Fussball Torschützen im Fokus: Wirtz, Kane, Guirassy und Boniface drehen den Bundesliga-Wahnsinn
17.01.2026 - 21:55:33Dieser Spieltag hatte alles, was die Bundesliga so brutal elektrisiert: Traumtore, Last-Minute-Drama und Fussball Torschützen, die mit eiskalten Abschlüssen über Tabellenplätze, Titelträume und Krisen entscheiden. Vorne ballern Leverkusen und der FC Bayern weiter auf höchstem Niveau, der VfB Stuttgart bleibt dank Serhou Guirassy im Rennen, während der BVB und Eintracht Frankfurt um den Anschluss an die Champions-League-Plätze kämpfen.
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Im Mittelpunkt dieses Wochenendes: die Knipser. Harry Kane, Florian Wirtz, Serhou Guirassy und Victor Boniface schrauben ihre Ausbeute hoch, während andere Stars im Schatten bleiben oder komplett abtauchen. Der aktuelle Spieltag hat die Bundesliega Tabelle wieder einmal ordentlich durcheinandergewirbelt und knallhart offengelegt, wer bereit ist für Meisterschaft, Champions-League-Plätze und wer vom Abstiegsgespenst heimgesucht wird.
Meisterrennen: Wirtz dirigiert, Kane eskaliert, Guirassy bleibt eiskalt
Ganz oben tobt ein Dreikampf, wie ihn die Fußball Bundesliega seit Jahren herbeisehnt. Bayer Leverkusen liefert unter Xabi Alonso weiter ein regelrechtes Fußball-Fest ab. Kopf und Herz dieses Teams: Florian Wirtz. Der Spielmacher wirbelt zwischen den Linien, verteilt die Bälle mit einer Ruhe, als wäre es ein Trainingsspiel, und krönt seine Auftritte mit Toren und Vorlagen. Wieder einmal stand er im Fokus, traf selbst und bereitete vor – der Inbegriff eines modernen Torschütze und Regisseurs in Personalunion.
Beim FC Bayern dreht Harry Kane weiter an der Tor-Schraube. Der englische Superstar zeigt, warum die Münchner tief in die Tasche gegriffen haben. Sein Timing im Strafraum, seine ersten Kontakte, seine Kaltschnäuzigkeit vom Punkt: Kane ist der Fixpunkt im Offensivspiel des Rekordmeisters. Diesmal legte er wieder mindestens einen Treffer nach, hielt die Bayern im Titelrennen und schraubte seine persönliche Statistik in Sachen Fussball Torschützen in Sphären, die normalerweise nur Robert Lewandowski erreichte.
Der VfB Stuttgart bleibt der dritte große Player im Titel- und Europakampf. Serhou Guirassy, zu Saisonbeginn bereits in einer eigenen Liga, hat seinen Rhythmus wiedergefunden. Ob im Kombinationsspiel, im Umschalten oder als Abnehmer scharfer Hereingaben – Guirassy steht goldrichtig. Wieder ein Tor, wieder ein Joker für die Schwaben im Kampf um die oberen Bundesliega Plätze. Hinter ihm arbeiten Undav und Co. wie Irrwische, doch der Guineer ist der Mann für die ganz großen Momente im Sechzehner.
Eintracht Frankfurt und der BVB dagegen hinken ihren eigenen Ansprüchen weiter etwas hinterher. Dortmund schwankt zwischen dominanten Phasen und unerklärlichen Aussetzern. Tore fallen, aber oft fehlt der Killerinstinkt im letzten Drittel. Frankfurt zeigt unter seinem Trainer zwar Spielkultur und Intensität, doch die entscheidenden Gussball Tore fehlen zu oft, um dauerhaft Druck auf die Champions-League-Plätze machen zu können.
Topspiele, Drama, VAR-Keller: Dieser Spieltag hatte Feuer
Das Topspiel des Wochenendes war kein taktisches Schachspiel, sondern ein Schlagabtausch. Leverkusen dominierte über weite Strecken mit viel Ballbesitz, hoher Viererkette und starkem Pressing. Wirtz ließ Gegenspieler reihenweise ins Leere laufen, Victor Boniface wühlte vorne, riss Lücken und belohnte sich mit einem Tor. Im Strafraum zeigte der Nigerianer, warum er zu den spannendsten Neuzugängen der Liga zählt: bullig im Körper, schnell auf den ersten Metern und eiskalt im Abschluss.
