Disturbed 2026: Kommt jetzt die härteste Tour ever?
11.02.2026 - 08:16:52Du spürst es wahrscheinlich auch: Rund um Disturbed knistert es gerade gewaltig. In den Feeds tauchen ständig Clips von brachialen Liveshows auf, Fans diskutieren über neue Songs, und überall kursiert die Frage: Kommen Disturbed 2026 endlich wieder groß nach Deutschland? Wer die Band kennt, weiß: Wenn David Draiman & Co. auftauchen, bleibt kein Nacken unverschwitzt und kein Refrain unmitgegröhlt.
Aktuelle Disturbed-Tourdaten & offizielle Ankündigungen checken
Auch wenn noch nicht jeder einzelne Deutschland-Termin offiziell im System steht, verdichten sich die Hinweise auf eine neue Europa-Runde. Die letzten Festival-Headlines, die unverkennbar hungrige Performance der Band und das ungebrochene Streaming-Feuer rund um Songs wie "Down With The Sickness" oder "The Sound Of Silence" sprechen eine klare Sprache: Disturbed sind noch lange nicht fertig – und Deutschland steht ganz oben auf der Liste.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen rund um Disturbed an, passt alles zu einer Band, die sich mitten in einer neuen Hochphase befindet. In internationalen Musikmedien war in den letzten Wochen immer wieder von möglichen Erweiterungen der laufenden Tour die Rede. Offizielle Kanäle bleiben – wie so oft – vorsichtig, aber Formulierungen wie "more dates to be announced" oder "international shows in planning" lassen für Europa und speziell Deutschland einiges erwarten.
Für deutsche Fans ist relevant, dass Disturbed in den vergangenen Jahren bei fast jeder größeren Album- oder Tourphase Station in der DACH-Region gemacht haben – ob bei Solo-Headliner-Shows in Arenen oder als Abrissbirne auf Festivals wie Wacken oder Rock am Ring. Die Nachfrage ist hier schlicht riesig: Tickets waren oft im Vorverkauf schneller weg, als man "Ooh-wah-ah-ah-ah" sagen kann.
Ein weiterer Faktor: In aktuellen Interviews betonen die Bandmitglieder immer wieder, wie wichtig ihnen die Live-Verbindung zu den Fans ist. David Draiman hat mehrfach durchblicken lassen, dass er sich auf die europäischen Crowds besonders freut, weil dort die Reaktionen oft noch einen Tick intensiver sind. Gerade in Deutschland drehen viele bei Klassikern wie "Stupify", "Stricken" oder "Ten Thousand Fists" komplett durch – und genau diese Energie braucht eine Band wie Disturbed.
Spannend ist außerdem, dass sich im Umfeld der Band immer wieder Hinweise auf neue Musik finden: Producer-Insider spekulieren über frisches Material in Arbeit, und in Fan-Foren kursieren Theorien, Disturbed könnten einzelne neue Songs zuerst live testen, bevor ein komplettes Album angekündigt wird. Dieses Vorgehen kennt man von anderen Metal-Acts – es wäre also nicht abwegig, wenn auf einer kommenden Europa-Tour plötzlich ein unveröffentlichtes Brett im Set landet.
Für den deutschen Markt hätte das deutliche Auswirkungen: Statt einer reinen Nostalgie-Runde könnte eine mögliche 2026-Tour eine Art Best-of-plus-Future-Paket werden. Das bedeutet: die großen Hits, die jede*r hören will, kombiniert mit frischem Material, das nur auf dieser Tour zu erleben ist. Genau diese Mischung treibt die Ticketnachfrage erfahrungsgemäß in die Höhe – und sorgt dafür, dass Shows in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt sehr schnell ausverkauft sein könnten.
Auch die regionale Verteilung spielt eine Rolle. In den vergangenen Tourzyklen haben Disturbed oft nicht nur eine, sondern mehrere Deutschland-Shows eingeplant und zusätzlich Österreich und die Schweiz bedient. Wer 2026 auf Nummer sicher gehen will, sollte also nicht nur auf die eine Wunschstadt schauen, sondern auch angrenzende Termine beobachten. Sobald auf der offiziellen Tourseite neue Dates auftauchen, wird es schnell ernst – und dann heißt es: Alarm fürs Konto, denn langes Zögern ist bei Disturbed selten eine Option.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Disturbed live erlebt, weiß: Eine Show ist kein locker-flockiger Konzertabend, sondern eine physische Vollerfahrung. Die Setlists der letzten Tourlegs liefern einen ziemlich guten Hinweis darauf, was dich bei den nächsten Deutschland-Terminen erwartet. Klassiker wie "Down With The Sickness", "Stricken", "Ten Thousand Fists" und "Inside The Fire" sind praktisch gesetzt – zu viele Fans würden auf die Barrikaden gehen, wenn diese Songs fehlen würden.
