Fussball Torschützen, Bundesliga Tabelle

Fussball Torschützen im Fokus: Kane, Guirassy, Wirtz und Musiala drehen den Bundesliga-Spieltag auf links

19.01.2026 - 13:45:58

Fussball Torschützen übernehmen das Kommando: Harry Kane ballert für den FC Bayern weiter, Serhou Guirassy knipst für den VfB, Florian Wirtz zaubert für Bayer Leverkusen und Jamal Musiala glänzt beim BVB-Jäger. Dazu die heißeste Bundesliga-Tabelle, alle Tore, alle Champions-League-Plätze im Check.

Dieser Bundesliga-Spieltag gehörte den Fussball Torschützen. Kane, Guirassy, Wirtz, Musiala – die Topstars lieferten ein Feuerwerk ab, drehten Spiele, entschieden Meisterschaftsrennen und verschärften Abstiegssorgen. Die Bundesliga tobte, der VAR-Keller stand im Fokus, und in der Kurve wechselten pure Ekstase und völlige Stille im Minutentakt.

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FC Bayern, BVB, Leverkusen, Stuttgart – der Titelkampf lebt

Im Fokus stand natürlich wieder der FC Bayern. Harry Kane hämmerte sich erneut tief in die Geschichtsbücher der Fußball Bundesliga. Der Engländer traf mehrfach, zeigte sich als kompletter Knipser, ließ sich fallen, band die Viererkette des Gegners und eröffnete Räume für Jamal Musiala. Der Youngster verzückte mit engen Dribblings, drehte auf engstem Raum auf und suchte immer wieder den Abschluss.

Während die Allianz Arena bei jedem Kane-Tor bebte, schielte halb Deutschland auf Bayer Leverkusen. Florian Wirtz zog die Fäden, spielte Pässe, die in keiner Statistik richtig auftauchen, aber das Spiel komplett verändern. Immer wieder suchte er den Steckpass in die Tiefe, tauchte zwischen den Linien auf und bereitete die nächsten Gussball Tore sehenswert vor.

Und dann der VfB Stuttgart: Serhou Guirassy blieb der Albtraum jeder Innenverteidigung. Ob per Kopf, aus der Drehung oder vom Punkt – der Stürmer zeigte einmal mehr, warum er zu den heißesten Torschützen der Liga zählt. Gerade im Duell um die Champions League Plätze ist jeder seiner Treffer Gold wert.

Beim BVB dagegen schwankte die Stimmung zwischen Hoffnung und Frust. Phasenweise brillierte die Offensive, doch die Dortmunder ließen zu viele Chancen liegen. In einem Spiel, das die Fans in Gelb und Schwarz an den Rand des Wahnsinns trieb, war die mangelnde Effizienz vor dem Tor der große Knackpunkt. Ein echter eiskalter Torschütze wie Kane oder Guirassy fehlte in den entscheidenden Momenten.

Topspiel mit Drama, VAR-Ärger und Joker-Momenten

Im Topspiel des Spieltags kochten die Emotionen über. Früh gingen die Bayern in Führung, wieder war Kane zur Stelle. Nach einem sauber vorgetragenen Angriff über die rechte Seite legte Musiala quer, Kane brauchte nur noch den Fuß hinzuhalten. Die Südtribüne des Gegners verstummte für einen Moment, totale Stille im Stadion, während der Bayern-Block explodierte.

Doch die Antwort des Gegners ließ nicht lange auf sich warten. Ein hoher Ball hinter die Bayern-Abwehr, wacklige Abstimmung, und schon stand es 1:1. Der Ausgleich war ein typisches Bundesliga-Tor: aggressives Pressing, schneller Umschaltmoment, präziser Abschluss. Die Fußball Bundesliega lebt genau von diesen Szenen.