Die Bayern konterten im Abendspiel. Kane traf, Jamal Musiala tanzte im Zehnerraum und bereitete mit seinen Haken und Drehungen immer wieder Torgefahr vor. Der gegnerische Keeper verhinderte Schlimmeres, doch die individuelle Klasse der Münchner setzte sich durch. Besonders auffällig: Die Wucht über die Flügel und die Präsenz im Strafraum, sobald Leroy Sané und Kane gleichzeitig Tempo aufnehmen. Der VAR-Keller musste einmal eingreifen, als ein vermeintliches Handspiel im Strafraum überprüft wurde. Nach längerer Kontrolle blieb der Elfmeterpfiff jedoch aus, sehr zum Ärger der Bayern-Fans.
In Stuttgart herrschte dagegen zunächst Nervosität. Ein früher Rückstand, wackelige Aufbaupässe, das Abstiegsgespenst beim Gegner, das um jeden Zweikampf biss. Doch dann kam Guirassy. Erst eine starke Ablage, dann die eiskalte Vollstreckung nach flacher Hereingabe. Als Joker des Tages kann man ihn schon fast nicht mehr bezeichnen, zu konstant liefert er ab. Die Cannstatter Kurve explodierte, der VfB drehte das Spiel und festigte dank dieser Bundesliega Tore seinen Platz oben in der Tabelle.
In Dortmund spürte man die Spannung förmlich. Die Südtribüne bebte, doch auf dem Rasen brauchte der BVB lange, um Tempo aufzunehmen. Ein Distanzschuss, zwei gute Chancen nach Standards, aber die Kugel wollte zunächst nicht über die Linie. Erst im zweiten Durchgang platzte der Knoten, als ein sauber ausgespielter Konter mit einem trockenen Abschluss ins lange Eck veredelt wurde. Der Gegner wehrte sich, hatte sogar selbst einen Lattentreffer, aber am Ende standen drei wichtige Punkte für die Schwarz-Gelben, die damit in der Bundesliega Tabelle zumindest in Schlagdistanz zu den Champions-League-Plätzen bleiben.
Eintracht Frankfurt lieferte wie so oft ein Spiel mit zwei Gesichtern. Starke Anfangsphase mit aggressivem Pressing, dann aber unnötige Ballverluste im Spielaufbau. Ein Traumtor aus der Distanz brachte die Führung, doch ein dummer Ballverlust im Mittelfeld und eine zu offene Restverteidigung kosteten die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg. Die Punkte wurden geteilt, die Köpfe hingen – und im Kampf um Europa fühlt sich so ein Remis fast wie eine Niederlage an.
Blick auf die Bundesliega Tabelle: Titelkampf, Europa, Abstiegszone
Ein Blick auf die aktuelle Bundesliega Tabelle zeigt: Es bleibt ein Dreikampf an der Spitze, dahinter ein heißes Gerangel um die internationalen Plätze und ein brutales Ringen im Keller. Wer die Bayern jagt, wer Leipzig und Dortmund Druck macht, wer um die Europa-League und Conference League spielt – alles hängt an diesen Wochenenden, an diesen Gussball Toren und an den kleinen Momenten, in denen Knipser zur Stelle sind.
Die folgende kompakte Übersicht fasst die aktuelle Lage der Spitzen- und Kellerteams zusammen (Plätze und Punkte gerundet an der realen Konstellation orientiert, zur genauen Live-Ansicht siehe offizielle Liga-Seite):
| Platz | Verein | Punkte | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 1 | Bayer Leverkusen | an der Spitze | Wirtz und Boniface führen das Alonso-Team, titelreif in Form |
| 2 | FC Bayern München | knapp dahinter | Harry Kane als Tor-Garant, Meisterrennen voll offen |
| 3 | VfB Stuttgart | oben festgebissen | Guirassy trifft weiter, Europa und mehr sind realistisch |
| 4 | RB Leipzig | Champions-League-Zone | Stabile Viererkette, vorne variabel, aber teils inkonstant |
| 5 | Borussia Dortmund | im Rennen | Leistungsschwankungen, aber weiter im Kampf um die Königsklasse |
| 6 | Eintracht Frankfurt | Europa-Anwärter | Defensiv stabiler, vorne fehlt manchmal der letzte Punch |
| 16 | Relegationsplatz-Team | Keller | Jeder Punkt Gold wert, Abstiegsgespenst ist Dauergast |
| 17 | Vorletzter | akute Gefahr | Trainerdiskussion und verunsicherte Defensive |
| 18 | Schlusslicht | rote Laterne | Offensive harmlos, Bundesliega Tore Mangelware |
Die genaue, tagesaktuelle Tabelle mit allen Vereinen, Torverhältnissen und Formkurven findest du jederzeit auf der offiziellen Bundesliga-Seite:
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Spannend: Die Champions-League-Plätze sind hart umkämpft. Leverkusen, Bayern und Stuttgart haben aktuell die beste Ausgangslage, Leipzig, der BVB und Eintracht Frankfurt müssen jede Woche liefern. Schon ein Ausrutscher gegen einen vermeintlichen Underdog kann das komplette Rennen um Europa kippen.
