrund. Trotzdem spekulieren Fans, ob es einzelne Abende mit Orchester oder Talk-Events mit Q&A geben könnte, bei denen Genesis-Songs im Fokus stehen – vielleicht im Rahmen von Filmfestivals, Doku-Premieren oder Buchveröffentlichungen. Deutsche Fans wünschen sich solche Termine besonders in Berlin oder Hamburg, wo Musik- und Kulturveranstaltungen dieser Art oft einen guten Rahmen finden.
Auf TikTok dreht sich ein anderer Strang der Debatte: Viele Clips vergleichen alte Genesis-Auftritte aus den 70ern mit Peter Gabriel in Federkostümen und Masken mit den 80er-Hits in bunten Anzügen. Das führt zu einem spielerischen "Team Gabriel" vs. "Team Collins"-Meme. Manche User behaupten, die Band würde irgendwann ein verstecktes Studio-Projekt veröffentlichen, das wieder stärker nach Prog klingt – eine Art späte Versöhnung der beiden Welten. Realistisch ist das angesichts des Gesundheitszustands und Alters der Bandmitglieder zwar nicht, aber als Fan-Fantasie funktioniert es perfekt.
Ebenfalls Thema: Ticketpreise. Die "The Last Domino?"-Tour war schon an der oberen Grenze dessen, was ältere Fans bereit waren zu zahlen, vor allem für gute Sitzplätze. In Foren wird diskutiert, ob hypothetische Special-Events im Falle einer Rückkehr nicht völlig explodieren würden – Stichwort Dynamic Pricing, VIP-Pakete, Meet & Greets. Viele deutsche Fans schreiben, dass sie sich eher hochwertige Blu-ray- oder Streaming-Releases wünschen, bei denen sie die Shows in Ruhe zu Hause anschauen können, statt um seltene Live-Tickets zu kämpfen.
Ein spannender Side-Effekt: Der Genesis-Hype zieht gerade auch viele jüngere Musiker:innen und Producer an, die Songs der Band sampeln oder covern. Auf TikTok tauchen Lo-Fi-Versionen von "Follow You Follow Me" neben Drum&Bass-Edits von "Mama" auf. In den Kommentarspalten liest man immer wieder Sätze wie: "Ich kannte nur Phil Collins Solo, was ist das bitte für eine Band?" Genau solche Reaktionen halten die Spekulationen am Leben – denn wo neue Fans sind, könnte irgendwann auch neues offizielles Material interessant werden.
Alle Daten auf einen Blick
| Jahr | Ereignis | Relevanz für Deutschland |
|---|---|---|
| 1975 | Ausstieg von Peter Gabriel, Übergang zur Collins-Front | Frühe Konzerte mit Prog-Fokus, Kultstatus in Clubs und Hallen |
| 1980 | Album "Duke" erscheint | Starke Radio-Präsenz, Tourstopp u.a. in Köln und Frankfurt |
| 1983 | Album "Genesis" (Self-Titled) mit "Mama" | Massiver Airplay-Erfolg, TV-Auftritte in deutschen Shows |
| 1986 | "Invisible Touch"-Ära auf dem Höhepunkt | Große Hallen- und Stadionkonzerte in Deutschland, u.a. Berlin |
| 1992 | "We Can’t Dance"-Tour | Legendäre Konzerte in Hannover, Mannheim und anderen Städten |
| 2007 | "Turn It On Again"-Reunion-Tour | Riesenshow am Brandenburger Tor in Berlin als Mega-Event |
| 2021–2022 | "The Last Domino?"-Tour | Letzte große Europa-Termine, u.a. in Berlin und Köln, starke Fan-Reaktionen |
| ab 2023 | Spekulationen über weitere Jubiläumsprojekte und Reissues | Hohe Nachfrage nach Vinyl, Boxsets und Tribute-Shows in Deutschland |
Häufige Fragen zu Genesis
Wer sind Genesis eigentlich und warum reden heute noch so viele über sie?
Genesis sind eine britische Band, die Ende der 60er in der Prog-Rock-Szene gestartet ist und sich in den 80ern zu einer der größten Pop-Rock-Bands der Welt entwickelt hat. Die bekannteste Besetzung besteht aus Phil Collins (Gesang/Drums), Mike Rutherford (Bass/Gitarre) und Tony Banks (Keyboards). Davor war Peter Gabriel der Frontmann, der der Band ihren frühen, theatralischen Stil gegeben hat. Noch heute spricht man über Genesis, weil sie über Jahrzehnte immer wieder ihren Sound verändert haben, ohne ihre Identität komplett zu verlieren. Von komplexen Epen wie "Supper’s Ready" bis zu Radiobrettern wie "Invisible Touch" decken sie eine riesige Bandbreite ab. Dazu kommen starke Live-Legenden – gerade in Deutschland – und ein Backkatalog, der auf Streaming-Plattformen permanent neue Hörer:innen anzieht.
Gibt es noch eine Chance, Genesis in Deutschland live zu sehen?