Dann der erste große Aufreger: Elfmeterpfiff nach einem Zweikampf im Strafraum, Kane am Boden, der Schiri zeigt auf den Punkt. Sofort meldete sich der VAR-Keller. Lange Review-Phase, minutenlanges Warten, Pfiffe von der Tribüne. Am Ende bleibt die Entscheidung bestehen – ein Kontakt war da, der Strafstoß wird nicht zurückgenommen. Kane tritt an, verlädt den Keeper, Tor. Wieder ein Eintrag in die Liste der Fussball Torschützen.

In der Schlussphase kamen die Joker ins Spiel. Ein eingewechselter Offensivmann traf kurz nach seiner Hereinnahme, nutzte eine unsortierte Abwehr aus und netzte zum vermeintlichen Ausgleich. Doch wieder meldete sich der VAR: minimalste Abseitsposition, Tor zurückgenommen. Der Frust auf den Rängen war greifbar, Trainer und Sportdirektoren beschwerten sich danach über die lange Unterbrechung.

Sinngemäß sagte ein Coach nach dem Abpfiff: "Wir müssen uns auf den Fußball konzentrieren, nicht auf Striche auf dem Bildschirm. Aber wenn du so knapp im Abseits bist, kannst du dich am Ende auch nicht beschweren." Klare Worte in einer Partie, die zeigte, wie eng es im Titelrennen zugeht.

Abstiegskampf: Wenn das Abstiegsgespenst mitschaut

Am anderen Ende der Bundesliega Tabelle sieht die Welt ganz anders aus. Während oben von Meisterschaft und Champions League Plätze geträumt wird, herrscht unten nackte Angst. Ein Klub nach dem anderen verspielt Führungen, kassiert späte Gegentore, und immer wieder stehen individuelle Fehler im Mittelpunkt.

Besonders bitter erwischte es einen direkten Kellerkandidaten, der eine 1:0-Führung bis tief in die zweite Halbzeit verteidigte. Die Fans sangen schon vom Befreiungsschlag, dann ein dummer Ballverlust im Aufbau, ein schneller Konter, Schuss, Tor. 1:1. In der Nachspielzeit dann der nächste Nackenschlag: Freistoßflanke, Stellungsfehler, Kopfball, 1:2. Aus drei Punkten wurde null, das Abstiegsgespenst sitzt nun noch tiefer im Nacken.

Im direkten Duell zweier Teams aus dem Tabellenkeller gab es dagegen ein echtes Nervenspiel. Kaum Spielfluss, viele Unterbrechungen, harte Zweikämpfe. Beide Teams rissen sich den Rasen unter den Stollen weg, aber die klaren Chancen waren Mangelware. Am Ende stand ein 0:0, das niemandem so richtig hilft. Torlos, aber nicht harmlos – jeder Fehler hätte sofort weitreichende Konsequenzen gehabt.

Die aktuelle Konstellation in der Bundesliega Tabelle

Ein Blick auf die Bundesliega Tabelle nach diesem Spieltag zeigt ein klares Bild im oberen Drittel: Bayern und Leverkusen liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitze. Der VfB Stuttgart hält sich hartnäckig in den Champions League Plätze, während der BVB mit leichten Leistungsschwankungen zu kämpfen hat, aber dennoch im Konzert der Großen mitspielt.

Hinter diesem Quartett lauern Teams wie RB Leipzig und Eintracht Frankfurt, die um die Europa-League- und Conference-League-Ränge kämpfen. Gerade die Hessen zeigten an diesem Wochenende wieder ihr zweites Gesicht: vorne brandgefährlich, hinten anfällig. Ein spektakuläres 3:3 passte perfekt zu ihrem bisherigen Saisonbild.

Im gesicherten Mittelfeld tummeln sich Traditionsvereine, die weder direkt nach oben noch nach unten schauen müssen. Für sie geht es um Entwicklung, Spielkultur, Einbindung junger Spieler und darum, in Ruhe arbeiten zu können. Die Fans fordern zwar attraktiven Offensivfußball und Gussball Tore, aber der Druck ist nicht so existenziell wie im Keller.

