Aretha, Franklin

Aretha Franklin ist zurück in deinem Feed: Warum die Queen of Soul gerade wieder überall viral geht

13.01.2026 - 16:26:45

Auf TikTok, in Serien & Playlists: Aretha Franklin erlebt ein fettes Comeback. Warum die Queen of Soul 2026 wieder überall läuft – und welche Songs du jetzt auf Repeat brauchst.

Du dachtest, Aretha Franklin ist nur was für die Plattensammlung deiner Eltern? Falsch gedacht. Die Queen of Soul ist gerade wieder überall: in TikTok-Sounds, Netflix-Serien, Hochzeits-Reels – und in den größten Playlists.

Ob „Respect“ als Empowerment-Soundtrack, „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ für die ganz großen Gefühle oder Gänsehaut-Momente aus ihren legendären Live-Auftritten: Aretha ist mitten im Pop-Internet angekommen – und die Spannung in der Fanbase ist eine Mischung aus purer Nostalgie und frischem Hype.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Neue Studio-Alben gibt es nach Aretha Franklins Tod zwar nicht mehr – aber ihre Klassiker erleben gerade ein massives Revival. Vor allem drei Songs drehen in Playlists, Serien und Social Clips richtig auf:

  • „Respect“ – Der ultimative Ohrwurm für Self-Love, Power und Attitude. Der Track crasht seit Jahren wieder und wieder in Filmszenen, Werbespots und TikTok-Videos. Der Beat: sofort erkennbar. Der Refrain: Mitgröhl-Pflicht.
  • „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ – Ballade mit Gänsehaut-Garantie. Perfekt für Slow-Motion-Reels, Hochzeitsvideos und alle „Was habe ich getan, dass ich dich verdient hab?“-Momente. Die Streicher, die Stimme, der Aufbau – pure Emotion.
  • „I Say a Little Prayer“ – Locker, verspielt, aber tief. Der Song taucht ständig in RomCom-Szenen, Throwback-Playlists und auf Social Media auf. Vibe: Coffee-Shop-Film-Atmosphäre mit Soul-Twist.

Dazu kommen Evergreens wie „Think“, „Chain of Fools“ und ihre ikonische Version von „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“, die bei Castingshows und Talentsuchsendungen weltweit rauf und runter gecovert werden. Selbst auf Reddit und in Foren sind sich die User einig: Aretha ist für viele der absolute Goldstandard für Vocal-Performance – jede neue Sängerin wird an ihr gemessen.

Der Sound zieht sich durch: viel Gospel-Energie, Soul, orchestrale Arrangements, dazu diese eine Stimme, die komplett eskaliert – von leise zerbrechlich bis Vollgas-Chor in einer Zeile. Kein kompliziertes Musiktheorie-Blabla nötig: Du hörst zwei Sekunden und weißt, das ist Aretha.

Das Netz feiert: Aretha Franklin auf TikTok & Co.

Auf Social Media spürt man: Die Fanbase ist zwischen Nostalgie und neuen Entdeckungen. Ältere Fans teilen Stories zu Konzerten und Platten, Jüngere entdecken Aretha erst durch Serien, Dokus oder virale Edits. Auf TikTok kreisen Challenges, Lip-Syncs und „Mom vs. Gen Z reagiert auf Aretha“-Clips.

Besonders beliebt: Reactions auf ihren Auftritt beim Kennedy Center, ihre Live-Versionen von „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ und die unzähligen Mashups und Remixe, die ihre Hooks in moderne Beats packen. In den Kommentaren liest du ständig Sätze wie „Wie kann eine Stimme SO klingen?“ oder „Sie singt alle aktuellen Stars einfach an die Wand“.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf YouTube dominieren ihre legendären Live-Auftritte die Kommentarspalten: Millionen-Views auf alte TV-Shows, Festival-Mitschnitte, Award-Auftritte. Unter fast jedem Video: „Ich bekomme immer noch Gänsehaut“, „Das ist echte Musik“ und „2020s Kids, ihr MÜSST das hören“.

Die Stimmung in der Community? Respekt, Ehrfurcht, aber auch richtig viel Liebe. Niemand diskutiert, ob sie singen kann – man diskutiert höchstens, welcher Song der krasseste ist.