Dazu kommen neuere Fan-Favoriten wie "The Vengeful One", "Are You Ready" oder "No More", die live noch einmal deutlich zünden. Besonders intensiv ist regelmäßig "The Sound Of Silence" in der Disturbed-Version. Der Moment, wenn die Band das Tempo komplett rausnimmt, die Bühne in kühles Licht getaucht wird und tausende Stimmen jede Zeile mitsingen, gehört längst zum festen Live-Ritual. Viele Fans berichten, dass sie genau an dieser Stelle Gänsehaut bekommen, selbst wenn davor schon eine Stunde Moshpit-Action hinter ihnen liegt.
Typisch Disturbed-Show 2024/2025 (und sehr wahrscheinlich auch 2026) sieht ungefähr so aus: Ein harter Opener – zum Beispiel "Are You Ready" – um die Halle in Sekundenschnelle zu entzünden. Danach ein Wechselspiel aus Groove-Metal-Brettern, Midtempo-Hymnen und emotionalen Momenten. In der Mitte des Sets findet sich meist eine ruhigere Passage mit akustischen oder reduzierteren Arrangements, bevor im letzten Drittel die volle Abriss-Phase beginnt: "Indestructible", "Down With The Sickness", "Inside The Fire" – alles hintereinander ist keine Seltenheit.
Spannend für Setlist-Nerds: Bei jeder Tour variiert die Band ein paar Slots. Das bedeutet, dass Songs wie "Prayer", "Liberate", "Land Of Confusion" (Genesis-Cover) oder tieferer Katalogstoff immer mal wieder zurückkehren. Hardcore-Fans verfolgen das akribisch auf Setlist-Portalen und in Tour-Threads und spekulieren, welche Rarities in welchen Städten auftauchen. Deutsche Metropolen bekommen erfahrungsgemäß oft einen Publikumsliebling extra spendiert – quasi als Bonus für die lautstarke Crowd.
Auch die Produktion der Show hat in den letzten Jahren weiter zugelegt. Pyro-Effekte, massive LED-Wände, Videosequenzen, die die dystopischen Themen der Songs verstärken, und eine Lichtshow, die jede Betonhalle in eine andere Dimension schiebt, gehören mittlerweile dazu. Dennoch bleibt der Fokus klar auf der Band: Dan Donegan mit messerscharfen Riffs, Mike Wengren mit seinem kompromisslosen Drumming, John Moyer mit druckvollem Bass – und vorne David Draiman, der zwischen Energiebündel und empathischem Host wechselt.
Viele Fans berichten, dass Disturbed-Konzerte sich wie ein großes Treffen einer eingeschworenen Community anfühlen. Wenn ganze Blöcke bei "Ten Thousand Fists" die Fäuste synchron in die Luft reißen, ist sofort klar, warum diese Band auch 2026 noch Stadien und Arenen füllen kann. Es ist nicht nur die Musik – es ist das gemeinsame Ritual, das Versprechen, für zwei Stunden alles draußen zu lassen und komplett in diesen Sound einzutauchen. Genau deswegen bauen so viele ihre Jahresplanung um mögliche Disturbed-Daten herum.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den Kommentarspalten auf Reddit, TikTok und Insta überschlagen sich aktuell die Spekulationen. Ein Dauerthema: Kommt 2026 nur eine Tour oder auch ein neues Disturbed-Album? Einige User verweisen auf Aussagen aus älteren Interviews, in denen die Band andeutete, dass sie kreativer denn je sei und nicht mehr so lange Pausen zwischen Releases lassen wolle. Kombiniert mit Studio-Schnappschüssen und kurzen Sound-Snippets, die Fans auf Social Media seziert haben, entsteht das Bild: Da könnte mehr als nur eine Tour in der Pipeline sein.
