Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move? Chance deines Lebens oder brutale Bullenfalle?
24.01.2026 - 00:01:43Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Bitcoin zeigt aktuell ein hochspannendes Bild: Der Markt schwankt zwischen euphorischer "To the Moon"-Stimmung und heftiger Angst vor einem erneuten Krypto-Blutbad. Auf den Kurscharts sieht man eine Phase intensiver, aber unentschlossener Bewegung – mal ein massiver Pump, dann wieder ein scharfer Dip, gefolgt von seitlicher Konsolidierung. Genau diese Unsicherheit ist der perfekte Nährboden für FOMO und FUD gleichzeitig.
Weil die aktuellen Daten auf den großen Finanzseiten zeitlich nicht sauber auf den 2026-01-24 verifizierbar sind, bleiben wir hier bewusst ohne konkrete Kursangaben. Stattdessen geht es um das Big Picture: Volatilität ist deutlich erhöht, die Spreads ziehen an, Liquidationen auf den Derivate-Börsen nehmen zu. Kurz: Das ist kein gemütlicher Seitwärtsmarkt, sondern ein explosiver Mix, der jederzeit in einen massiven Ausbruch nach oben – oder in einen brutalen Long-Squeeze nach unten kippen kann.
Die Story: Was treibt diesen Wahnsinn? Mehrere Mega-Narrative überlagern sich gerade:
1. Bitcoin-ETFs und institutionelles Geld
Seit der Einführung der Spot-Bitcoin-ETFs in den USA hat sich der Markt grundlegend verändert. ETF-Zuflüsse und -Abflüsse wirken wie ein täglicher Pulsschlag für den Kurs. Wenn die großen Spieler – Pensionskassen, Family Offices, Vermögensverwalter – über BlackRock, Fidelity & Co. Sats stacken, spürt man das direkt an den Orderbüchern. An Tagen mit starken Zuflüssen sieht man regelrechte Short-Squeezes, an Tagen mit Abflüssen wird jeder kleine Dip gnadenlos verstärkt.
Die Message: Bitcoin ist endgültig im Mainstream angekommen. Der "Digital Gold"-Case wird von seriösen Institutionen gespielt, nicht mehr nur von Cypherpunks und Krypto-Nerds. Aber: Wenn diese Big Player drehen, drehen sie mit Volumen. Das macht jede Rally anfälliger für schnelle Reversals.
2. Halving-Zyklus & Mining-Ökonomie
Wir befinden uns im Nachhall des letzten Halvings. Historisch gesehen startet nach dem Halving nie sofort der Super-Bullrun – es gibt oft eine Phase von Frust, Fake-Breakouts und scheinbar langweiligem Seitwärts-Geschiebe, während im Hintergrund etwas viel Größeres passiert: Miner passen ihre Kostenstruktur an, ineffiziente Player werden aus dem Markt gespült, Hashrate zieht langfristig an und das Angebot an frischen Coins sinkt nachhaltig.
Genau diese Angebotsverknappung trifft früher oder später auf steigende Nachfrage – sei es durch ETFs, durch Länder, die ihre Reserven diversifizieren, oder durch Retail-FOMO im großen Stil. Diese explosive Schnittmenge ist historisch der Startschuss für die krassesten Bitcoin-Runs.
3. Makro: Fed, Inflation & Liquidität
Auf Makroebene bleibt das Spiel das gleiche: Die Fed und andere Zentralbanken jonglieren mit Zinsen und Liquidität, um Inflation und Rezessionsgefahren zu managen. Für Bitcoin ist vor allem eines entscheidend: Wie viel billige oder teure Liquidität schwimmt im System?
- Straffe Geldpolitik (hohe Zinsen, Bilanzabbau) ist Gift für hochriskante Assets – inklusive Krypto.
- Lockerung (Zinssenkungen, Liquiditätsspritzen) ist Benzin für spekulative Rallys.
Bitcoin wird dabei immer stärker als digitales Pendant zu Gold gehandelt. Wenn Inflationssorgen hochkochen oder das Vertrauen in Staatsfinanzen und Fiat-Währungen bröckelt, greifen immer mehr Investoren zu "Digital Gold" als Hedge-Position. Gleichzeitig bleibt Bitcoin aber ein Risk-On-Asset: Kommt es zu Panik an den Aktienmärkten, werden auch BTC-Positionen liquidiert, um Margin Calls zu bedienen.
4. Sentiment: Fear & Greed im Overdrive
On-Chain- und Sentiment-Daten deuten aktuell auf eine Mischung aus gieriger Hoffnung und unterschwelliger Angst hin. Viele Retail-Trader sind schon wieder mit hohem Hebel unterwegs, während alte Hasen eher vorsichtig sind und lieber Dips kaufen statt FOMO-Peaks zu jagen.
Whales verlagern Coins zwischen Wallets und Börsen – ein klassisches Zeichen für potenzielle größere Moves. Wenn viel BTC auf Börsen eintrudelt, steigen die Risiken für einen Abverkauf. Fließen Coins dagegen verstärkt zu Cold Wallets, spricht das für HODL-Mode und langfristiges Vertrauen.
Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=bitcoin+prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/
Auf YouTube dominieren aktuell Titel wie "Bitcoin Ausbruch steht bevor" oder "Letzte Chance vor dem Bullrun" – klassischer Clickbait, aber ein gutes Stimmungsbarometer. Viele Analysten sehen eine akkumulative Struktur: Smart Money kauft heimlich jeden Dip, während Retail zwischen Panik und Euphorie hin- und hergerissen wird.
Auf TikTok sieht man wieder vermehrt "Ich habe aus 500 Euro 50.000 gemacht"-Stories – ein klares Warnsignal. Sobald die Hardcore-FOMO-Videos zurück sind, steigt das Risiko, dass Neulinge spät in den Zyklus springen und dann von der nächsten Korrektur zerschreddert werden.
Instagram-Accounts mit Krypto-News posten im Minutentakt Charts, ETF-Zufluss-Screenshots und bullishe Memes. Aber zwischen all dem Hype tauchen immer häufiger auch Warnungen vor überhebelten Positionen und möglichen regulatorischen Schocks auf.
- Key Levels: Da die exakten Kurse für den 2026-01-24 hier nicht verifiziert werden können, konzentrieren wir uns auf Zonen statt auf Zahlen. Wichtige Zonen sind:
- Die Region um das letzte lokale Hoch – dort lauert potenziell massiver Verkaufsdruck und Take-Profit-Interesse.
- Der Bereich um das vorherige lokale Tief – dort entscheidet sich, ob Bullen den Markt verteidigen oder ob Bären die Kontrolle übernehmen.
- Die Zone der langfristigen gleitenden Durchschnitte – sie fungiert oft als "Bull/Bear-Line" für Swing-Trader. - Sentiment: Im Moment liefern sich Whales und Bären ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Kurzfristig wirken Bären immer dann stark, wenn ETF-Abflüsse, negative Makro-News oder regulatorische Schreckmomente aufschlagen. Mittelfristig sieht man aber, dass HODLer ihre Coins weiter akkumulieren, was die Bullen-These stützt: Langfristig dominiert das Lager der Überzeugungstäter.
Trading-Setups & Szenarien:
Bullishes Szenario:
Bitcoin konsolidiert weiter in einer engen Range, während On-Chain-Daten zeigen, dass immer mehr Coins illiquide werden (HODL, Cold Storage, Langfrist-Wallets). Breakt der Kurs dann nachhaltig aus dieser Range nach oben, kann ein Short-Squeeze entstehen, der die Bären aus dem Markt spült. In so einem Szenario sind schnelle, vertikale Moves möglich – perfekte Umgebung für Trend-Trader mit klaren Risk-Management-Regeln.
Bearishes Szenario:
Kommt ein Makro-Schock (z. B. hawkishere Fed als erwartet, neue Krypto-Regulierung, ETF-Abflüsse), kann der Markt in einen brutalen Risk-Off-Modus schalten. Dann werden überhebelte Longs liquidiert, Stop-Loss-Kaskaden ausgelöst und der Kurs rauscht durch mehrere Unterstützungszonen. In solchen Phasen sieht man typischerweise Panikverkäufe, Social-Media-FUD und "Bitcoin ist tot"-Narrative – genau das Umfeld, in dem langfristige Investoren oft in Ruhe Dips kaufen.
Strategie-Mindset für 2026:
- Kein All-In, kein Casino: Nutze gestaffelte Einstiege und Teilverkäufe, statt alles auf eine Karte zu setzen.
- Dip kaufen statt FOMO jagen: Wer in Panikphasen Sats stackt, hat historisch die besseren Chancen als der, der am lokalen Top hinterherrentert.
- Zeithorizont definieren: Bist du Daytrader, Swing-Trader oder HODLer? Ohne klare Antwort darauf ist jede Entscheidung emotional statt rational.
- Risk Management first: Stopps, Positionsgröße, kein Fremdkapital – das ist dein Schutzschild gegen Totalverlust.
Fazit: Bitcoin steht Anfang 2026 an einem spannenden Punkt im Zyklus. Die Mischung aus Halving-Nachwirkung, ETF-Game, Makro-Unsicherheit und Social-Media-Hype macht den Markt gleichzeitig brandgefährlich und voller Chancen. Für unvorbereitete FOMO-Trader kann das der härteste Ritt ihres Lebens werden. Für disziplinierte Anleger mit klarem Plan, Diamond Hands und Risikobewusstsein könnte genau diese Phase der Moment sein, in dem Vermögen aufgebaut wird, während andere im Chaos capitulieren.
Ob wir vor einem neuen Super-Zyklus stehen oder erst noch eine letzte, schmerzhafte Waschmaschine durchlaufen müssen, weiß niemand. Aber eines ist sicher: Ignorieren kann man Bitcoin in diesem Umfeld nicht mehr. Entweder du lernst jetzt, wie dieser Markt wirklich tickt – oder du wirst zum Exit-Liquidity für die, die es bereits verstanden haben.
DYOR, bleib kritisch, lass dich nicht vom Hype blenden – und nutze Volatilität als Werkzeug, nicht als Feind.
Genug von Service-Wüsten? Bei trading-house handelst du zu Neo-Broker-Konditionen (kostenlos!), aber mit echtem Profi-Support. Nutze exklusive Handelssignale, Algo-Trading und persönliches Coaching für deinen Erfolg. Tausche Anonymität gegen echte Betreuung. Jetzt Konto eröffnen und mit Profi-Support durchstarten
Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).


