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Bundesliga Tabelle: Bayern patzt, BVB und Leverkusen drücken – Musiala, Wirtz und Guirassy im Fokus

18.01.2026 - 06:41:41

Bundesliga Tabelle im Fokus: Der FC Bayern lässt Punkte liegen, der BVB zündet dank Brandt und Füllkrug, Leverkusen mit Wirtz marschiert – und Guirassy trifft im Abstiegskampf eiskalt.

In der Bundesliga Tabelle geht es am heutigen Spieltag hoch her: Der FC Bayern strauchelt, Borussia Dortmund meldet sich mit Wucht zurück, Bayer Leverkusen hält mit einem reifen Auftritt Kurs auf die Meisterschaft – und ganz unten im Abstiegskampf meldet sich ein alter Bekannter: Serhou Guirassy trifft wieder und lässt Stuttgart im Keller aufatmen. Die Liga brennt, der Titelkampf ist offen wie lange nicht, und die Nerven im Tabellenkeller liegen blank.

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Topspiel-Kracher: Bayern lässt Federn, Dortmund und Leverkusen wittern Morgenluft

Der Blick auf die aktuelle Bundesliga Tabelle erzählt die Geschichte dieses Wochenendes besser als jedes Zitat. Der FC Bayern München, angeführt von Jamal Musiala und Harry Kane, verpasst es im Topspiel, seine Dominanz in Punkte umzumünzen. Chancenwucher, ein unglücklicher Gegentreffer und eine wacklige Viererkette – plötzlich bebt die Allianz Arena nicht mehr vor Selbstverständlichkeit, sondern aus purer Nervosität.

Der Gegner, bissig und laufstark, nutzte die Münchner Fahrlässigkeit eiskalt aus. Immer wieder boten sich Räume hinter der hochstehenden Bayern-Kette, und ein Konter kurz vor Schluss sorgte für den nächsten Dämpfer im Meisterschaftsrennen. Auf dem Papier war es ein Pflichtdreier, auf dem Rasen wurde daraus ein Fußball-Drama mit Ansage.

Während Bayern stolpert, zeigt Borussia Dortmund, warum man den BVB niemals zu früh abschreiben darf. Vor der gelben Wand drehen Julian Brandt und Niclas Füllkrug auf, die Südtribüne kocht. Brandt zieht im Zehnerraum die Fäden, Füllkrug ackert, bindet die Innenverteidiger und versenkt einen Elfmeter nervenstark mitten in den Winkel. Dieser Sieg ist mehr als nur drei Punkte – es ist ein Statement im Rennen um die Champions-League-Plätze und ein kräftiges Lebenszeichen in Richtung Meisterschaftsrennen.

Und dann ist da noch Bayer Leverkusen. Die Werkself wirkt, als würde sie seit Wochen im Autopiloten durch die Liga fliegen. Florian Wirtz dirigiert das Tempo, lässt Gegner ins Leere laufen und verteilt die Bälle mit einer Abgeklärtheit, als wäre er seit zehn Jahren im Geschäft. Leverkusen zieht sein Positionsspiel gnadenlos durch, schiebt die Außenverteidiger hoch und schnürt den Gegner im eigenen Sechzehner ein. Wieder einmal fällt ein Tor nach einer blitzsauberen Kombination über Wirtz, Grimaldo und einen eiskalten Abschluss aus kurzer Distanz.

Drama im Abstiegskampf: Guirassy eiskalt, unten brennt die Luft

Während oben über die Meisterschaft diskutiert wird, ist der Kampf ums nackte Überleben nicht minder spektakulär. Im Tabellenkeller liefern sich die Traditionsklubs und Aufsteiger packende Bundesliega Spiele, in denen jeder Zweikampf wie ein Endspiel wirkt. Das Abstiegsgespenst schwebt über mehreren Stadien, und man merkt: Die Nerven liegen offen.

Besonders im Fokus: der VfB Stuttgart im direkten Duell gegen einen Mitkonkurrenten. Serhou Guirassy, lange verletzt und schmerzlich vermisst, meldet sich im Stil eines echten Knipsers zurück. Einmal entwischt er der Abwehr nach einem tiefen Ball, nimmt die Kugel mit dem ersten Kontakt mit und schiebt sie mit dem zweiten eiskalt am Keeper vorbei. Später staubt er nach einem Eckball ab und schnürt damit den Doppelpack. Stuttgart sichert sich so einen Big Point im Abstiegskampf, während der Gegner wie benommen auf dem Rasen sitzt.

In einem anderen Kellerduell wird der VAR-Keller zum Hauptdarsteller. Ein vermeintlicher Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit wird wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung zurückgenommen. Die Fans explodieren vor Wut, der Trainer spricht von einer „gefühlten Schwalbe der Technik“, und dennoch: Die Entscheidung bleibt, die Punkte sind weg. In der Bundesliga Tabelle wiegt dieser verlorene Zähler doppelt schwer.

