AlphaTON, Krypto

AlphaTON macht Krypto in Telegram zum Kinderspiel

21.01.2026 - 18:25:12

AlphaTON Capital integriert die KI Claude in Telegram, um über eine Milliarde Nutzer per Sprachbefehl Transaktionen auf der TON-Blockchain durchzuführen und so die Komplexität zu reduzieren.

Mit einer KI-Schnittstelle für den Messenger Telegram will AlphaTON Capital die Blockchain-Nutzung revolutionieren. Nutzer können per Sprachbefehl Kryptowährungen verwalten – ein Schlag gegen die Komplexität der Branche.

Die Lösung AlphaTON Claude Connector verbindet die KI Claude von Anthropic mit der TON-Blockchain im Telegram-Messenger. Über eine Milliarde Nutzer könnten so digitale Assets per Konversation steuern. Die Barriere für den Massenmarkt soll fallen.

Chatten statt klicken: KI als Wallet-Steuerung

Nutzer tippen Befehle wie „Schicke 50 TON an diese Adresse“ direkt in den Telegram-Chat. Die KI übersetzt die Anweisung in eine Blockchain-Transaktion. Kontostände abfragen oder Überweisungen tätigen wird so intuitiv wie eine Textnachricht.

„Die Komplexität war lange das größte Hindernis“, erklärt CTO Logan Golema. Die Integration in Telegram nutze eine bestehende Infrastruktur. Für Nutzer, die es visuell bevorzugen, gibt es ein Telegram Mini App-Dashboard mit Portfolio-Übersicht.

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Sicherheit und Integration für Unternehmen

Das System speichert keine privaten Schlüssel im Code. Es setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, strenge Authentifizierung und Limits gegen Missbrauch. Für Firmen bietet die Plattform Anbindung an Tools wie JIRA, um Workflows zu automatisieren.

Grundlage ist das Model Context Protocol, das Entwicklern eigene Erweiterungen erlaubt. AlphaTON baut so auf sein Ökosystem: Erst kürzlich integrierte das Unternehmen eine Zero-Knowledge-Privatsphärenschicht für KI-Agenten in Telegram.

Trendwende: KI und Blockchain verschmelzen

Die Fusion von KI und Blockchain gilt als nächster großer Schritt. TON, ursprünglich von Telegram entwickelt, kann Millionen Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – die ideale Basis für Massenanwendungen. AlphaTON positioniert sich mit der Integration an der Spitze dieses Trends.

Das Unternehmen investiert massiv in KI-Infrastruktur, etwa mit Hochleistungs-Chips von NVIDIA für sein Cocoon AI-Projekt. Erfahrene Nutzer profitieren, doch das eigentliche Ziel sind Neulinge: Sie sollen ohne technisches Vorwissen dezentrale Anwendungen nutzen können.

Offene Quelle, offene Zukunft

Als Open-Source-Projekt lädt der Connector Entwickler zum Mitgestalten ein. Es könnte ein Ökosystem KI-gesteuerter Finanztools in Telegram entstehen. Die Branche beobachtet genau, wie zuverlässig die KI finanzielle Transaktionen abwickelt.

Bewährt sich das Modell, könnte es zum Standard für Blockchain-Interaktionen werden. Die Vision: Digitale Assets werden so alltäglich wie eine Chat-Nachricht. Der dezentralisierte, nutzerzentrierte Internet rückt näher.

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