Alle reden wieder über The Strokes: Warum die Indie-Legenden gerade das krasseste Comeback-Feeling ever haben
29.01.2026 - 02:30:20Du liebst Gitarren, die sofort unter die Haut gehen, und Refrains, die dir tagelang im Kopf bleiben? Dann kommst du an The Strokes gerade wieder nicht vorbei. Die New-York-Indie-Legenden sind zwar nicht im typischen TikTok-Alter – aber ihr Sound ballert aktuell erneut durch Playlists, Clips und Kommentarspalten.
Zwischen Nostalgie-Gänsehaut und neu entdecktem Hype warten Fans auf frische Musik – und checken jede Mini-News, die von der Band durchs Netz geistert. Kein Wunder: Wenn The Strokes was droppen, ist die Chance auf den nächsten Ohrwurm fürs Leben extrem hoch.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch ohne brandneues Album schaffen es The Strokes immer wieder zurück in die Feeds – dank Streaming, Serien-Soundtracks und Fan-Edits. Diese Tracks dominieren aktuell die Playlists und sorgen für Dauerschleifen-Modus:
- Last Nite – DER Klassiker. Simpler Riff, sofort erkennbare Vocals, pure Garage-Rock-Energie. Der perfekte Einstieg, wenn du The Strokes erst über TikTok oder Reels entdeckst. Achtung: maximale Ohrwurm-Gefahr.
- Someday – Der Vibe hier: Melancholisch, aber trotzdem super leichtfüßig. Ein Song wie ein nostalgischer Sommerabend in der Stadt, ideal für Coming-of-Age-Edits und Throwback-Playlists.
- Reptilia – Wenn du es härter und direkter magst. Der Gitarren-Drive ist ein klassisches Live-Erlebnis-Highlight, das in Comments ständig als „muss man einmal im Leben gehört haben“ gefeiert wird.
Auch neuere Tracks wie Bad Decisions und The Adults Are Talking aus dem letzten Album mischen weiterhin in Indie- und Alternative-Playlists mit. Der Vibe: Retro 2000er mit moderner Produktion – vertraut, aber nicht altbacken. Genau das holt eine neue Generation ab, die den Y2K-Sound gerade wieder für sich entdeckt.
Das Netz feiert: The Strokes auf TikTok & Co.
Auf TikTok, Insta-Reels und Shorts tauchen The-Strokes-Sounds immer wieder in Edit-Videos, Ästhetik-Clips und Nostalgie-Posts auf. Besonders die frühen Hits sind perfekte Vorlage für Mood-Videos: U-Bahn-Fahrten, Party-Nächte, First-Crush-Montagen – der Soundtrack dazu? Sehr oft The Strokes.
In Kommentaren liest man viel: „Zu früh geboren, um sie 2001 live zu sehen – zu spät, um den Hype verpasst zu haben.“ Genau dieses Gefühl verbindet Gen Z und Millennials: Die einen entdecken die Band neu, die anderen holen die alte Liebe wieder aus der Playlist-Schublade.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf YouTube sind vor allem alte Festival-Aufnahmen und legendäre TV-Performances Dauerbrenner in den Empfehlungen – inklusive Kommentarspalten voller „Wie kann etwas 20+ Jahre alt sein und immer noch so frisch klingen?“. Genau diese Social-Media-Resonanz zeigt: Der Viraler-Hit-Pegel der Band ist immer noch gefährlich hoch.
Erlebe The Strokes live: Tour & Tickets
Gute Nachricht zuerst: The Strokes sind nach wie vor als Live-Band aktiv – die Jungs stehen immer wieder auf großen Festival-Bühnen und spielen ausgewählte Shows. Schlechte Nachricht: Es gibt aktuell keine durchgängige, offiziell angekündigte große Welttour, die schon komplett mit Daten draußen wäre.
Was heißt das für dich? Wenn du ein Gänsehaut-Live-Erlebnis mit The Strokes willst, musst du aufmerksam bleiben: Die Band kündigt Shows oft festivalbezogen oder in Blöcken an, nicht immer als klassische Tour mit monatelangem Vorlauf.
