Disturbed im Comeback-Modus: Neue Musik, fette Tour – warum jetzt alle wieder ausrasten
05.02.2026 - 17:32:22Du stehst auf harte Riffs, massive Refrains und Gänsehaut-Momente im Refrain? Dann kommst du an Disturbed gerade nicht vorbei. Die Band ist wieder voll im Gespräch – mit neuen Tracks, frischem Live-Hype und einer Fanbase, die zwischen Nostalgie und absoluter Spannung auf neue Releases schwebt.
Auf Reddit und in den Foren diskutieren die Leute darüber, wie stark Disturbed live noch abliefert – viele feiern die aktuellen Shows als perfekte Mischung aus alten Klassikern und neuem Material. Die Stimmung: eine Mischung aus "endlich wieder Live-Konzert" und "wann droppen sie das nächste große Ding?"
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Wenn du bei Disturbed einsteigen oder wieder einsteigen willst, gibt es ein paar Pflicht-Ohrwürmer, die aktuell in Playlists und Kommentaren ständig auftauchen.
- "Down With The Sickness" – der Kult-Track, der einfach nie stirbt. Der markante "Ooh-wah-ah-ah-ah"-Part ist bis heute Meme-Material und Live-Abriss in einem. Der Sound: aggressiv, direkt, absoluter Moshpit-Zünder.
- "Stricken" – melodischer, aber immer noch fett. Viele Fans feiern hier die Mischung aus emotionalem Gesang und wuchtigen Gitarren. Perfekt, wenn du Disturbed etwas zugänglicher, aber trotzdem hart willst.
- "The Sound of Silence" (Cover) – ihre düstere, epische Version des Simon-&-Garfunkel-Klassikers ist längst ein eigener Evergreen. Auf YouTube gehen die Kommentare von "Gänsehaut" bis "eine der besten Coverversionen ever" – und live sorgt der Song regelmäßig für Handy-Lichter-Meer.
Dazu kommen neuere Tracks aus den letzten Alben, die in Fan-Threads immer wieder fallen – besonders Songs, in denen Disturbed ihren typischen Mix aus Härte, großen Refrains und nachdenklichen Texten ausfahren. Der Vibe: ein bisschen Endzeit-Stimmung, viel Wut, aber auch dieses "Wir ziehen das gemeinsam durch"-Gefühl.
Das Netz feiert: Disturbed auf TikTok & Co.
Auch wenn Disturbed nicht klassisch als "TikTok-Band" gestartet sind – ihre Songs sind längst im Kurzvideo-Game angekommen. Besonders die markanten Vocal-Parts und die epischen Stellen aus "The Sound of Silence" tauchen immer wieder in Edits, Fan-Videos und Live-Clips auf.
Auf Social Media sieht man gerade viel Live-Footage von aktuellen und älteren Touren: Circle Pits, Pyro, riesige Chöre im Refrain. In den Kommentaren darunter: Fans, die vom letzten Konzert schwärmen – und Leute, die sich ärgern, dass sie keine Tickets ergattern konnten.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Gerade auf YouTube lohnt sich ein Deep Dive: Offizielle Videos, Live-Mitschnitte, alte Festival-Highlights – plus unzählige Reaction-Videos, in denen Leute zum ersten Mal Disturbed hören und komplett ausrasten.
Erlebe Disturbed live: Tour & Tickets
Disturbed sind vor allem eins: eine Live-Band. In Fan-Threads liest man immer wieder, dass die Studio-Version nur die halbe Wahrheit ist – richtig knallt es erst beim Live-Konzert, wenn die Riffs dröhnen und die Menge jede Zeile mitschreit.
Die aktuellsten und offiziell bestätigten Tourdaten und Städte findest du direkt auf der Bandseite. Dort werden neue Shows, Zusatztermine und Festival-Auftritte laufend ergänzt. Wichtig: Viele Fans berichten, dass gute Plätze schnell weg sind – wer vorne dabei sein will, sollte nicht zu lange warten.
Hier Tickets checken und Tour-Daten abfragen
Sollten gerade keine neuen Dates gelistet sein, heißt das: Aktuell sind keine kommenden Konzerte offiziell angekündigt. Dann heißt es für die Fanbase: aufmerksam bleiben, Benachrichtigungen aktivieren, Newsletter abonnieren – und auf den nächsten Drop warten.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Disturbed kommen aus Chicago und sind seit Ende der 90er fester Bestandteil der Metal- und Rock-Welt. Damals noch mitten im Nu-Metal-Boom gestartet, haben sie sich schnell eine eigene Nische gebaut: markante Vocals, wuchtiger Groove, ein Sound zwischen Metal, Alternative und Stadion-Hymne.
Mit frühen Alben wie "The Sickness" haben sie sich direkt nach oben katapultiert – inklusive Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern. In den Jahren danach folgten weitere erfolgreiche Releases, die weltweit in die Charts eingestiegen sind und Disturbed als eine der konstantesten Modern-Metal-Bands etablierten.
Ihre größten Meilensteine umfassen nicht nur starke Verkaufszahlen, sondern auch ausverkaufte Touren, Festival-Headliner-Slots und das viel diskutierte Cover von "The Sound of Silence", das Disturbed auch in Mainstream-Radios und bei Leuten bekannt gemacht hat, die eigentlich gar keinen Metal hören.
Über die Jahre hat die Band ihre Linie gehalten: sozialkritische Texte, persönliche Themen, dazu ein Sound, der zwar moderner geworden ist, aber immer noch sofort als Disturbed erkennbar ist. Genau das macht ihren Legacy-Faktor aus – und erklärt, warum ihre alten Songs auf Social Media immer wieder viral gehen.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf intensive Live-Erlebnisse, düstere Atmosphäre und große Refrains stehst, ist der Disturbed-Hype absolut gerechtfertigt. Die Fanbase wirkt online alles andere als müde: Man spürt eine Mischung aus Nostalgie für die frühen 2000er und Bock auf neue Kapitel.
Für Neueinsteiger ist Disturbed perfekt, um von Rock in Richtung härteren Sound zu rutschen, ohne direkt komplett im Extrem-Bereich zu landen. Fang mit den Klassikern an, gönn dir dann das "The Sound of Silence"-Cover – und check danach die neueren Alben, um zu sehen, wie sich der Sound weiterentwickelt hat.
Und wenn du wirklich wissen willst, warum alle von der Band schwärmen, führt kein Weg am Live-Konzert vorbei. Check die aktuellen Daten, sichere dir rechtzeitig deine Tickets – und mach dich bereit für einen Abend, der irgendwo zwischen Aggression, Gänsehaut und kollektivem Mitschreien liegt. Die nächste Chance könnte schneller kommen, als du denkst – oder schneller wieder ausverkauft sein, als dir lieb ist.


