Diese Getränke schützen Ihre Arterien vor Verkalkung
27.01.2026 - 00:04:12Grüner Tee, Kaffee und bestimmte Säfte können Arteriosklerose vorbeugen. Studien zeigen: Ihre Inhaltsstoffe halten die Gefäße elastisch und bekämpfen Ablagerungen. Die richtige Getränkewahl wird so zu einem einfachen Baustein für die Herzgesundheit.
Grüner Tee und Kaffee: Die Alltags-Helfer
Grüner Tee wirkt mit seinen starken Antioxidantien, den Katechinen, direkt in den Blutbahnen. Diese Polyphenole reduzieren Entzündungen und oxidativen Stress – zwei Haupttreiber der Gefäßverkalkung. Sie verbessern die Funktion der Arterieninnenwand, erweitern die Gefäße und können so das Bluthochdruck-Risiko senken.
Auch Kaffee rehabilitiert sich in der Forschung. Sein Mix aus über 100 Inhaltsstoffen, darunter die Chlorogensäure, zeigt bei maßvollem Konsum positive Effekte. Wichtig ist die Zubereitung: Gefilterter Kaffee scheint für das Herz vorteilhafter zu sein als ungefilterte Varianten wie French Press.
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Granatapfel und Rote Bete: Power-Säfte im Check
Granatapfelsaft gilt als besonders potent. Seine Polyphenole übertreffen in ihrer antioxidativen Kraft sogar grünen Tee. Klinische Studien deuten an, dass der Saft bestehende Ablagerungen in Halsschlagadern reduzieren und die Durchblutung des Herzens verbessern kann. Zudem senkt er oft den Blutdruck und schützt das LDL-Cholesterin vor Oxidation.
Rote-Bete-Saft setzt auf einen anderen Mechanismus. Sein hoher Nitratgehalt wird im Körper zu gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid umgewandelt. Dieser Effekt verbessert die Durchblutung und senkt nachweislich den Blutdruck – besonders bei älteren Menschen.
Die Basis: Wasser statt Zuckerbomben
Die Grundlage für gesunde Gefäße bleibt einfach: ausreichend Wasser und ungesüßte Tees. Sie sorgen für einen guten Blutfluss.
Im Gegensatz dazu schaden zuckergesüßte Limonaden, Eistees und Fruchtsaftgetränke. Ihr hoher Zuckergehalt fördert Übergewicht, Diabetes und Entzündungen – und damit direkt die Arterienverkalkung. Experten raten zum kompletten Verzicht.
Kein Wundermittel, aber ein starker Hebel
Diese Getränke sind keine Wunderwaffe, sondern wirken im Rahmen eines gesunden Lebensstils. Eine pflanzenbetonte Ernährung bildet die Basis. Die bewusste Getränkewahl kann diesen Effekt gezielt unterstützen und ist eine leicht umsetzbare Präventionsmaßnahme. Die Forschung arbeitet weiter daran, die genauen Mechanismen zu entschlüsseln.


