Bedford Metals Aktie: Umsatzprognose übertroffen!
03.02.2026 - 20:45:31Nach einem schwierigen Jahr scheint Bedford Metals wieder Tritt zu fassen. Mit einem Kursplus von über 21 Prozent seit Jahresbeginn im Rücken meldet das Unternehmen nun einen entscheidenden operativen Fortschritt: Eine Explorationsvereinbarung mit der English River First Nation. Diese Kooperation ist nicht nur eine Formalität, sondern der notwendige Schlüssel für die geplanten Bohrprogramme im Frühjahr.
Der Weg ist frei
Am 28. Januar 2026 unterzeichnete Bedford Metals die Vereinbarung mit der English River First Nation. Für Bergbauunternehmen in Kanada sind solche Partnerschaften mit indigenen Gruppen essenziell, um langfristige Rechtssicherheit und lokale Unterstützung für Projekte zu sichern. Die Vereinbarung regelt die Aktivitäten in der Region und gilt als strategische Grundlage für die Weiterentwicklung der Uranprojekte im Athabasca Basin in Saskatchewan.
Dieser Schritt erfolgt kurz nach dem Abschluss des Explorationsprogramms 2025 am Sheppard Lake Projekt, über das das Unternehmen am 19. Januar informierte. Dabei wurden durch radiometrische Vermessungen und Probenahmen bereits mehrere anomale Zonen identifiziert, die auf potenzielle Mineralisierungen hindeuten.
Bohrer starten im Frühjahr
Mit der gesicherten Zustimmung der lokalen Interessengruppen und den Daten aus dem Vorjahr richtet sich der Fokus nun auf die konkrete Erschließung. Bedford Metals kündigte an, dass ein vollständig finanziertes Bohrprogramm im Frühjahr 2026 wieder aufgenommen wird.
Im Zentrum der Arbeiten stehen die Zielgebiete TZ-2, TZ-1 und Warr Lake. Besonders die neu entdeckte „Silica Cap Zone“ bei Warr Lake soll intensiv untersucht werden. Geplant sind hier hochauflösende Magnetometer-Vermessungen und erste Bohrungen mittels tragbarer Geräte (Backpack Drilling).
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Das Unternehmen hatte sein Portfolio erst Ende 2025 durch die Übernahme der Uranprojekte Ubiquity Lake und Sheppard Lake deutlich erweitert. Analysten sehen das Jahr 2026 in einem vorsichtig optimistischen Licht für den Sektor, da eine Stabilisierung der Weltwirtschaft die Metallpreise stützen könnte.
Für Anleger verlagert sich die Aufmerksamkeit nun auf die operative Umsetzung: Die Ergebnisse der für das Frühjahr angesetzten Bohrungen werden zeigen müssen, ob die identifizierten Anomalien tatsächlich wirtschaftlich förderbare Vorkommen enthalten.
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