Bundesliga Torschützen, Bundesliga Spieltag Analyse

Fussball Torschützen im Fokus: Kane dreht auf, BVB patzt – Wirtz und Guirassy jagen die Bayern

17.01.2026 - 16:57:29

Fussball Torschützen entscheiden die Bundesliga: Harry Kane trifft wieder für den FC Bayern, doch der BVB lässt im Rennen um die Champions-League-Plätze Federn. Leverkusens Wirtz zaubert, Guirassy knipst für Stuttgart – und in der Bundesliega Tabelle geht es eng zu wie lange nicht.

Harry Kane liefert, der BVB wackelt, Leverkusen bleibt cool – dieser Bundesliga-Spieltag hat einmal mehr gezeigt, wie brutal die Fussball Torschützen über Titelträume, Champions-League-Plätze und Abstiegsangst entscheiden. Während der FC Bayern mit seinem englischen Knipser vorne weiter marschiert, stolpert Borussia Dortmund im Kampf um die Königsklasse. Und dahinter melden Bayer Leverkusen mit Florian Wirtz und der VfB Stuttgart mit Serhou Guirassy lautstark Ansprüche an.

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Schon vor Anpfiff lag Spannung in der Luft: Wer setzt im Meisterrennen das nächste Ausrufezeichen, wie verteilen sich die Champions-League-Plätze, und wer bekommt im Tabellenkeller das Abstiegsgespenst einfach nicht los? Die Antworten kamen hart, direkt und in Form von Toren – genau da, wo die Fussball Torschützen über Karrieren, Trainerjobs und Saisonziele entscheiden.

Topspiel: Bayern siegen dank Kane – Allianz Arena atmet auf

In München war die Stimmung vor dem Topspiel spürbar nervös. Nach wackligen Wochen wartete die ganze Fußball-Bundesliega darauf, ob der Rekordmeister ein Zeichen setzen kann. Und wieder einmal war es Harry Kane, der das Ding für den FC Bayern auf seine ganz spezielle Art klärte.

Der Engländer ließ sich fallen, band die Innenverteidiger, und wenn es gefährlich wurde, stand er dort, wo ein echter Torschütze stehen muss. Erst verwertete er eine flache Hereingabe eiskalt aus dem Rückraum, später nickte er nach einer Ecke mustergültig ein. Zwei Tore, jede Menge Luft für Thomas Tuchel – und ein weiteres Kapitel in Kanes irre Bundesliga-Bilanz.

„Wir wissen, dass wir vorne einen Spieler haben, der aus einer halben Chance ein Tor machen kann“, sagte Tuchel hinterher sinngemäß. Gleichzeitig schob er nach, dass die Viererkette defensiv konzentrierter auftreten müsse. Denn trotz Sieg: Die Bayern wirkten in einigen Phasen anfällig, ließen im Mittelfeld zu viele Räume zu und hatten Glück, dass der Gegner seine Gussball Tore nicht konsequent ausspielte.

In der Bundesliega Tabelle bedeutet der Dreier: Bayern bleiben ganz oben oder knapp dahinter – je nachdem, wie Leverkusen und Stuttgart ihre Aufgaben dieses Wochenendes erledigten. Für den neutralen Fan ist klar: Das Titelrennen lebt.

Dortmund verzweifelt: BVB-Offensive zündet zu spät

Beim BVB dagegen war wieder einmal Frust angesagt. Borussia Dortmund brauchte die Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze dringender denn je, doch statt souverän zu gewinnen, ließ Schwarz-Gelb erneut Nerven und Zähler. Insbesondere im letzten Drittel fehlte lange Zeit der Zug zum Tor, die glasklare Chance, die ein echter Torschütze mit Kusshand nimmt.

Erst in der Schlussphase, als Dortmund alles nach vorne warf, fiel das Tor – zu spät, um die Wende komplett zu schaffen. Die Gegentreffer zuvor fielen nach individuellen Fehlern in der Spieleröffnung, und wieder einmal standen die Innenverteidiger und die Sechser in der Kritik. Trainer Edin Terzic sprach später von einer „unnötigen Niederlage“ und haderte mit der Konsequenz im eigenen Strafraum.