Ganz unten ist die Lage dagegen brutal. Die Rote Laterne wechselt beinahe im Wochentakt. Ein einziger Sieg kann drei, vier Plätze nach oben bedeuten, eine Niederlage dagegen lässt Träume platzen. Trainer sprechen von "Endspielen" bereits im Januar und Februar, Sportdirektoren planen Szenarien für die 2. Liga, auch wenn sie es nie offen zugeben.

Stars, Statistiken und Fussball Torschützen im Fokus

Die großen Namen prägen diesen Spieltag: Harry Kane, Serhou Guirassy, Jamal Musiala, Florian Wirtz – und einige Torhüter, die ihre Teams mit Glanzparaden im Spiel hielten. Die Statistikfreunde kommen einmal mehr voll auf ihre Kosten.

Kane baut seine Ausbeute in der Bundesliga weiter aus. Mit jedem Treffer rückt er näher an historische Bestmarken heran. Mehrere Torschüsse, hohe Trefferquote, dazu Beteiligung am Kombinationsspiel – der Engländer ist weit mehr als nur ein Strafraumstürmer. In der Liste der Bundesliega Tore steht er an der Spitze oder in direkter Schlagdistanz.

Guirassy bleibt der Vollstrecker in Stuttgart. Doppelpack, eiskalte Abschlüsse, kaum Chancenwucher – der VfB-Stürmer ist der Inbegriff eines Knipsers. Gerade im Zusammenspiel mit den flinken Außenspielern ist er kaum zu stoppen. Seine Quote pro Spiel liegt weiterhin auf Top-Niveau, jeder Verteidiger weiß, dass ein kleiner Stellungsfehler sofort bestraft wird.

Florian Wirtz glänzte erneut als Spielmacher. Kein klassischer Torschütze, aber der Mann, der die Gussball Tore vorbereitet. Mehrere Key-Pässe, hohe Passquote, dazu enorme Laufleistung zwischen den Linien. Der Leverkusener gilt für viele Experten längst als der kreativste Mittelfeldspieler der Liga. Im Meisterschaftsrennen ist er der Taktgeber.

Jamal Musiala zeigte beim FC Bayern seine ganze Klasse im Zwischenlinienraum. Dribblings, Richtungswechsel, kaum vom Ball zu trennen. Auch wenn er nicht immer selbst trifft, zieht er ständig Gegenspieler auf sich, schafft Überzahlsituationen und bereitet für andere Fussball Torschützen vor. Sein Zusammenspiel mit Kane wird von Woche zu Woche besser.

Auf der anderen Seite glänzten einige Keeper mit starken Leistungen. Ein Torwart im Tabellenkeller parierte gleich mehrfach im Eins-gegen-eins, verhinderte eine höhere Niederlage und hielt seine Mannschaft zumindest theoretisch im Spiel. In der Statistik tauchen "Paraden" oft nur als Zahl auf, tatsächlich aber entscheiden genau diese Momente über Klassenerhalt oder Abstieg.

Transfermarkt, Verletzungen und Trainerdruck

Abseits des Rasens liefen die Telefone heiß. Der Spieler Transfer rückt in den Fokus, denn das Fenster bietet die letzte Chance, Kaderlücken zu schließen. Vor allem im Abstiegskampf suchen Manager nach einem verlässlichen Torschütze, einem Innenverteidiger mit Führungsqualitäten oder einem Sechser, der Zweikämpfe gewinnt und Ruhe ins Spiel bringt.

Einige Klubs sind auf der Suche nach einem Backup für den Sturm, nachdem sich ein Stammknipser verletzt hat. Muskuläre Probleme, Bänderverletzungen, dazu Sperren nach Gelb-Rot – der Spielplan fordert seinen Tribut. Trainer betonen in Interviews, dass sie keine Ausreden suchen, verweisen aber trotzdem auf den engen Kader und die Belastung durch Englische Wochen.

Bei bestimmten Vereinen wird auch die Trainerfrage lauter gestellt. Schlechte Ergebnisse, fehlende Spielidee, wütende Fans – die Kombination ist gefährlich. Sportdirektoren geben öffentlich Rückendeckung, intern aber wird bereits an Notfallszenarien gearbeitet. Das klassische Muster: "Der Trainer steht nicht zur Diskussion" wird immer dann betont, wenn es genau anders aussieht.