Der wichtigste Step für dich:
- Check regelmäßig die offizielle Seite: Hier Tickets checken und Tour-News abgreifen
Dort findest du offizielle Tour- und Festival-Ankündigungen, manchmal auch exklusive Presale-Infos oder Links zu den passenden Ticket-Plattformen. Wenn neue Dates gedroppt werden, sind die begehrteren Städte oft schnell ausverkauft – also lieber früh reinschauen, statt später nur TikTok-Clips vom Konzert zu sehen.
Wichtig: Falls du auf Ticketseiten oder Social Media über „The Strokes live“-Ankündigungen stolperst, die nicht mit der offiziellen Seite verlinkt sind, immer doppelt prüfen. Gerade bei Hype-Acts ist der Resale-Markt voll – sichere dir Tickets am besten zuerst über offizielle Kanäle, bevor du auf Zweitplattformen gehst.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor sie zu Indie-Ikonen wurden, waren The Strokes eine Clique junger New Yorker, die Anfang der 2000er in kleinen Clubs spielten und dabei halfen, den Garage-Rock-Revival überhaupt erst großzumachen. Mit ihrem Debütalbum „Is This It“ katapultierten sie sich praktisch über Nacht vom Underground in die globale Musikpresse.
Die Mischung aus schmutzigen Gitarren, lässig-nasalen Vocals von Julian Casablancas und dieser „Wir sind gelangweilte Kids aus New York“-Attitüde zündete komplett. Das Album wird bis heute in Kritikerlisten als eines der wichtigsten Rock-Releases der 2000er gehandelt, mit Platin- und Gold-Auszeichnungen in mehreren Ländern.
Es folgten Alben wie „Room on Fire“ und „First Impressions of Earth“, die den Status der Band weiter zementierten – inklusive Festival-Headliner-Spots, Awards, Magazin-Covern und einem massiven Einfluss auf nachfolgende Indie-Wellen. Viele heute große Acts geben offen zu: Ohne The Strokes hätten sie wahrscheinlich nie zu Gitarre und Garage-Sound gegriffen.
Später experimentierte die Band stärker mit Sounds, Synths und Struktur – einige Fans lieben den mutigeren Ansatz, andere bleiben den frühen, rohen Songs treu. Spätestens mit dem Album „The New Abnormal“ zeigten The Strokes allerdings eindrucksvoll, dass sie auch Jahrzehnte nach ihrem Debüt noch relevante, moderne Songs schreiben können, die Playlists und Kritiken gleichermaßen dominieren.
Die Legacy hinter dem Namen The Strokes ist damit klar: eine Band, die nicht nur Hits hatte, sondern gleich ein ganzes Genre und eine Ära mitgeprägt hat. Und genau das sorgt dafür, dass jede neue Ankündigung – egal ob Festival-Gig oder neuer Track – sofort für Diskussionen und Hype sorgt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf Gitarren stehst, Indie liebst oder generell Bock auf Musik hast, die nach verschwitzten Clubnächten und Großstadtlicht aussieht, dann lautet die Antwort: Ja, der Hype um The Strokes lohnt sich komplett.
Für Newcomer im Strokes-Universum ist der Einstieg easy: Starte mit „Last Nite“, „Someday“ und „Reptilia“, switch dann rüber zu neueren Sachen wie „The Adults Are Talking“. Du bekommst ein Komplettpaket aus Y2K-Nostalgie und zeitlosen Hooks – perfekt, um deine eigenen Clips, Edits oder Story-Soundtracks aufzubauen.
Für Langzeit-Fans ist der aktuelle Vibe eine Mischung aus Warten, Hoffen und Feiern: Man checkt regelmäßig News, hofft auf neue Musik und freut sich über jede Live-Bestätigung. Die Fanbase wirkt dabei eher wie eine Community mit Langzeit-Story statt wie ein kurzlebiger Trend – ein weiterer Grund, warum sich das Dranbleiben lohnt.
Unterm Strich gilt: The Strokes sind eine dieser Bands, die du zumindest einmal bewusst gehört haben solltest – und idealerweise auch einmal live erlebt. Bis neue Tourdaten und Releases offiziell sind, kannst du dich mit den Klassikern aufwärmen, Social-Media-Hype mitnehmen und regelmäßig auf thestrokes.com checken, ob das nächste große Kapitel schon vor der Tür steht.


