Fit mit den Stars startet 2026 mit Corinna Kamper
05.01.2026 - 03:39:12Das beliebte ORF-Morgenformat “Fit mit den Stars” geht mit Ex-Rennfahrerin Corinna Kamper in die neue Saison. Pünktlich zum ersten vollen Arbeitsmontag des Jahres motivierte sie heute die Zuschauer zur täglichen Bewegung.
Die Sendung um 09:10 Uhr in ORF 2 setzt auch 2026 auf ihr bewährtes Erfolgsrezept: Prominente Trainer und zugängliche Übungen für jedes Fitnesslevel. Kamper übernimmt für die gesamte Woche das Ruder und bringt ihren dynamischen Stil mit.
Corinna Kamper gilt mittlerweile als eine der “Fixstarterinnen” des Formats. Ihr Fokus liegt in dieser Woche auf einer Mischung aus Koordination und Kräftigung. Der Spaßfaktor soll dabei nicht zu kurz kommen.
Die heutige Einheit stand unter dem Motto “Frische Motivation”. Sie aktivierte den gesamten Körper nach den Feiertagen. Beobachter beschreiben Kampers Stil als energiegeladen – sie bindet Elemente aus dem Leistungssport ein, modifiziert diese aber für das Wohnzimmer-Publikum.
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Mit der jungen Ex-Rennfahrerin zu starten, ist ein strategischer Schachzug. Der ORF will so auch jüngere Zielgruppen vor den Fernseher oder in die ORF-Mediathek locken.
Inklusives Konzept: Bewegung für jedes Level
Ein Kernmerkmal des Formats ist die Ausrichtung auf Inklusivität. Die Übungen sind für jedes Alter und jede Vorerfahrung konzipiert. Das entspricht der Strategie der Initiative “Wir bewegen Österreich”.
Die heutige Folge und die der kommenden Tage setzen auf drei Säulen:
* Gelenksmobilisation gegen die Morgensteifheit
* Gleichgewichtstraining zur Sturzprophylaxe
* Muskelaktivierung mit dem eigenen Körpergewicht
Komplexes Equipment ist nicht nötig. Meist reichen ein Stuhl oder eine Matte. So bleibt die Hürde für die Teilnahme im eigenen Wohnzimmer niedrig.
Vom Solo-Vorturner zum Star-Ensemble
“Fit mit den Stars” hat sich aus einer Umstrukturierung des ORF-Vormittags entwickelt. Nach dem Aus für “Fit mit Philipp” setzt der Sender nun auf ein Rotationsprinzip mit wechselnden Gast-Stars.
Neben Kamper haben sich “Fixstarter” wie die Profitänzerin Conny Kreuter etabliert. Jeder Moderator bringt eine eigene Handschrift mit – mal tänzerische Leichtigkeit, mal athletische Disziplin.
Genau diese Abwechslung hält das Format frisch. Sie wirkt der Monotonie entgegen und stabilisiert laut Quotenanalysen die Zuschauerbindung.
Warum lineares Fitness-TV noch funktioniert
In Zeiten von Fitness-Apps wirkt ein fixes TV-Format um 09:10 Uhr vielleicht altmodisch. Doch Medienanalysten sehen gerade in der Ritualisierung den Schlüssel zum Erfolg.
Der fixe Termin gibt vor allem Menschen im Home-Office und älteren Zielgruppen eine Tagesstruktur. Das Gefühl, zeitgleich mit Tausenden anderen und einem Promi aktiv zu sein, schafft Gemeinschaft.
Die Sendung bedient zudem einen Trend zur “Morgen-Aktivierung”. Studien belegen: Schon 15 bis 20 Minuten Bewegung am Morgen steigern die Leistungsfähigkeit für den ganzen Tag.
Ausblick: Hans Knauß übernimmt das Ruder
Nach der Woche mit Corinna Kamper steht bereits der nächste Wechsel an. Ab dem 12. Januar übernimmt der ehemalige Skirennläufer Hans Knauß die Moderation.
Er wird den Fokus voraussichtlich auf Beinkraft und Rumpfstabilität legen – passend zur Hochsaison des Wintersports. Für das restliche Jahr 2026 plant der ORF, weitere prominente Gesichter in die Rotation aufzunehmen.
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