Erlebe Aretha Franklin live: Tour & Tickets

Wichtig: Aretha Franklin ist 2018 verstorben. Es gibt daher aktuell keine neuen Tourdaten oder klassischen Live-Konzerte mit ihr selbst. Alles andere wäre Fake – und genau das passiert leider oft in Klickfallen und dubiosen Event-Seiten.

Was es aber gibt: Tribute-Shows, Orchester-Programme und Themenabende, bei denen ihre Musik live gefeiert wird – von großen Soul-Bands, Gospel-Chören oder Symphonieorchestern. Solche Shows laufen immer wieder in Europa und auch in Deutschland, oft unter Titeln wie „A Tribute to Aretha Franklin“ oder „Respect – The Music of Aretha“.

Wenn du dir also den Live-Vibe holen willst, ohne auf Fakes reinzufallen, check am besten offizielle Kultur- und Konzertanbieter in deiner Stadt oder bekannte Ticketportale – und lies genau, wer wirklich auf der Bühne steht.

Offizielle Infos, Releases, Dokus und lizensierte Projekte rund um die Queen of Soul findest du außerdem hier:

Hier alles Offizielle zu Aretha Franklin checken

Fazit für die Live-Front: Kein echtes Aretha-Konzert mehr – aber ihre Songs leben weiter auf Bühnen weltweit. Wenn du irgendwo einen Gospel-Chor oder eine Soul-Band „Respect“ raushauen hörst, ist die Chance groß, dass der ganze Laden steht.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor Aretha Franklin zur Queen of Soul wurde, war sie ein Wunderkind im Gospelchor. Aufgewachsen in Detroit, sang sie früh in der Kirche ihres Vaters, einem bekannten Pastor. Ihre ersten Aufnahmen waren reine Gospel-Releases – schon da war klar: Diese Stimme ist nicht normal.

In den 60ern wechselte sie zu Atlantic Records – der Startschuss für ihren weltweiten Durchbruch. Songs wie „Respect“, „Chain of Fools“, „Think“ und „I Never Loved a Man (The Way I Love You)“ machten sie zur Ikone. Sie kombinierte Soul, Gospel, R&B und Pop – und packte eine krasse Portion Persönlichkeit drauf.

Aretha war nicht nur musikalisch riesig, sondern auch ein Symbol für Bürgerrechte, Feminismus und Black Empowerment. „Respect“ wurde zur Hymne gleich mehrerer Bewegungen – und genau das spürst du noch heute in jedem Einsatz dieses Tracks.

Ihre Karriere zog sich über Jahrzehnte: unzählige Gold- und Platin-Alben, mehr als ein Dutzend Grammy Awards, der Titel als erste Frau, die in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, Auftritte bei US-Präsidenten, State Events und TV-Meilensteinen. Musik-Magazine wie Rolling Stone nennen sie regelmäßig eine der größten Sängerinnen aller Zeiten.

Ergänzt wird ihre Legacy durch Biopics und Dokus – etwa der Kinofilm „Respect“ mit Jennifer Hudson und Doku-Produktionen zu ihrem Leben und ihrer Gospel-Ära. Gerade diese Filme sorgen dafür, dass eine neue Generation ihre Musik entdeckt – nicht als angestaubtes Retro-Ding, sondern als zeitlose Blaupause für Soul.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du Soul, R&B oder generell starke Stimmen liebst, ist Aretha Franklin Pflichtprogramm. Ihre Tracks sind nicht einfach „alte Musik“, sondern die Grundlage für vieles, was du heute in deinen Playlists feierst – von Pop bis Neo-Soul.

Für Newcomer bietet sich an, mit einer Best-of-Playlist zu starten: „Respect“, „Think“, „I Say a Little Prayer“, „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“, „Chain of Fools“. Ein, zwei Durchläufe – und die Hooks brennen sich als Ohrwürmer fest.

Wenn du tiefer reinwillst, schnapp dir ein ihrer legendären Alben aus den späten 60ern und 70ern oder such gezielt nach Live-Performances auf YouTube. Da merkst du am besten, warum die Fanbase weltweit so emotional reagiert und warum Aretha bis heute als Messlatte für Vocals gilt.

Der aktuelle Hype ist also kein Random-Trend, sondern eine späte, aber verdiente Ehrenrunde für eine Künstlerin, die Pop-Geschichte geschrieben hat. Ganz ehrlich: Wenn du deine Playlist mit nur einem Klassiker upgraden willst, ist Aretha Franklin der perfekte Start.

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