Gleichzeitig verlängern Topklubs Verträge mit Schlüsselspielern oder positionieren sich für den Sommer. Junge Talente, die jetzt schon in der Fußball Bundesliega glänzen, stehen bei internationalen Schwergewichten auf den Zetteln. Gerade bei Namen wie Wirtz oder Musiala wird jede Aussage, jede Mimik in Interviews gedeutet.

Was die Tabelle für die Saisonziele bedeutet

Für den FC Bayern ist klar: Alles andere als die Meisterschaft wäre ein Fiasko. Jeder Patzer wird gnadenlos kommentiert, jeder Punktverlust zum Drama hochstilisiert. Umso wichtiger sind Siege in den direkten Duellen mit den Jägern aus Leverkusen, Stuttgart und Dortmund.

Bayer Leverkusen darf weiter vom großen Wurf träumen. Die Mischung aus stabiler Defensive und brillanter Offensive funktioniert, Wirtz und Co. haben die Reife, auch enge Spiele zu ziehen. In der Bundesliega Tabelle steht die Werkself voll im Soll, die Champions League Plätze sollten bei dieser Form gesichert sein.

Der VfB Stuttgart erlebt eine Saison wie im Rausch. Guirassy trifft, die Offensive harmoniert, und die Fans sprechen schon von Europapokalnächten. Doch der Trainer mahnt, sinngemäß: "Wir haben noch nichts erreicht, wir müssen gierig bleiben." Mit Blick auf die Konkurrenz um Europa ist jeder Punkt entscheidend.

Der BVB kämpft dagegen mit der eigenen Konstanz. Auf starke Phasen folgen unerklärliche Aussetzer. Die Champions League Plätze sind realistisch, aber der Traum von der Meisterschaft braucht eine Serie von Siegen. Die Kritik an der Defensive und am fehlenden Killerinstinkt vor dem Tor wird lauter.

Im Tabellenkeller heißt das Ziel für viele Klubs schlicht: drinbleiben. Mehr braucht es nicht, um diese Saison als Erfolg zu werten. Jeder Punktgewinn gegen einen Favoriten ist ein Bonus, die entscheidenden Spiele sind die direkten Duelle gegen die Konkurrenz um die Rote Laterne.

Ausblick: Nächstes Topduell, neue Torschützen-Show

Der nächste Spieltag wirft bereits seine Schatten voraus. Wieder stehen Kracher an: Bayern gegen einen unangenehmen Gegner, Leverkusen in einem potenziellen Stolperspiel, der BVB mit Druck im eigenen Stadion, Stuttgart mit der Chance, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Die Fans dürfen sich auf das nächste Fußball-Fest freuen.

Im Fokus werden erneut die Fussball Torschützen stehen. Trifft Kane weiter wie am Fließband? Setzt Guirassy seine Serie fort? Zaubert Wirtz die nächste geniale Vorlage aus dem Fußgelenk? Und kann Musiala seine Form konservieren und noch mehr Verantwortung übernehmen?

Auch im Abstiegskampf wird es heiß. Direkte Duelle, Flutlichtspiele, nervöse Tribünen. Jede Grätsche wird bejubelt, jede Schwalbe ausgepfiffen. Der VAR-Keller wird wieder im Mittelpunkt stehen, die Diskussionen über Handspiel, Abseits und Rote Karten werden weitergehen.

Für den neutralen Fan ist klar: Diese Saison bietet alles, was die Fußball Bundesliega ausmacht. Spektakuläre Bundesliega Tore, emotionale Geschichten, Trainer unter Strom, Spieler Transfer im Hintergrund und eine Bundesliega Tabelle, in der oben wie unten noch nichts entschieden ist.

Also: Am nächsten Wochenende heißt es wieder Anpfiff, Sofa-Modus oder Stadionticket raus, Konferenz an, und Augen auf die Knipser der Liga. Die Fussball Torschützen werden auch dann wieder den Unterschied machen.

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