Biowetter: Heute keine Belastung für Konzentration und Psyche
20.01.2026 - 07:12:12Die aktuelle Hochdrucklage beeinträchtigt heute weder Konzentration noch Stimmung. Trotz frostiger Temperaturen und teils zähem Nebel bleibt die kognitive Leistungsfähigkeit stabil. Für wetterfühlige Menschen bedeutet das eine spürbare Entlastung.
Biometeorologen melden für weite Teile Deutschlands keine relevanten wetterbedingten Einflüsse auf die Psyche oder geistige Leistung. Weder Reizbarkeit noch depressive Verstimmungen werden durch das aktuelle Wetter begünstigt.
Die Ursache liegt im Hochdruckgebiet über Osteuropa. Es führt mäßig kalte, trockene Luft heran – eine Konstellation, die der menschliche Organismus gut verkraftet. Entscheidend ist: Es fehlen die für Wetterfühlige oft problematischen, schnellen Luftdruckschwankungen.
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Was ist Wetterfühligkeit?
Etwa die Hälfte der Deutschen reagiert sensibel auf Wetterwechsel. Typische Symptome sind:
* Kopf- und Gelenkschmerzen
* Müdigkeit und Abgeschlagenheit
* Schlafstörungen und Gereiztheit
Besonders starke Frontdurchgänge können das vegetative Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringen. Das Wetter löst zwar keine Krankheiten aus, kann aber bestehende Beschwerden verstärken.
Wann das Wetter den Geist wirklich belastet
Heute bleibt der Kopf klar – doch das ist nicht immer so. Extreme Wetterlagen können die Kognition durchaus beeinträchtigen:
* Hitzewellen fordern die Thermoregulation und mindern die Konzentration.
* Starke Luftdruckschwankungen oder Föhn führen bei empfindlichen Menschen zu Konzentrationsstörungen.
Interessanterweise kann “schlechtes” Wetter auch produktiver machen: Eine Studie zeigte höhere Leistung an Regentagen, vermutlich wegen geringerer Ablenkung durch Freizeitgedanken.
Warum die kommenden Tage spannend werden
Die ruhige Phase hält voraussichtlich bis Mitte der Woche an. Danach könnte sich das Blatt wenden: Modelle deuten auf eine Grenzwetterlage hin, bei der sibirische Kaltluft auf mille Atlantikluft trifft.
Solche Konstellationen bringen oft Niederschlag und stärkere Reize für den Organismus. Wetterfühlige sollten die Vorhersagen im Auge behalten. Als beste Vorsorge gilt: Den Körper durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft abhärten und an Temperaturwechsel gewöhnen.