Besonders beliebt ist die Theorie, dass Disturbed auf einer kommenden Europa-Runde einen neuen Song erstmals live präsentieren, bevor er offiziell veröffentlicht wird. In Fan-Threads kursieren sogar fantasievolle Arbeitstitel, Memes und Mock-up-Cover. Sicher ist davon natürlich nichts – aber die Vorstellung, bei einem Deutschland-Konzert als erste*r einen zukünftigen Klassiker zu erleben, heizt die Stimmung massiv an.
Ein anderes heißes Thema: Ticketpreise und Sitzplan-Tricks. Wie bei vielen großen Acts beobachten Fans genau, wie sich die Preise entwickeln. In einigen internationalen Threads wird darüber diskutiert, ob VIP-Pakete und Dynamic Pricing das Disturbed-Erlebnis zu sehr in Richtung Luxusgut schieben. Viele deutsche Fans planen deshalb strategisch: Pre-Sale-Codes, Newsletter-Anmeldung, mehrere Geräte bereit – alles, um gute Plätze zum halbwegs fairen Preis zu schnappen. Gleichzeitig gibt es aber auch Stimmen, die die aktuelle Showqualität und Produktionsgröße als Rechtfertigung für etwas höhere Preise sehen: Mehr Pyro, mehr Licht, mehr Aufwand – das spürt man live.
Auf TikTok tauchen immer wieder virale Clips auf, in denen Leute demonstrieren, wie man sich optimal auf ein Disturbed-Konzert vorbereitet: von Nacken-Workout-Tutorials über "How to survive the pit"-Tipps bis zu Outfits zwischen Bandshirt und Corp-Look fürs Büro, wenn man direkt nach der Arbeit zum Gig fährt. Unter den Videos liest man Kommentare wie "Wenn Disturbed 2026 wieder nach Deutschland kommen, bin ich auf jedem Termin im Umkreis von 300 km" oder "Ich spare jetzt schon, falls sie eine Doppel-Setlist spielen".
Gerüchte drehen sich außerdem um mögliche Support-Acts. Fans wünschen sich lautstark moderne Metal- oder Metalcore-Bands als Warm-up, die stilistisch gut andocken, aber genug Eigenprofil mitbringen. Immer wieder fallen Namen aus dem moderneren Hardrock- und Metal-Sektor, die Disturbed eine jüngere Zielgruppe zusätzlich anziehen könnten. Nicht wenige träumen von einem Paket, das fast schon Mini-Festival-Charakter hat: Zwei starke Vorbands, dann Disturbed als dominanter Headliner – fertig ist der perfekte Abend.
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, die sich mehr Songs aus den ganz frühen Jahren wünschen. In einigen Threads liest man Forderungen nach tieferen Cuts aus den ersten Alben oder nach kompletten Album-Jubiläumsshows, bei denen ein Klassiker von vorn bis hinten durchgespielt wird. Ob Disturbed diesen Fanwunsch aufgreifen, bleibt offen – aber erfahrungsgemäß hört die Band durchaus zu. Wenn bestimmte Songs oft genug gefordert werden, steigen ihre Chancen ungemein, in der Setlist zu landen.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle Deutschland-Termine für 2026 Stand jetzt noch im Fluss sind, lohnt sich ein strukturierter Überblick über typische Infos, die du im Auge behalten solltest. Sobald auf der offiziellen Seite neue Daten landen, kannst du sie in dieser Logik für dich sortieren:
| Land / Stadt | Vermuteter Zeitraum | Location-Typ | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Deutschland – Berlin | Frühjahr / Sommer 2026 | Arena (ca. 10.000–15.000) | Oft einer der ersten D-Termine auf einer Europa-Runde |
| Deutschland – Hamburg | Frühjahr / Sommer 2026 | Mehrzweckhalle | Beliebt wegen starker Nord-Crowd, gute ÖPNV-Anbindung |
| Deutschland – Köln / Düsseldorf | Frühjahr / Sommer 2026 | Arena | Rheinland ist traditionell Disturbed-Hochburg |
| Deutschland – München | Sommer / Herbst 2026 | Halle oder Open Air | Gerne mit Festival- oder Open-Air-Kombi |
| Deutschland – Frankfurt / Region | Sommer 2026 | Indoor-Arena | Gute Option für Fans aus Mitte/Südwest |
| Österreich – Wien | Sommer 2026 | Arena | Ideal für Süddeutschland-Fans ohne D-Termin in der Nähe |
| Schweiz – Zürich / Basel | Sommer 2026 | Halle | Traditioneller Europa-Stopp, schnell ausverkauft |
| Europa – Festival-Slots | Juni–August 2026 | Großfestival | Mögliche Auftritte bei Rock-/Metal-Festivals, begrenzte Setlänge |
| Release-Fenster neue Musik (Spekulation) | 2025–2026 | Single / EP / Album | Viel Fan-Buzz, aber noch keine offizielle Bestätigung |
| Vorverkaufsstart – erste Europa-Welle | je nach Ankündigung | Online-VVK | Newsletter & Socials beobachten, Pre-Sale-Codes sichern |
Konkrete, tagesgenaue Daten und Venues findest du immer zuerst gebündelt auf der offiziellen Tourseite der Band. Nutze am besten Browser-Lesezeichen oder folge Disturbed auf den Socials, um Ankündigungen rechtzeitig mitzubekommen.