Stand jetzt gelten die letzten Shows der "The Last Domino?"-Tour als Abschied der Band von der großen Bühne. Phil Collins ist gesundheitlich stark eingeschränkt, was lange Touren oder energetische Drumming-Parts sehr unwahrscheinlich macht. Eine klassische Welttournee mit vielen Deutschland-Terminen ist daher aktuell nicht realistisch. Was aber auf dem Tisch liegt: einzelne Special-Events, bei denen Mitglieder von Genesis in anderem Rahmen auftreten – zum Beispiel mit Orchester, bei Doku-Premieren oder als Gäste in Tribute- und Allstar-Projekten. Wenn du Genesis-Songs live erleben willst, lohnt es sich außerdem, offizielle Tribute-Acts und Orchesterkonzerte im Blick zu behalten, die häufig Station in deutschen Städten machen.
Wie starte ich am besten mit Genesis, wenn ich bisher nur die Hits kenne?
Wenn du bisher nur "Invisible Touch" oder "Mama" kennst, kannst du dir einen guten Einstieg über drei Ebenen bauen. Erstens: die großen 80er-Alben wie "Genesis" (1983) und "Invisible Touch" – hier bekommst du die eingängigen Hooks und Produktionen, die auch heute noch im Radio laufen. Zweitens: die Übergangsphase mit Alben wie "Duke" und "A Trick of the Tail" – melodisch stark, aber mit längeren Songstrukturen und mehr instrumentalen Parts. Drittens: die frühen 70er-Jahre mit Peter Gabriel, etwa "Selling England by the Pound" oder "The Lamb Lies Down on Broadway". Dort findest du ausgefallene Storys, lange Songzyklen und den Prog-Mythos, der heute in vielen Foren gefeiert wird. Am besten legst du dir eine Playlist mit je drei, vier Songs aus jeder Phase an und hörst sie am Stück – so merkst du, welche Ära dich am meisten packt.
Was unterscheidet Genesis von Phil Collins solo?
Phil Collins solo setzt stärker auf persönliche Texte, Soul- und Pop-Einflüsse und klarere Strukturen – Songs wie "In the Air Tonight", "Against All Odds" oder "Another Day in Paradise" sind fokussierter auf Emotion und Gesang. Bei Genesis spielt das Zusammenspiel innerhalb der Band eine viel größere Rolle. Tony Banks’ Keyboard-Linien, Mike Rutherfords Gitarren- und Bassarbeit und die gemeinsamen Arrangements sorgen dafür, dass selbst die großen Hits komplexer aufgebaut sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Ein Song wie "Home by the Sea" würde als Solonummer von Collins vermutlich nie so existieren, weil er so stark vom Bandgefüge lebt. Viele Fans mögen genau diese Dualität: emotionaler Phil im Solo-Kontext, kollektive Wucht bei Genesis.
Warum sind Genesis in Deutschland so populär?
Deutschland war früh ein wichtiges Live-Terrain für Rock- und Prog-Bands. Schon in den 70ern gab es eine starke Szene für komplexe Rockmusik, und Genesis passten perfekt hinein. Dazu kamen in den 80ern starke Medienpräsenz durch Radio, Musikzeitschriften und TV-Auftritte. Viele deutsche Fans verbinden die Band direkt mit prägenden Lebensphasen: erste Stadionkonzerte, Autofahrten mit Kassetten, MTV und später VIVA. Als 2007 die "Turn It On Again"-Tour unter anderem am Brandenburger Tor Station machte, wurde die Band endgültig zu einem generationsübergreifenden Phänomen. Dieser Nostalgie-Faktor plus die anhaltende Präsenz im Streaming hält die Fanbasis bis heute aktiv.
Lohnen sich die Remaster- und Deluxe-Versionen für Fans wirklich?
Das hängt davon ab, wie tief du einsteigen willst. Die neueren Remaster sorgen meistens für klareren Sound, bessere Trennung der Instrumente und zeitgemäße Lautstärkeanpassung. Gerade bei älteren Aufnahmen aus den 70ern und frühen 80ern macht das im Kopfhörer einen hörbaren Unterschied. Deluxe-Editionen mit Bonus-Live-Tracks, Demos oder DVD/Blu-ray-Material lohnen sich vor allem, wenn dich die Entstehungsgeschichte der Songs interessiert. Für Casual-Hörer:innen reichen oft die regulären Streaming-Versionen, aber wenn du Genesis liebst, machen die zusätzlichen Mixe, Interview-Parts und Konzertmitschnitte viel Spaß und geben dir das Gefühl, näher an der Band dran zu sein.
Wie sieht es mit neuen Alben oder unveröffentlichten Songs aus?
Ein komplett neues Studioalbum von Genesis ist angesichts Alter und Gesundheit der Mitglieder extrem unwahrscheinlich. Was es aber durchaus geben könnte, sind Archivveröffentlichungen: bisher ungenutzte Live-Takes, alternative Versionen von bekannten Songs oder Demos aus den Sessions großer Alben. Solches Material liegt oft in den Archiven der Band oder des Labels und wird nach und nach für Reissues aufbereitet. Für Fans ist das eine spannende Form von "neuem" Content, ohne dass die Band noch einmal durch den vollen Studiostress gehen muss. Hier lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die offizielle Seite und die Social-Media-Kanäle der Band.
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