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Galaxy S26: Jetzt noch hohe Inzahlungnahme für alte Smartphones sichern

05.01.2026 - 11:22:12

Der angekündigte KI-Fokus des Samsung Galaxy S26 und dessen Start Ende Februar lassen die Wiederverkaufswerte aktueller Flaggschiffe sinken. Besitzer sollten jetzt handeln, um den Restwert zu sichern.

Die Smartphone-Branche steht vor einem Wendepunkt – und für Besitzer älterer Modelle läuft die Zeit davon. Während auf der Technikmesse CES in Las Vegas die KI-Zukunft beschworen wird und der Start des Samsung Galaxy S26 für Ende Februar feststeht, schrumpft der Wert aktueller Flaggschiffe. Wer noch einen guten Preis für sein Altgerät erzielen will, muss jetzt handeln.

KI-Revolution entwertet alte Handys

Samsung hat auf der CES seine Strategie „Companion to AI Living“ präsentiert. Das kommende Galaxy S26 Ultra soll nicht nur telefonieren, sondern als zentrale Schaltstelle für ein KI-gesteuertes Zuhause dienen. Diese Neuausrichtung hat direkte Konsequenzen für den Gebrauchtmarkt.

Bisher bestimmten vor allem Zustand, Speicher und Display den Wiederverkaufswert. Künftig wird die KI-Tauglichkeit entscheidend. Geräte ohne spezielle KI-Chips (NPUs) oder moderne Schnittstellen drohen rapide an Wert zu verlieren. Für Smartphones aus dem Jahr 2023 oder früher könnte dieser Januar die letzte Chance sein, eine hohe Inzahlungnahme zu erzielen.

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Konkreter Starttermin setzt unter Druck

Neben der KI-Strategie sorgt ein konkretes Datum für Dringlichkeit: Wie mehrere Quellen bestätigten, plant Samsung seine „Galaxy Unpacked“-Präsentation für Mittwoch, den 25. Februar, in San Francisco. Die Markteinführung soll dann Anfang März folgen – wahrscheinlich am Freitag, dem 13. März.

Diese Timeline setzt den Handel unter Druck. Die Inzahlungnahmewerte für Vorgängermodelle wie das Galaxy S25 oder iPhone 16 bleiben meist stabil, bis ein neues Flaggschiff angekündigt wird. Danach fallen sie typischerweise. Die „sichere Bewertungsphase“ läuft somit nur noch bis Ende Februar.

Preisfrost und die Folgen für Kunden

Analysen deuten darauf hin, dass Samsung die Preise für die vierte Jahr in Folge einfrieren wird. Die Basisversion des S26 soll demnach bei 799 US-Dollar starten, das Plus-Modell bei 999 und das Ultra bei 1.299 Dollar. Diese Stabilität ist ein zweischneidiges Schwert für Verbraucher.

Einerseits sind die Upgrade-Kosten kalkulierbar. Andererseits fehlt den Herstellern der Anreiz, Inzahlungnahme-Angebote künstlich zu erhöhen, um hohe Neupreise zu kompensieren. Der Basiswert des Altgeräts gewinnt somit noch mehr an Bedeutung. Besitzer eines Galaxy S25 Ultra (erschienen Januar 2025) müssen besonders aufpassen: Die bestätigten Hardware-Upgrades des S26 Ultra, darunter ein „Privacy Display“ und der neue Snapdragon-8-Elite-Gen-5-Chip, werden den Wert des direkten Vorgängers voraussichtlich spürbar drücken.

Drei Schritte zum bestmöglichen Deal

Wie können Verbraucher in dieser Übergangsphase den Wert ihres aktuellen Smartphones maximieren?

  1. Angebotsfrist im Blick behalten: Die meisten Inzahlungnahme-Angebote sind nur 14 bis 30 Tage gültig. Ein heute (5. Januar) eingeholtes Angebot könnte also verfallen, bevor das S26 im Februar vorbestellt werden kann. Es lohnt sich, die Ankündigungen der Netzbetreiber zu verfolgen. Oft starten „Vorregistrierungs“-Aktionen Ende Januar, die einen Bonus für den Inzahlungnahmewert sichern, noch bevor das Gerät offiziell vorgestellt wird.

  2. Zustand kritisch prüfen: Durch den KI-Fokus werden Programme strenger bei Display- und Sensor-Schäden. Ein kleiner Riss, der 2024 noch akzeptabel war, könnte den Wert jetzt erheblich mindern, wenn er die Sensoren für neue KI-Kamerafunktionen beeinträchtigt.

  3. Upgrade-Kosten genau berechnen: Da der Preis des S26 Ultra bei 1.299 Dollar bei festzustehen scheint, lässt sich die finanzielle Lücke exakt bestimmen. Bringt ein aktuelles S24 oder S25 Ultra heute noch 800 bis 1.000 Dollar, kostet der Wechsel effektiv 300 bis 500 Dollar. Bis März könnte dieser Inzahlungnahmewert um 10–15 % fallen, wenn der Markt mit Altgeräten geflutet wird.

Die Botschaft der Woche ist eindeutig: Die Definition eines Premium-Smartphones verschiebt sich von reinen Hardware-Spezifikationen hin zur Fähigkeit, in ein KI-Ökosystem integriert zu sein. Wer klug handelt, sichert sich den Restwert seiner aktuellen Technik – und ist bereit für die vernetzte Welt von 2026.

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