Häufige Fragen zu Disturbed
Um dich perfekt auf mögliche Deutschland-Shows und neue Releases von Disturbed vorzubereiten, findest du hier ausführliche Antworten auf typische Fragen, die Fans derzeit umtreiben.
1. Kommen Disturbed 2026 sicher nach Deutschland?
Eine 100-prozentige Garantie gibt es erst, wenn die Band die Termine offiziell raushaut. Die Vergangenheit spricht aber klar dafür, dass Deutschland auch in der nächsten Europa-Runde im Plan steht. Disturbed haben hier eine enorm treue Fanbase, die Shows der letzten Jahre waren stark ausgelastet oder ausverkauft, und die Band betont regelmäßig, wie sehr sie die Energie des deutschen Publikums liebt. Dazu kommt: Auf großen Metal- und Rocktouren gehört Deutschland quasi zum Pflichtprogramm – allein schon wegen der Festival- und Hallen-Infrastruktur.
Solange nichts bestätigt ist, bleibt es Spekulation, aber: Wenn Disturbed eine größere Europa-Tour ankündigen, ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass mindestens drei bis fünf Städte in Deutschland einen Slot bekommen. Halte daher besonders die Tourseite sowie die Kanäle der gängigen deutschen Veranstalter im Blick.
2. Wie laufen Disturbed-Konzerte in Deutschland normalerweise ab?
Typischer Ablauf: Einlass am frühen Abend, danach ein oder zwei Support-Acts, die das Publikum anheizen. Disturbed selbst stehen meist zwischen 20:30 und 21:30 Uhr auf der Bühne, je nach Venue-Regeln und Curfew. Die Setlänge bewegt sich meist zwischen 90 und 120 Minuten. Es ist also ein vollwertiges Headliner-Set mit allen wichtigen Hits und einigen tieferen Cuts.
In den Arenen gibt es in der Regel Stehplätze im Innenraum und Sitzplätze auf den Rängen. Vor der Bühne bildet sich schnell ein wilder, aber meist respektvoller Pit, weiter hinten und auf den Tribünen geht es etwas entspannter zu. Wichtig: Ohrschutz ist nie eine schlechte Idee – Disturbed fahren live gern ordentlich Lautstärke. Wer nach dem Konzert noch halbwegs Stimme haben will, sollte außerdem bedenken, dass Mitsingen bei Refrains wie "Ooh-wah-ah-ah-ah" und "Get up, come on get down with the sickness!" den Hals gut beansprucht.
3. Welche Songs sind bei Disturbed live unverzichtbar?
Es gibt einen Kern von Tracks, die fast immer dabei sind, weil sie längst zu Hymnen geworden sind. Dazu zählen:
- "Down With The Sickness" – der Signature-Song, bei dem ganze Hallen explodieren.
- "Stricken" – perfekter Mix aus Melodie, Aggression und Mitsing-Refrain.
- "Ten Thousand Fists" – Fäuste in der Luft, maximaler Unity-Moment.
- "Inside The Fire" – düster, druckvoll, live extrem intensiv.
- "The Sound Of Silence" – Gänsehaut-Garantie, sorgt jedes Mal für ein Meer aus Handylichtern.
- "Indestructible" und "The Vengeful One" – moderne Fan-Favoriten mit fettem Groove.
Dazu rotieren Songs wie "Prayer", "Stupify", "Voices" oder das "Land Of Confusion"-Cover je nach Tourzyklus rein und raus. Disturbed versuchen meist, einen guten Spagat zwischen älteren, mittleren und neueren Songs hinzubekommen, damit sowohl langjährige Begleiter*innen als auch jüngere Fans abgeholt werden.