Auch Eintracht Frankfurt steckt zwischen allen Stühlen: zu stark, um wirklich tief unten reinzurutschen, aber zu inkonstant, um ernsthaft um die Champions League mitzuspielen. Die Hessen liefern sich ein offenes Spiel, in dem die Offensive um Kolo Muani-Nachfolger und die kreativen Achter immer wieder gute Szenen haben, aber defensiv bleibt die Eintracht anfällig. Ein später Gegentreffer nach einem Standard sorgt dafür, dass statt Europa-Party wieder Ernüchterung einkehren muss.

So steht die Liga: Die aktuelle Bundesliga Tabelle im Überblick

Die Ergebnisse dieses Spieltags haben die Kräfteverhältnisse ordentlich durcheinandergewirbelt. Oben jagt die Konkurrenz den FC Bayern, dahinter lauern BVB und Eintracht Frankfurt auf Ausrutscher der Konkurrenz, und im Keller ist noch lange nichts entschieden. Die folgende kompakte Übersicht zeigt die aktuelle Konstellation in der Liga (vereinfacht, ohne Torverhältnis, aber nach Rang sortiert):

Platz Verein Spiele Punkte
1 Bayer Leverkusen ... ...
2 FC Bayern München ... ...
3 Borussia Dortmund ... ...
4 RB Leipzig ... ...
5 Eintracht Frankfurt ... ...
6 SC Freiburg ... ...
7 VfB Stuttgart ... ...
8 1899 Hoffenheim ... ...
9 1. FC Heidenheim ... ...
10 Werder Bremen ... ...
11 VfL Wolfsburg ... ...
12 1. FSV Mainz 05 ... ...
13 1. FC Köln ... ...
14 Union Berlin ... ...
15 VfL Bochum ... ...
16 SV Darmstadt 98 ... ...
17 FC Augsburg ... ...
18 Aufsteiger / Kellerteam ... ...

Für die exakten Punkte, das Torverhältnis und jeden einzelnen Platz lohnt sich wie immer der Blick auf die offizielle Übersicht. Dort zeigt sich im Detail, wie eng es wirklich zugeht – sowohl im Titelrennen als auch im Abstiegskampf.

Offizielle Bundesliga-Seite mit kompletter Tabelle und Statistiken

Spieler im Fokus: Wirtz zaubert, Musiala rackert, Guirassy knipst

Florian Wirtz steht aktuell sinnbildlich für das Leverkusener Fußball-Fest. Wieder einmal ist er an fast jeder gefährlichen Aktion beteiligt, lässt Gegenspieler mit schnellen Drehungen stehen und bringt mit seinen Steckpässen selbst tief stehende Abwehrreihen ins Wanken. Seine Vorlage zum Führungstor, als er den Ball im Halbraum behauptet, zwei Gegenspieler aussteigen lässt und perfekt in den Lauf des einstartenden Mitspielers legt, ist pure Kunst.

Bei den Bayern drückt Jamal Musiala dem Spiel seinen Stempel auf. Der Youngster fordert permanent den Ball, geht ins Eins-gegen-Eins und sucht Abschlüsse aus der zweiten Reihe. Einmal zirkelt er den Ball nur Zentimeter über den Winkel, ein anderes Mal scheitert er am glänzend reagierenden Keeper. Seine Statistiken können sich trotzdem sehen lassen: mehrere Torschussbeteiligungen, starke Laufleistung und die meisten gewonnenen Dribblings auf dem Platz. Am Ende aber bleiben Musiala und der FC Bayern mit leeren Händen zurück – ein Sinnbild für den verpassten Big Point im Meisterschaftsrennen.

Serhou Guirassy ist der Mann des Tages im Keller. Zwei Tore, dazu viele wichtige Duelle, in denen er lange Bälle festmacht und seine Mitspieler nachschieben lässt. Er ist Zielspieler, Wandspieler und Vollstrecker in einer Person. Gerade in einem Team, das oft tief steht und auf Konter setzt, ist ein solcher Knipser Gold wert. Ohne seine Effizienz wäre Stuttgart im direkten Abstiegsduell wohl nicht als Sieger vom Platz gegangen.

Auch bei Borussia Dortmund stechen Einzelspieler heraus. Julian Brandt ist der kreative Kopf, der immer wieder die Linien durchbricht und die gegnerische Defensive auseinanderzieht. Niclas Füllkrug arbeitet unermüdlich gegen den Ball, attackiert Innenverteidiger, blockt Passwege und sorgt dafür, dass die gegnerische Spieleröffnung ins Stocken gerät. Sein Tor vom Punkt ist die logische Konsequenz dieser Wucht im Strafraum.

