Entzündungshemmende Ernährung: So bekämpfen Sie stille Entzündungen
18.01.2026 - 04:04:12Chronische Entzündungen im Körper lassen sich durch die richtige Ernährung lindern. Eine gezielte Auswahl an Lebensmitteln kann das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes oder Arthritis senken und das Wohlbefinden steigern. Die gute Nachricht: Die Umstellung ist einfacher, als viele denken.
Die stille Gefahr im Körper
Chronische Entzündungen bleiben oft lange unbemerkt, gelten aber als Mitauslöser für zahlreiche Volkskrankheiten. Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung begünstigen diese Prozesse. Eine antientzündliche Ernährung mit vollwertigen, unverarbeiteten Lebensmitteln wirkt dem entgegen.
Chronische Entzündungen können Gelenkschmerzen wie bei Arthrose verstärken. Wer ohne Medikamente schnelle Linderung sucht, findet oft Erleichterung durch gezielte Akupressur. Ein kostenloser, bebilderter PDF‑Guide zeigt Schritt für Schritt die wichtigsten SOS‑Punkte für Knie, Hüfte und Finger – einfach zu Hause anwendbar. Ideal, wenn Sie ergänzend zur Ernährung nach nebenwirkungsfreien Selbsthilfemaßnahmen suchen. Der Report kommt direkt per E‑Mail. Gratis-Akupressur-Guide für Arthrose sichern
Buntes Gemüse und Obst als Basis
Im Mittelpunkt steht eine pflanzenbasierte Kost. Buntes Gemüse und Obst liefern sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die antioxidativ wirken und Zellen schützen.
* Beeren wie Blaubeeren und Erdbeeren
* Grünes Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl
* Kreuzblütler wie Brokkoli
* Hülsenfrüchte wie Linsen, die entzündungshemmende Ballaststoffe liefern
Auf die richtigen Fette und Proteine setzen
Fette sind nicht gleich Fette. Pflanzliche Öle mit ungesättigten Fettsäuren sollten bevorzugt werden.
* Omega-3-Fettsäuren aus fettem Fisch (Lachs, Makrele) oder pflanzlichen Quellen (Leinsamen, Walnüsse) wirken entzündungshemmend.
* Bei Proteinen sind Hülsenfrüchte, Nüsse und Fisch bessere Alternativen zu verarbeitetem Fleisch, das Entzündungen fördern kann.
Gewürze: Kleine Helfer mit großer Wirkung
Die Küche bietet starke natürliche Entzündungshemmer.
* Kurkuma mit dem Wirkstoff Curcumin
* Ingwer
* Knoblauch und Zwiebeln mit ihren Schwefelverbindungen
Eine Gewürzmischung aus Kurkuma, Kreuzkümmel und Muskatnuss kann sich positiv auf Gelenkschmerzen auswirken.
Einfache Tipps für den Alltag
Die Umsetzung im Alltag gelingt mit ein paar einfachen Schritten:
* Frisch kochen und hochverarbeitete Fertigprodukte meiden.
* Vielfalt genießen: Ein bunter Teller nutzt das breite Spektrum an Nährstoffen.
* Schonend zubereiten: Gemüse dämpfen oder garen, um Vitamine zu erhalten.
* Clever snacken: Ungesalzene Nüsse oder Beeren ersetzen Süßigkeiten.
Eine Ernährung fürs Leben
Die antientzündliche Ernährung ist keine kurzfristige Diät, sondern eine dauerhafte Lebensstilanpassung. Ihre Prinzipien ähneln der wissenschaftlich gut belegten mediterranen Küche. Zukünftige, personalisierte Ernährungsempfehlungen werden die Wirkung weiter verfeinern. Bis dahin bleibt eine ausgewogene Ernährung mit Vollkorn, Gemüse und gesunden Fetten der beste Weg, stille Entzündungen zu reduzieren.