4. Wie bereite ich mich als Fan am besten auf ein Disturbed-Konzert vor?
Ein bisschen Vorbereitung lohnt sich. Musikalisch hilft es, die letzten Alben und die typischen Live-Favoriten noch einmal durchzuhören, damit du die Hooks draufhast. Körperlich ist Nacken- und Rückenfitness nicht verkehrt, wenn du planst, viel zu headbangen oder im Pit unterwegs zu sein. Bequeme, aber robuste Schuhe sind Pflicht – Barfußromantik ist hier fehl am Platz.
Check im Vorfeld die Venue-Regeln: Taschenlimits, verbotene Gegenstände, mögliche Cashless-Systeme. Organisiere An- und Abreise so, dass du nicht mitten in der Zug-Chaos-Peak-Time am Bahnsteig stehst, während Disturbed gerade mit der Zugabe loslegen. Und ganz banal: Trink genug Wasser, vor allem im Sommer oder in dicht gepackten Hallen, damit du die komplette Show mit voller Energie mitnehmen kannst.
5. Wie sieht die aktuelle Entwicklung von Disturbed musikalisch aus?
Disturbed haben sich im Laufe ihrer Karriere von einem vor allem nu-metal-geprägten Act zu einer stabilen Größe im modernen Heavy-Rock/Metal entwickelt. Die typischen Stakkato-Riffs, die markanten Vocal-Lines von David Draiman und die dunklen Themen sind geblieben, aber die Band hat ihren Sound breiter aufgestellt: mehr melodische Passagen, mehr hymnische Refrains, teilweise orchestrale Elemente und immer wieder bewusst gesetzte ruhigere Momente.
Für neue Musik, die im Zusammenhang mit einer möglichen 2026-Tour stehen könnte, erwarten viele Fans eine Kombination aus harter Kante und großen, mitsingbaren Hooks. Gerade die Resonanz auf "The Sound Of Silence" hat gezeigt, dass Disturbed mit emotionaleren, dynamischeren Arrangements ein riesiges Publikum erreichen können, ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen. Entsprechend ist die Spannung hoch, wie sie diesen Spagat auf neuen Songs weiterführen.
6. Was unterscheidet Disturbed-Konzerte in Deutschland von anderen Ländern?
Immer wieder tauchen Berichte von internationalen Fans auf, die Deutschland-Shows als besonders intensiv beschreiben. Gründe dafür: die hohe Metal-Dichte hierzulande, langjährige Festival-Traditionen und ein Publikum, das von der ersten Vorband bis zur letzten Zugabe voll mitzieht. In vielen Videos siehst du, dass bei deutschen Gigs nicht nur der Innenraum, sondern auch die Sitzränge komplett stehen und abgehen.
Außerdem sind deutsche Fans oft lautstark textsicher – nicht nur bei den Refrains, sondern teilweise auch bei Strophen. Für eine Band ist das Gold wert. Es ist kein Zufall, dass Disturbed bei ihren Ansagen in Deutschland immer wieder betonen, wie besonders sie diese Verbindung empfinden. Für dich bedeutet das: Die Chance, Teil einer Show zu sein, über die später internationale Fans in Kommentaren schreiben, sie sei "one of the craziest crowds of the tour".
7. Lohnt sich auch ein Festival-Auftritt, wenn ich kein eigenes Disturbed-Konzert bekomme?
Absolut. Auch wenn ein Festival-Set meist kürzer ist als ein voller Headliner-Abend, liefern Disturbed dort in der Regel ein extrem komprimiertes Best-of. Du bekommst alle großen Hits, volle Produktion (soweit das Festival-Setup es zulässt) und eine Crowd, die aus zehntausenden Metal- und Rockfans besteht – das hat seinen ganz eigenen Reiz. Viele berichten sogar, dass sie die Band erst auf einem Festival entdeckt haben und danach gezielt Solo-Shows besucht haben.
Der Nachteil: weniger Raum für tiefe Cuts oder selten gespielte Songs und weniger intime Momente, weil der Zeitplan straff ist. Wenn du die Wahl hast, ist die Kombi perfekt: Einmal Festival-Abriss mit Disturbed plus einmal eigene Tour-Show mit längerer Setlist. Wenn du nur eine Option wählen kannst, hängt es stark davon ab, ob du das volle Disturbed-Erlebnis mit Fokus auf die Band willst – oder das große Drumherum eines Festivals.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
@ ad-hoc-news.deHol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt anmelden.


