iMac, Apple Computer

Apple iMac mit M4-Chip: Wie der neue iMac mit Apple Intelligence den Desktop neu definiert

01.01.2026 - 18:55:11

Der neue iMac kombiniert filigranes Design, den blitzschnellen M4-Chip und Apple Intelligence zu einem All-in-One-Erlebnis, das kreativen Nutzern und Professionals neue Horizonte eröffnet.

Farbenfroh, federleicht, und dabei technischer Vorreiter – mit dem neuen iMac schlägt Apple ein aufregendes neues Kapitel im Desktop-Segment auf. Der iMac setzt auf sofort erkennbare Ästhetik, eine begeisternde Verbindung von Hardware und Software und weckt Erinnerungen an jene Momente, in denen All-in-One-Computer noch Innovationstreiber waren. Doch kann der jüngste Wurf mit Apple Intelligence und M4-Chip wirklich das Versprechen einer neuen Ära einlösen? Ein genauer Blick lohnt sich – besonders für all jene, die einen kreativen und smarten Computer für ihren Alltag suchen.

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Apple hat den iMac als weltweit schlankstes und wohl auffälligstes All-in-One-Modell neu erfunden. Der 24-Zoll Retina 4.5K-Display funkelt mit satten Farben, brillante 500 Nits Helligkeit und P3-Farbraum sorgen selbst im Tageslicht für gestochen scharfe Bilder. Die neue Option mit Nano-Textur-Glas reduziert zudem störende Spiegelungen und unterstreicht: Wer viel mit Bildern, Design oder Videos arbeitet, bekommt eine Arbeitsfläche, auf der Details und Farben regelrecht lebendig wirken.

Unter der Haube arbeitet erstmals der M4-Chip, der im Zusammenspiel mit der fortschrittlichen Neural Engine für einen Performance-Sprung sorgt. Laut Apple ist der iMac durch die neue Architektur in kreativen Workflows bis zu 2,1-mal schneller als das Vorgängermodell mit M1-Chip und bis zu sechs Mal schneller als die etablierten Intel-basierten iMacs. Wie erste Tests aus Techblogs berichten, spürt man die Mehrleistung vor allem bei Grafikbearbeitung, Videocut und komplexer Multitasking-Nutzung.

Im Fokus des neuen iMac steht Apple Intelligence: Die personalisierte, private KI integriert sich nahtlos in macOS und die Lieblingsapps. Sie kann Texte vorschlagen, Grammatik prüfen, verschiedene Schreibstile generieren, Bilder völlig neu interpretieren oder Fotos per natürlicher Sprachsuche auffindbar machen. Besonders für Content Creators und alle, die im Alltag umfangreiche Texte, Projekte oder Medien organisieren, ein echter Quantensprung. Herzstück dieses Systems bleibt dabei die Privatsphäre: Apple setzt auf eine Kombination aus On-Device-Processing und Private Cloud Compute; personenbezogene Daten wandern nicht ungefiltert ins Netz.

Die neue 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera mit Desk View hält den Nutzer immer perfekt im Fokus – ein echter Gewinn für Videokonferenzen, Online-Unterricht oder kreative Remote-Jobs. Unterstützt wird dies durch Studio-Mikrofone mit Beamforming und einem außergewöhnlichen Soundsystem samt vier Tieftönern, das sogar Dolby Atmos unterstützt. Der iMac macht hier einen gewaltigen Schritt, was Audioqualität und Online-Kommunikation angeht – manches Medienportal sieht hier sogar das beste Desktop-Erlebnis auf dem Markt.

Ein weiteres Highlight ist die tiefe Verzahnung mit der mobilen Apple-Welt: Dank iPhone-Mirroring lassen sich Inhalte und Interaktionen zwischen iMac und iPhone intuitiv synchronisieren – sei es für den Datenaustausch, den Zugriff auf iOS-Apps oder den schnellen Austausch von Bildern und Texten über die Universal Clipboard Funktion. Wer ohnehin schon Apple-Geräte nutzt, erlebt jetzt ein Ökosystem, das aus einem Guss scheint.

Zahlreiche kleine Innovationen machen den Alltag am neuen iMac leichter: Der magnetisch haftende Netzanschluss, die farblich abgestimmte Peripherie, Thunderbolt 4-Anschlüsse für bis zu zwei 6K-Displays, ein ultraschneller WLAN 6E Standard und einfache Einrichtung durch das Migration-Tool sind nur einige Beispiele. Und wer will, kann sein Modell individuell konfigurieren – von Speicher über Farbe bis hin zum nano-texturierten Glas. Die Langlebigkeit unterstreicht Apple durch kostenlose macOS-Updates, ein nahezu plastikfreies, recyclebares Verpackungskonzept und einen hohen Anteil an recycelten Materialien.

Auch der Umstieg fällt leicht: Der iMac unterstützt alle gängigen Apps von Microsoft 365 bis Zoom, und Apple bietet sowohl einen persönlichen Support als auch praktische Online-Einrichtungshilfen. Interessant für Studienanfänger und Bildungseinrichtungen: Durch spezielle Education-Preise kostet der Einstieg für Schüler und Lehrende weniger als gedacht.

Im Vergleich zum iMac mit M1-Chip oder gar einem alten Intel-Modell liegt der Leistungssprung auf der Hand: Mehr Power pro Watt, eine deutlich bessere Kamera und smartere KI-Features machen den iMac zur ersten Wahl für Kreative, Home-Office-Profis und Familien mit hohen Ansprüchen. Einige Analysten sehen im M4-Chip eine Benchmark nicht nur für Apple, sondern für die gesamte Desktop-Branche – insbesondere im Zusammenspiel mit der Software-Innovation durch Apple Intelligence.

Doch lohnt sich die Investition in den neuen iMac? Die Antwort hängt vom persönlichen Workflow ab. Wer viel mit Fotos, Videos, Grafik, komplexen Tabellen oder vielfältigen Apps arbeitet und das nahtlose Zusammenspiel mit iPhone und Co. schätzt, erhält eine Zukunftslösung, deren Performance-Reserven noch lange nicht ausgereizt scheinen. Der iMac bleibt klar ein Statement – nicht nur für Apple-Fans, sondern für alle, die Wert auf Design, Power und ein durchdachtes Ökosystem legen.

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