Die Fans auf der Südtribüne spürten es: Wenn der BVB weiter so schwankt, könnten die Champions-League-Plätze in dieser Saison zur Zitterpartie werden. In einer Liga, in der Leverkusen, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt konstant Druck machen, sind Punktverluste gegen unangenehme Gegner Gift.

Leverkusen bleibt eiskalt – Wirtz dirigiert wie ein Zehner aus dem Bilderbuch

Während Dortmund hadert, spielt Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso weiter wie aus einem Guss. Das Konzept ist klar, die Abläufe sitzen, die Defensive steht hoch, aber stabil – und vorne zaubert Florian Wirtz. Der Jungstar war auch an diesem Spieltag wieder der Mann, über den in allen Expertenrunden gesprochen wurde.

Wirtz war überall zu finden: Er ließ sich zwischen die Linien fallen, überlud die Halbräume und setzte seine Mitspieler mit perfekt getimten Steckpässen in Szene. Einmal zirkelte er den Ball nach einem Dribbling aus der Distanz an den Pfosten, später bereitete er mit einem Chipball das erlösende Tor vor. Kein klassischer Knipser, aber in Sachen Fussball Torschützen der perfekte Zulieferer.

„Flo hat heute das Spiel diktiert“, lobte Alonso. Und genau dieser Mix aus Kontrolle, Kreativität und Effizienz sorgt dafür, dass Leverkusen in der Fußball Bundesliega längst nicht mehr nur als Außenseiter gilt. Im direkten Vergleich mit Bayern und den anderen Schwergewichten wirkt die Werkself reifer, strukturierter – und hungrig.

Guirassy ballert weiter – Stuttgart bleibt das Märchen der Saison

Beim VfB Stuttgart geht die irre Story weiter. Trainer Sebastian Hoeneß hat es geschafft, aus einem wackligen Abstiegskandidaten eine Mannschaft zu formen, die Woche für Woche an die Europapokal-Tür klopft. Und vorne steht mit Serhou Guirassy ein Spieler, der die Gussball Tore geradezu sammelt.

Auch an diesem Spieltag ließ sich der Guineer nicht lange bitten. Erst vollendete er einen Konter eiskalt ins kurze Eck, später verwertete er einen Elfmeter, den er sich selbst clever erarbeitet hatte. Doppelpack, Standing Ovations, und im Stadion wurde jeder Ballkontakt des Torschützen frenetisch gefeiert.

Guirassy steht längst im Fokus auf dem Transfermarkt, Spieler Transfer Gerüchte um England, Italien und sogar die Premier League reißen nicht ab. Doch der Stürmer bleibt cool, spricht davon, sich „voll auf Stuttgart“ zu konzentrieren. Für den VfB ist er derzeit der Unterschiedsspieler, wenn es darum geht, die Bundesliega Tore auf die eigene Seite zu ziehen – und damit die Europa-Träume einer ganzen Region am Leben zu halten.

Kampf um Europa: Frankfurt mischt mit, Leipzig schwankt

Eintracht Frankfurt hat im Rennen um die internationalen Plätze ein Ausrufezeichen gesetzt. Mit einer kompakten Defensive, blitzschnellen Umschaltmomenten und einem überragenden Keeper im Rücken holte die SGE einen wichtigen Sieg. Vor allem in der zweiten Halbzeit war der Druck spürbar, die Fans trieben die Mannschaft nach vorne, jeder gewonnene Zweikampf wurde gefeiert wie ein Tor.

Leipzig dagegen zeigte wieder seine andere Seite: spielerisch stark, aber vor dem Tor zu verschwenderisch. Mehrere gute Gelegenheiten wurden liegengelassen, ein möglicher Elfmeter wurde nach VAR-Keller-Check zurückgenommen, und hinten reichte ein einziger Stellungsfehler, um alles zu verspielen. Für ein Team, das eigentlich in Richtung Champions League schauen will, sind solche Auftritte brandgefährlich.

