Disturbed, Playlist

Disturbed sind zurück auf deiner Playlist: Warum du diese Metal-Hymnen jetzt live erleben musst

30.01.2026 - 03:14:01

Disturbed bringen ihre Stadion-Hymnen zurück auf die Bühne – inklusive "The Sound of Silence"-Gänsehaut und brachialen Riffs. Was läuft, wie die Fanbase tickt und wo du Tickets ergattern kannst.

Du stehst auf fette Riffs, Gänsehaut-Refrains und Songs, die ganze Arenen zum Beben bringen? Dann führt aktuell kein Weg an Disturbed vorbei. Die US-Metal-Giganten halten ihre Fanbase mit neuer Musik, viralen Momenten und starken Live-Konzerten stabil unter Spannung.

Zwischen brachialen Brechern und emotionalen Balladen haben Disturbed sich vom Nu-Metal-Geheimtipp zur Stadionband hochgearbeitet. Und genau jetzt ist wieder der Moment, in dem sich die Timeline mit Clips, Reactions und Live-Ausschnitten füllt – perfekt, um (wieder) einzusteigen.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Ob auf Spotify, YouTube oder in deiner Workout-Playlist: Ein paar Disturbed-Tracks tauchen einfach überall auf. Besonders diese Songs sorgen aktuell für Ohrwurm-Alarm und Fan-Hype:

  • "The Sound of Silence" (Cover)
    Die vielleicht bekannteste Disturbed-Version überhaupt: Das Simon-&-Garfunkel-Cover ist inzwischen eine epische Piano-/Orchester-Ballade mit Monster-Vocals von David Draiman. Auf Social Media immer noch ein Dauerbrenner für Reaction-Videos, Gänsehaut-Kommentare und "Ich hab damit Metal für mich entdeckt"-Stories.
  • "Down with the Sickness"
    Die ikonische "Ooh-wah-ah-ah-ah"-Line ist Internet-Kult. Auf TikTok, in Memes und Gym-Playlists längst ein Klassiker. Wenn Disturbed live spielen, verwandelt dieser Track jede Halle in ein Moshpit – Fans diskutieren auf Reddit bis heute darüber, ob das nicht der ultimative Disturbed-Signature-Song ist.
  • "Stricken" & "Inside the Fire"
    Beide Songs stehen für den typischen Disturbed-Sound: fette Riffs, stampfende Grooves und große Refrains zum Mitschreien. In Fan-Playlists, Best-of-Listen und YouTube-Compilations tauchen sie ständig auf – perfekte Einstiegsdosis, wenn du die härtere Seite der Band auschecken willst.

In Fan-Foren und auf Reddit wird immer wieder gefeiert, dass Disturbed es schaffen, eingängige Ohrwürmer mit hartem Sound zu kombinieren. Viele schreiben, dass sie durch "The Sound of Silence" zur Band gefunden haben – und dann erst die härteren Tracks für sich entdeckt haben.

Das Netz feiert: Disturbed auf TikTok & Co.

Disturbed sind nicht nur eine Radio- und Festival-Band – ihre Songs leben gerade auf Social Media ein zweites Leben. Vor allem die dramatische Live-Version von "The Sound of Silence" wird auf TikTok permanent neu entdeckt, mit Duetten, Reactions und Edit-Videos. Auch ältere Live-Clips aus Arenen und Festival-Moshpits gehen immer wieder viral.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Scrollst du durch die Kommentare, merkst du sofort den Vibe: viel Nostalgie von Fans, die mit "Down with the Sickness" aufgewachsen sind – und gleichzeitig viele jüngere User, die Disturbed über Reels und Shorts gerade erst entdecken. Der Tenor: "Warum hab ich die Band nicht früher gehört?" und "Das ist die Art von Live-Konzert, die ich unbedingt einmal erleben muss".