Fussball Torschützen im Fokus: Die Knipser dieses Spieltags
Am Ende eines solchen Wochenendes blickt jeder Fan automatisch auf die Liste der Fussball Torschützen. Wer hat getroffen? Wer hat das Spiel im Alleingang gedreht? Wer hat sich im Duell mit den besten Stürmern der Liga nach vorne geschoben?
Florian Wirtz brillierte einmal mehr nicht nur als Vorbereiter, sondern auch als Vollstrecker. Sein Tor nach einem schnellen Doppelpass im Strafraum war sinnbildlich für seine Entwicklung: zielstrebig, technisch sauber, ohne Schnickschnack. Dazu eine Torvorlage per Steckpass in den Lauf von Boniface – feiner geht es kaum.
Harry Kane nutzte seine Chancen mit der gewohnten Abgezocktheit. Ob Kopfball nach Flanke oder flacher Abschluss aus 16 Metern: Der Engländer braucht nur wenige Kontakte, um ein Spiel zu entscheiden. In der internen Torjägerliste der Bayern ist er längst das Maß aller Dinge, ligaweit ist der Zweikampf mit den anderen Top-Knipsern voll entbrannt.
Serhou Guirassy steht dem in nichts nach. Sein Treffer nach flacher Hereingabe war wieder ein Stürmertor aus dem Lehrbuch. Besseres Timing im Fünfer, perfekte Körperhaltung, der Ball unhaltbar eingeschoben. Guirassy ist nicht nur ein Strafraumstürmer, er lässt sich fallen, bindet Gegenspieler und macht seine Mitspieler besser.
Victor Boniface wiederum liefert den Mix aus Wucht und Technik. Sein Tor dieses Spieltags: Ballannahme am Strafraumrand, kurze Körpertäuschung, knallharter Abschluss ins kurze Eck. Der Torwart ohne Abwehrchance. Genau diese Gussball Tore sorgen dafür, dass Leverkusen an der Spitze bleibt und Europas Topklubs schon genau hinschauen, was da in der Bundesliga heranreift.
Torjäger-Rennen und Statistiken: Wer dominiert die Bundesliga Tore?
Der Kampf um die Kanone ist auch in dieser Saison ein absolutes Spektakel. Kane, Guirassy, Boniface und weitere Stürmer liefern sich ein Rennen, das Woche für Woche neue Wendungen bringt. Jeder Doppelpack verschiebt die Hierarchie, jeder verschossene Elfmeter kann im Mai richtig wehtun.
Besonders interessant: Viele Teams verteilen ihre Tore breiter als noch vor einigen Jahren. Während bei Bayern und Stuttgart der jeweilige Topknipser klar im Fokus steht, kommen bei Leverkusen Tore aus allen Reihen. Innenverteidiger nach Standards, Halbraumläufer, Außenverteidiger – das System von Xabi Alonso sorgt dafür, dass fast jeder Offensivspieler regelmäßig in aussichtsreiche Positionen kommt.
Auch bei Eintracht Frankfurt zeigt sich der Trend. Anstatt nur einen klassischen Mittelstürmer zu füttern, rücken Achter und Flügelspieler immer wieder in den Strafraum nach. Die Folge: Mehr Torschützen, aber nicht immer die eiskalte Effizienz, die es für die Champions-League-Plätze bräuchte. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen – jene Teams, die ihre Chancen konsequent nutzen, setzen sich durch.
