Gamma, Tome

Gamma und Tome: KI-Revolution für Präsentationen

24.01.2026 - 22:55:11

KI-Präsentationstools automatisieren das Design und beschleunigen die Erstellung von Folien. Sie ergänzen etablierte Programme wie PowerPoint und verändern die Arbeitsabläufe im Berufsalltag.

KI-Tools wie Gamma und Tome automatisieren das Design und verändern die Arbeitswelt. Statt stundenlang Folien zu formatieren, generieren Profis mit einfachen Textbefehlen in Minuten überzeugende Entwürfe. Diese Entwicklung verschiebt den Fokus von manueller Arbeit zur inhaltlichen Verfeinerung.

Vom leeren Blatt zur fertigen Story

Der Kern des Wandels liegt in einem neuen Ansatz: Nutzer beginnen nicht mit einer leeren Folie, sondern mit einer Idee. Sie geben ein Thema, ein Dokument oder Stichpunkte ein – die KI erstellt daraus eine komplette Erzählung mit Überschriften, Texten und Bildvorschlägen.

Das Tool Gamma glänzt mit polierten, webbasierten Präsentationen, die auf jedem Gerät funktionieren. Es bietet zahlreiche Vorlagen und eine KI-gestützte Formatierung, die viel Raum für individuelle Anpassungen lässt, ohne das professionelle Erscheinungsbild zu opfern.

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Tome hingegen setzt auf erzählerische Stärke. Die Plattform hilft dabei, eine überzeugende Geschichte zu craften, organisiert Inhalte automatisch und integriert visuelle Elemente, die die Kernbotschaft unterstützen. Das macht es besonders effektiv für Pitches und komplexe Vorschläge, bei denen logischer Fluss und Überzeugungskraft entscheidend sind.

Beide Tools automatisieren die mühsamen Aspekte des Designs. So können sich Nutzer voll auf die Qualität ihrer Ideen konzentrieren.

Der hybride Workflow: KI-Entwurf, PowerPoint-Feinschliff

Ein Schlüssel für die breite Akzeptanz ist die Kompatibilität mit etablierten Prozessen. Da PowerPoint in Unternehmen nach wie vor der Standard ist, bieten Gamma und Tome Exportfunktionen an.

Gamma ermöglicht den direkten Export in PDF und PowerPoint (.pptx). So gelingt ein nahtloser Übergang von der KI-Umgebung zur Microsoft-Plattform für finale Anpassungen oder die unternehmensweite Verteilung. Nutzer profitieren von der Geschwindigkeit und dem automatisierten Design Gammas für den ersten Entwurf und behalten gleichzeitig die mächtigen, vertrauten Bearbeitungsfunktionen von PowerPoint.

Auch Tome hat seine Export-Optionen verbessert. Neben PDF wird inzwischen oft auch ein direkter .pptx-Export unterstützt, was den Workflow weiter vereinfacht. Diese Interoperabilität ist entscheidend: Die KI-Tools ersetzen PowerPoint nicht, sondern beschleunigen die Arbeit. Profis erstellen einen visuell konsistenten Rohentwurf und nutzen PowerPoint dann für spezifische Anpassungen, Corporate Design oder die Zusammenarbeit mit Kollegen.

Microsofts Gegenstrategie: Copilot im Ökosystem

Microsoft ist nicht untätig geblieben. Die Integration des eigenen KI-Assistenten Copilot direkt in Microsoft 365, inklusive PowerPoint, ist die Strategie des Tech-Riesen, um Nutzer im eigenen Ökosystem zu halten.

Copilot kann Präsentationen aus einer Eingabeaufforderung generieren, lange Dokumente zu Folien zusammenfassen und Inhalte neu formatieren – alles innerhalb der vertrauten PowerPoint-Oberfläche. Das bietet großen Organisationen, die bereits in Microsoft-Produkte investiert sind, ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit.

Vergleiche zeigen jedoch: Während Copilot die Produktivität steigert, sind seine Design-Ergebnisse oft einfacher oder repetitiver als die von Spezialtools wie Gamma. Analysten stellen fest, dass Gamma von Haus aus modernere und visuell ansprechendere Layouts liefert.

So zeichnet sich eine klare Marktaufteilung ab: Copilot bietet tiefe Integration und Enterprise-Funktionen, während Gamma und Tome mit modernstem Design und einem narrativen Ansatz punkten, der häufig zu einem ausgefeilteren Erstentwurf führt.

Die Zukunft: Demokratisierung des Designs

Der rasante Aufstieg der KI-Präsentations-Tools spiegelt einen breiteren Trend nach mehr Effizienz im modernen Arbeitsumfeld wider. Die Stunden, die durch die Automatisierung der Designphase gespart werden, fließen in strategischere Aufgaben: Daten verfeinern, Kernbotschaften schärfen und die Präsentation üben.

Diese Tools demokratisieren das Design. Sie ermöglichen es auch Personen ohne Grafik-Kenntnisse, professionelle und visuell überzeugende Materialien zu erstellen.

Die Zukunft des Präsentationsdesigns wird hybrid sein. Die Grenzen zwischen eigenständigen KI-Tools und integrierter Software wie PowerPoint werden verschwimmen, da Partnerschaften und Plugins zunehmen. Nutzer werden KI-Assistenz als Standardfunktion erwarten – sei es zur Inhaltsgenerierung, für Layout-Vorschläge oder zur Sicherstellung der Markenkonsistenz.

Der Wettbewerb wird die Innovation weiter vorantreiben. Für Berufstätige wird die Schlüsselkompetenz künftig nicht mehr die Beherrschung von Folien-Formatierungen sein, sondern die Kunst, die perfekte Eingabeaufforderung zu formulieren, um ihre Ideen zum Leben zu erwecken.

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