Cobalt, Penetrationstests

Cobalt integriert Penetrationstests direkt in Microsoft Teams

21.01.2026 - 03:53:12

Cobalt verbindet seine Pentest-Plattform direkt mit Microsoft Teams, um die Kommunikation zwischen Entwicklern und Sicherheitsexperten zu beschleunigen und Behebungszeiten deutlich zu verkürzen.

Cobalt verbindet seine Offensive-Security-Plattform jetzt direkt mit Microsoft Teams. Die neue Integration soll Sicherheitslücken bis zu 90 Prozent schneller schließen, indem sie Entwickler und Pentester in Echtzeit zusammenbringt.

Die Lösung adressiert ein zentrales Problem im Sicherheitslebenszyklus: die langsame Kommunikation zwischen dem Auffinden einer Schwachstelle und ihrer Behebung. Bislang endeten Penetrationstests oft mit einem statischen PDF-Bericht, der erst mühsam verteilt und diskutiert werden musste. Cobalts Integration schafft nun einen bidirektionalen Kommunikationskanal innerhalb von Teams, das in über 90 Prozent der Fortune-100-Unternehmen genutzt wird.

Echtzeit-Kollaboration statt PDF-Berichte

Der Kern der neuen Funktion ist die dynamische Verknüpfung. Findet ein Mitglied von Cobalts Community aus über 500 Pentestern eine kritische Lücke, landet die Meldung nicht in einem Postfach, sondern als Echtzeit-Benachrichtigung im verknüpften Teams-Kanal. Entwickler werden sofort alarmiert und können mit der Behebung beginnen – ohne Verzögerung durch manuelle Prozesse.

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Doch die Integration ist mehr als ein simples Alarmsystem. Sie ermöglicht direkte Diskussionen. Entwickler und Sicherheitsteams können Fragen stellen, Details klären und mit den externen Pentestern kollaborieren – alles innerhalb ihrer gewohnten Teams-Umgebung. Alle Gespräche werden synchronisiert und schaffen eine lückenlose Dokumentation für jeden Test. Das beseitigt den lästigen Kontextwechsel zwischen verschiedenen Tools, eine häufige Quelle für Ineffizienz.

DevSecOps: Sicherheit wird zum kontinuierlichen Prozess

Dieser Schritt ist eine strategische Weiterentwicklung hin zu eingebettetem DevSecOps. Statt Sicherheit als letzten, oft gehetzten Checkpoint zu behandeln, wird sie so in den täglichen Workflow der Entwickler integriert. Die Kommunikation über Tests findet dort statt, wo auch die Code-Entwicklung passiert: im primären Kollaborations-Hub.

Die Funktionalität ähnelt Cobalts bereits etablierter Slack-Integration und bietet Kunden damit Flexibilität. Verfügbar ist die App ab sofort im Microsoft Marketplace, was die einfache Bereitstellung und Verwaltung in bestehenden Microsoft-Umgebungen ermöglicht. Das Ziel ist klar: Sicherheitsrelevante Gespräche sollen in den etablierten Arbeitsabläufen bleiben und diese nicht durch zusätzliche, isolierte Tools unterbrechen.

Schnellere Behebung durch direkten Dialog

„Viele andere PtaaS-Anbieter bieten nur Einweg-Kommunikation über ein separates Portal an“, erklärt Deepak Dalvi, Head of Product bei Cobalt. „Unsere neue bidirektionale Fähigkeit erlaubt es Teams, sofort auf Erkenntnisse zu reagieren.“

Die Einrichtung ist simpel: Ein Administrator installiert die „Cobalt Offensive Security“-App aus dem Teams-Store und verknüpft einen Kanal mit einem aktiven Pentest. Anschließend können alle Teammitglieder – auch ohne eigenes Cobalt-Konto – die Diskussion verfolgen und sich beteiligen. Diese direkte Kommunikationsleitung soll die Partnerschaft zwischen Sicherheitsexperten und Entwicklern stärken und letztlich die gesamte Sicherheitslage verbessern.

Die Zukunft von Penetration Testing as a Service

Cobalts Integration unterstreicht die Evolution des PtaaS-Marktes. In Zeiten immer schnellerer Entwicklungszyklen wächst die Nachfrage nach agilen, nahtlos integrierten Sicherheitslösungen. Indem Cobalt seine Dienste in die essenziellen Tools der Softwareentwicklung einbettet, positioniert es seine Plattform nicht mehr nur als Testdienst, sondern als zentrale Steuerung für ein kontinuierliches Offensive-Security-Programm.

Mit Integrationen in über 50 Tools wie Jira, Azure DevOps und nun Microsoft Teams stellt das Unternehmen sicher, dass Schwachstellendaten direkt dorthin fließen, wo gearbeitet wird. Dieser Fokus auf Workflow-Integration wird die nächste Phase der Branche prägen: Der Wert liegt nicht mehr nur im Finden von Lücken, sondern darin, Organisationen zu befähigen, sie schneller und effizienter zu beheben als je zuvor.

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