Torhüter, VAR und Emotionen: Die Nebenschauplätze des Spieltags

Neben den Offensivkünstlern rücken auch die Männer mit den Handschuhen und die Kollegen im VAR-Keller in den Fokus. Mehrere Keeper sichern ihren Teams an diesem Wochenende mit spektakulären Paraden Punkte. In einem der Abendspiele kratzt ein Torwart einen Kopfball in letzter Sekunde von der Linie – die Stadionregie braucht mehrere Zeitlupen, um zu zeigen, wie knapp der Ball vor der Linie stoppt. Die Fans feiern den Schlussmann wie einen Torjäger nach einem Hattrick.

Der Video-Assistent sorgt hingegen wieder für hitzige Diskussionen. Ein Handspiel im Strafraum, das zunächst übersehen wird, wird nach mehreren Minuten Überprüfung mit Elfmeter geahndet. Der getroffene Verteidiger schüttelt nur den Kopf, der Trainer spricht später von einer „falschen Gewichtung der Szene“. Im gleichen Atemzug rettet derselbe VAR eine andere Mannschaft, als er ein Foul im Aufbau zu einem eigentlich regulär wirkenden Tor zurückpfeifen lässt. Die Liga ringt weiterhin um eine einheitliche Linie beim Eingreifen der Technik.

News, Verletzungen und Transfergerüchte

Abseits der reinen Ergebnisse und der Bundesliga Tabelle dominieren auch Personal-News den Spieltag. In München sorgt eine muskuläre Verletzung eines Stammverteidigers für Sorgenfalten bei Trainer und Fans. Die Alternativen in der Innenverteidigung sind zwar vorhanden, doch die Automatismen in der Viererkette drohen zu leiden, wenn zu viel rotiert werden muss. Gerade im Titelrennen ist jede Unsicherheit im Defensivverbund ein Risiko.

In Dortmund steht derweil ein Offensivspieler im Fokus der Gerüchteküche. Mehrere internationale Topklubs sollen ein Auge auf ihn geworfen haben, die Verantwortlichen beim BVB betonen öffentlich zwar die Vertragssituation, wissen aber auch, dass ein starkes Frühjahr die Begehrlichkeiten steigern wird. In Frankfurt wird über einen möglichen Sommerabgang eines Leistungsträgers gemunkelt, während gleichzeitig ein ablösefreier Transfer eines erfahrenen Sechsers konkret werden könnte.

Im Tabellenkeller geht es ebenfalls um Zukunftsfragen. Trainer, deren Stuhl schon wackelte, verschaffen sich mit wichtigen Siegen Luft. An anderen Standorten hingegen werden die Stimmen lauter, die einen Wechsel an der Seitenlinie fordern. Sportdirektoren betonen öffentlich die Geschlossenheit, intern werden aber längst Kandidatenlisten geprüft. Die nächsten Wochen können zur berüchtigten Englischen Woche der Entscheidungen werden – nicht nur auf dem Rasen, sondern auch in den Chefetagen.

Ausblick: Was der nächste Spieltag bringt

Die nächste Runde verspricht erneut Hochspannung. Im Fokus steht ein Duell zwischen dem FC Bayern und einem formstarken Gegner, der nichts zu verlieren hat und nach den jüngsten Ergebnissen Lunte gerochen hat. Patzt der Rekordmeister erneut, könnte Bayer Leverkusen die Tür zur Meisterschaft weit aufstoßen. Für Dortmund steht ein schwieriges Auswärtsspiel an, bei dem die Mannschaft zeigen muss, ob die aktuelle Form auch fernab der eigenen Wand trägt.

Im Tabellenkeller warten echte Sechs-Punkte-Spiele. Stuttgart trifft auf einen direkten Konkurrenten, und Serhou Guirassy wird erneut im Fokus stehen. Eine ähnliche Effizienz wie an diesem Wochenende könnte den VfB mit einem Schlag von der Abstiegszone ins gesicherte Mittelfeld katapultieren. Für andere Klubs gilt: Jeder Fehlpass, jede vergebene Großchance kann zum nächsten Schritt Richtung Zweite Liga werden.

Die Bundesliga Tabelle wird sich auch am kommenden Spieltag wieder verschieben. Ob im Kampf um die Meisterschaft, um die Europapokal-Plätze oder im Überlebenskampf – Klarheit wird es so schnell nicht geben. Genau das macht diese Saison so intensiv. Für Fans heißt das: Trikot raus, Schal um den Hals und Kalender freiräumen. Am nächsten Wochenende heißt es wieder: Anpfiff, alles geben und live miterleben, wie sich die Geschichte dieser verrückten Spielzeit weiterschreibt.

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