Auf Reddit ist die Stimmung ähnlich: In Threads zu Disturbed beschreiben Fans die Band als "Gateway-Metal" – also den perfekten Einstieg in härtere Musik. Immer wieder werden die Live-Qualitäten gefeiert: tight gespielt, starkes Stage-Acting, sehr präsenter Gesang und ein insgesamt massiver Sound. Kurzum: die Fanbase ist hyped, aber gleichzeitig hungrig nach immer neuen Songs und Tourankündigungen.

Erlebe Disturbed live: Tour & Tickets

Die ganz große Stärke von Disturbed? Live können sie ihre Stadion-Hymnen richtig ausfahren. Wenn die Band auf Tour ist, berichten Fans von einer Mischung aus Pyro, Lichtgewitter und Momenten, in denen plötzlich tausende Stimmen gemeinsam "The Sound of Silence" mitsingen – Gänsehaut-Level über 9000.

Über die offizielle Tourseite kannst du checken, wo Disturbed als nächstes spielen, ob sie in deine Nähe kommen und bei welchen Terminen es noch Tickets gibt. Wenn aktuell keine Shows gelistet sind, heißt das: Die Community ist im Wartemodus und rechnet mit neuen Ansagen – also lieber früh checken als zu spät.

Hier Tickets checken & Tour-Termine abgleichen

Wichtig: Gerade bei Festival-Slots und Europa-Daten kann es schnell gehen – ein neuer Post, ein frischer Trailer, und zack sind die besten Plätze weg. Wenn du dir einen Abend voller Riffs, Chor-Refrains und Moshpit-Energie sichern willst, solltest du Tickets ergattern, sobald Termine für deine Region feststehen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Disturbed kommen aus Chicago und sind seit Ende der 90er unterwegs. Ihren Durchbruch schafften sie mit dem Album "The Sickness", auf dem auch "Down with the Sickness" und "Stupify" zu finden sind – Songs, die sie praktisch über Nacht zu einem der wichtigsten Namen im modernen Metal gemacht haben.

Was danach kam, liest sich wie eine Best-Of-Karriere: Mehrere Alben wie "Believe", "Ten Thousand Fists", "Indestructible" oder "Asylum" gingen in den USA direkt weit oben in die Charts. Disturbed räumten dabei immer wieder Gold- und Platin-Auszeichnungen ab und etablierten sich als verlässliche Hit-Maschine, wenn es um harte, aber melodische Tracks ging.

Ein echter Meilenstein war ihr orchestral getragenes Cover von "The Sound of Silence". Der Song lief weltweit im Radio rauf und runter, sammelte dreistellige Millionen-Views auf YouTube und machte Disturbed endgültig auch bei Hörerinnen und Hörern bekannt, die sonst wenig mit Metal am Hut haben. Viele Fans sehen diesen Track als den Moment, in dem die Band vom reinen Szene-Act zur globalen Rock-Konstante wurde.

Trotz kleinerer Pausen und Phasen, in denen es ruhiger um sie wurde, ist Disturbed als Live- und Studio-Act nicht wegzudenken. Sie haben sich eine treue Fanbase erarbeitet, die nicht nur die alten Klassiker immer wieder abfeiert, sondern auch neuen Stoff aufmerksam verfolgt und diskutiert.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf der Suche nach harten, aber eingängigen Hymnen bist, führt an Disturbed kaum ein Weg vorbei. Ihre Songs funktionieren im Gym, auf dem Weg zur Arbeit, beim Zocken – und natürlich am besten in der ersten Reihe beim Live-Konzert.

Die Mischung aus nostalgischen Klassikern wie "Down with the Sickness" und emotionalen Bomben wie "The Sound of Silence" sorgt dafür, dass die Band auf Social Media ständig wieder hochgespült wird. Die Community ist zwischen Hype und Nostalgie gefangen – und genau das macht Disturbed gerade für neue Hörerinnen und Hörer spannend.

Also: Wenn du Bock auf einen Sound hast, der direkt unter die Haut geht, dir aber trotzdem im Kopf als Ohrwurm hängen bleibt, gib Disturbed eine Chance – und behalte die Tourseite im Auge. Denn eins ist klar: Diese Songs willst du mindestens einmal in deinem Leben live gehört haben.

@ ad-hoc-news.de