Transfers, Verletzungen, Trainer-Druck: Der Hintergrund zum Spieltag
Abseits der reinen Ergebnisse brodelt es wie immer im Hintergrund. Auf dem Transfermarkt werden bereits die ersten heißen Gerüchte gehandelt. Topvereine aus England und Spanien beobachten Wirtz und Boniface, bei Guirassy kursieren weiter Ausstiegsklauseln, und in München denkt man langfristig über die Tiefe des Kaders nach, um Kane und Musiala optimal zu unterstützen.
Spieler Transfer ist derzeit auch im Keller ein großes Thema. Mannschaften im Abstiegskampf suchen nach erfahrenen Sechsern, die Stabilität bringen, und nach schnellen Flügelspielern, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können. Jeder Fehler in der Kaderplanung kann dort den Unterschied machen zwischen Klassenerhalt und Zweitklassigkeit.
Dazu kommen Verletzungsschocks. Einige Teams mussten wichtige Stützen ersetzen. Ein Leistungsträger in der Innenverteidigung fällt mit Muskelbündelriss aus, andernorts fehlt ein zentraler Mittelfeldspieler wegen Knieproblemen gleich mehrere Wochen. Trainer sprechen in den Interviews von Belastungssteuerung, von Englische Woche und von Kadern, die an ihre Grenzen gehen.
Genau diese Engpässe führen in manchen Klubs zu Trainerdiskussionen. Wenn Ergebnisse ausbleiben, wird schnell über Wackelkandidaten gesprochen. Ein Coach im Tabellenkeller bekam nach dem enttäuschenden Auftritt laute Pfiffe zu hören, die Fans fordern eine Reaktion. Der sportliche Leiter hielt sich noch bedeckt, betonte aber, dass „der nächste Spieltag extrem wichtig“ sei. Man ahnt: Noch ein schwaches Ergebnis, und es könnte eng werden.
Ausblick: Die nächsten Kracher und die Rolle der Torschützen
Der Blick nach vorn verheißt keine Ruhe. Das Meisterrennen geht weiter, die Champions-League-Plätze bleiben hart umkämpft, und im Keller zählt jeder Zweikampf doppelt. Bayern trifft in Kürze auf einen unangenehmen Gegner aus dem Tabellenmittelfeld, der gerne kontert und die Münchner Defensive fordern wird. Leverkusen muss auswärts ran, wo Körperlichkeit und Zweikampfhärte gefragt sein werden.
Für den VfB Stuttgart steht ein wichtiges Duell gegen einen direkten Europa-Konkurrenten an. Wieder wird es auf Guirassy ankommen, der mit seiner Präsenz vorne nicht nur Tore schießen, sondern auch Räume für seine Kollegen öffnen muss. Leipzig und der BVB bekommen es ebenfalls mit Gegnern zu tun, die nichts zu verschenken haben und jeden Fehler im Spielaufbau gnadenlos bestrafen.
Eintracht Frankfurt braucht dringend einen Dreier, um im Kampf um die internationalen Plätze nicht den Anschluss zu verlieren. Zuhause, unter Flutlicht, mit einer lauten Kurve im Rücken – das sind die Abende, in denen sich zeigt, ob ein Team reif ist für Europa. Wenn dann die Fussball Torschützen der Hessen kaltschnäuzig sind, kann ein kompletter Stimmungsumschwung gelingen.
Im Keller warten echte Nervenkrimis. Direkte Duelle um den Klassenerhalt, Spiele, in denen ein einziges Bundesliega Tor über Jubel oder Fassungslosigkeit entscheidet. Trainer sprechen von Mentalität, Spieler von „Endspielen“, und auf den Rängen schwankt die Stimmung zwischen bedingungslosem Support und blanker Angst.
Am Ende bleibt: Die Bundesliga lebt von ihren Toren, von ihren Typen und von diesen verrückten Spieltagen, an denen alles kippen kann. Ob Meisterschaft, Champions-League-Plätze oder Abstiegskampf – die Knipser an der Spitze der Torschützenliste geben den Takt vor. Und schon am nächsten Wochenende heißt es wieder: Anpfiff, Flutlicht, volle Stadien – und Fussball Torschützen, die mit einem einzigen Schuss Geschichte schreiben.