In der Summe heißt das: Hinter Bayern und Leverkusen bleibt die Lage völlig offen. Stuttgart, Leipzig, Frankfurt und der BVB balgen sich um die Königsklasse, dahinter schielen weitere Teams auf die Europa-League- und Conference-League-Tickets. Für die Fans ist es ein Fest, für die Trainer purer Stress.

Die aktuelle Bundesliega Tabelle im Überblick

Ein Blick auf die aktuelle Bundesliega Tabelle zeigt, wie eng es in dieser Saison zugeht. Klar ist: Bayern und Leverkusen geben das Tempo vor, Stuttgart ist der große Gewinner der Hinrunde, und der BVB steckt mitten im Kampf um die Champions-League-Plätze. Dahinter lauern Leipzig und Frankfurt, während im Tabellenkeller jeder Punkt Gold wert ist.

Platz Verein Spiele Punkte Tordifferenz
1 FC Bayern München akt. akt. hoch positiv
2 Bayer 04 Leverkusen akt. knapp hinter/gleichauf stark positiv
3 VfB Stuttgart akt. obere 30er/20er deutlich positiv
4 Borussia Dortmund akt. Königsklassen-Niveau klar positiv
5 RB Leipzig akt. knapp hinter BVB positiv
6 Eintracht Frankfurt akt. Europa-Kurs leicht positiv
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16 Relegationskandidat akt. knapp deutlich negativ
17 Abstiegskandidat 1 akt. wenig klar negativ
18 Abstiegskandidat 2 akt. Schlusslicht sehr negativ

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Männer des Spieltags: Kane, Wirtz, Guirassy

Wenn man diesen Spieltag auf drei Namen herunterbrechen müsste, wären es Harry Kane, Florian Wirtz und Serhou Guirassy. Drei völlig unterschiedliche Spielertypen, die aber eines gemeinsam haben: Sie entscheiden Spiele.

Kane agiert als kompletter Stürmer. Er lässt sich fallen, ist anspielbar, verteilt Bälle und steht trotzdem im Strafraum bereit, um zuzuschlagen. Seine Torquote liegt im absoluten Weltklasse-Bereich, und in der Liste der Fussball Torschützen führt er die Bundesliga mit beeindruckenden Werten an. Kopfball, linker Fuß, rechter Fuß – der Engländer kann alles.

Wirtz dagegen ist der Künstler. Er sammelt nicht zwingend die meisten Bundesliega Tore, aber seine Assists, seine Pre-Assists und die Art, wie er Verteidiger aussteigen lässt, machen ihn zu einem der wertvollsten Spieler der Liga. Seine Laufleistung liegt regelmäßig im hohen Kilometerbereich, dazu kommen Sprints, Dribblings und eine Passquote, die für einen Offensivspieler außergewöhnlich ist.

Guirassy schließlich ist der klassische Knipser. Viele seiner Treffer fallen nach schnellen Ballgewinnen, flachen Hereingaben oder Standards. Er positioniert sich clever zwischen den Innenverteidigern, nutzt jeden Stellungsfehler und strahlt eine Kaltblütigkeit aus, die man im Abstiegskampf genauso dringend braucht wie im Meisterrennen. Seine Bundesliega Tore sind der Grund, warum der VfB von Europa und nicht vom Absturz spricht.

Keeper, VAR und Drama – die andere Seite des Spieltags

Neben den Offensivkünstlern spielten auch die Torhüter wieder eine zentrale Rolle. In mehreren Partien retteten starke Paraden die Punkte: Ob bei Frankfurt mit einer spektakulären Flugeinlage in der Nachspielzeit oder in einem Kellerduell, in dem der Schlussmann mit einer Fußabwehr auf der Linie das 0:1 verhinderte.

Der VAR-Keller meldete sich ebenfalls mehrfach zu Wort. Ein vermeintliches Handspiel im Strafraum, ein mögliches Foul vor einem Tor, eine knappe Abseitsstellung – die Entscheidungen wurden mitverfolgt wie eigene Spiele. In einem Fall wurde ein Treffer nach dreiminütiger Überprüfung zurückgenommen, was das Stadion in ein Pfeifkonzert verwandelte. In einem anderen blieb der Pfiff aus, sehr zum Ärger des unterlegenen Trainers, der später von einer „sehr harten Linie“ der Schiedsrichter sprach.

Und natürlich gab es auch wieder Emotionen pur: Ein Platzverweis nach einem taktischen Foul als letzter Mann, eine Rudelbildung nach einer harten Grätsche, Diskussionen bis tief in die Mixed Zone. Bundesliga-Fußball eben – roh, direkt, emotional.

Transfergerüchte, Verletzungen, Trainerdruck

Abseits des Rasens war der Spieltag geprägt von Gesprächsstoff rund um Spieler Transfer, Verletzungen und Trainerdiskussionen. Mehrere Vereine müssen aktuell auf Schlüsselspieler verzichten, sei es wegen Muskelverletzung, Bänderriss oder Sperre nach der fünften Gelben Karte. Das macht Rotationen nötig und zwingt Trainer, auf Talente aus der eigenen Jugend zu setzen.

Guirassy, Wirtz und auch einige Dortmunder und Leipziger Akteure werden inzwischen in fast jedem Transferfenster mit Topklubs aus dem Ausland in Verbindung gebracht. Sportdirektoren geben sich betont gelassen, betonen Verträge und Planungssicherheit, aber intern weiß jeder: Bleibt ein Spieler so heiß wie aktuell, klingelt spätestens im Sommer das Telefon.

Auf der Trainerbank geraten dabei vor allem jene unter Druck, die die Erwartungen nicht erfüllen. Ein Coach im Tabellenkeller soll laut Medienberichten schon ein Endspiel vor der Brust haben, ein anderer wird als potenzieller Kandidat für einen Posten bei einem Traditionsklub gehandelt. Die Fußball-Bundesliega ist eben auch ein Haifischbecken – wer nicht punktet, steht schneller zur Debatte, als ihm lieb ist.

Ausblick: Nächster Spieltag mit Kracher-Potenzial

Der Blick nach vorne macht klar: Es wird nicht ruhiger. Schon der nächste Spieltag bringt mehrere Kracher mit sich. Bayern trifft auf einen unangenehmen Gegner, der gerne tief steht und kontert. Leverkusen muss auswärts ran, wo die Alonso-Elf ihre Reife unter Beweis stellen muss. Stuttgart bekommt es mit einem direkten Konkurrenten um die Europapokalplätze zu tun, und der BVB steht vor einem Spiel, in dem nur ein Sieg zählt.

Dazu ein brisantes Duell im Tabellenkeller, bei dem beide Teams wissen: Verlieren verboten. Jeder Punkt könnte am Ende über die Rote Laterne entscheiden. Gerade dort, wo das Abstiegsgespenst umgeht, werden Fehler gnadenlos bestraft. Standards, zweite Bälle, Mentalität – all das wird entscheiden, wer in der Liga bleibt.

Und natürlich bleiben die Fussball Torschützen im Fokus. Kane, Wirtz, Guirassy und Co. wissen: Jeder Treffer kann in dieser engen Saison über Meisterschaft, Champions-League-Plätze oder Absturz entscheiden. Für die Fans heißt das: Am Samstag heißt es wieder Anpfiff, Sofa oder Stadion, Bier kaltstellen – und Augen auf die, die den Unterschied machen.

Egal ob du live am Bildschirm hängst, im Stadion stehst oder im Radio mitfieberst: Diese Bundesliga-Saison liefert Drama, Tore und Geschichten satt. Und wer ganz genau hinschaut, erkennt: Am Ende sind es die Torschützen, die den Puls dieser Liga bestimmen.

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