The, Strokes

Alle reden wieder über The Strokes: Comeback-Vibes, Kult-Hits – und was jetzt auf Fans zukommt

31.01.2026 - 17:00:06

New-York-Indie zurück im Gespräch: Warum The Strokes gerade wieder überall auftauchen, welche Songs du jetzt auf Repeat brauchst – und wie es mit Tour, Tickets und neuem Material aussieht.

Du dachtest, The Strokes sind nur Nostalgie aus der Indie-Ära? Falsch gedacht. Die New-York-Legenden sind wieder voll im Gespräch – zwischen Noughties-Rock-Nostalgie, neuen Festival-Plänen und einem Fan-Hype, der gerade noch mal richtig anzieht.

Ob du mit "Last Nite" aufgewachsen bist oder erst durch TikTok auf sie gestoßen bist: The Strokes sind wieder Thema. Und ja, es gibt gute Gründe, warum du sie jetzt (wieder) auf dem Schirm haben solltest.

Von Ohrwurm-Classic bis Indie-Disco-Moshpit: Wir checken für dich, was gerade bei The Strokes abgeht, welche Songs aktuell durch Streaming und Social Media gepusht werden – und wie die Chancen stehen, sie bald im Live-Konzert zu sehen.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn The Strokes zuletzt kein brandneues Studioalbum rausgehauen haben, drehen ihre Klassiker und neueren Tracks in Playlists und auf Festivals weiter durch. Streaming-Daten, Playlists & Fan-Talk zeigen: Diese Songs haben gerade besonders viel Spannung.

  • "Last Nite" – Der ewige Indie-Club-Banger. Gitarren-Riff, das du nach zwei Sekunden erkennst, Refrain zum Mitschreien. Der Track taucht ständig in "2000er Rock"-Playlists auf und ist auf TikTok ein Dauerbrenner für Nostalgie-Edits.
  • "Reptilia" – Pure Energie. Schnelle Drums, treibende Gitarren, Julian Casablancas mit diesem typischen, leicht dreckigen Gesang. Perfekt zum Ausrasten, ob im Moshpit oder beim Kopfnicken im Bus.
  • "The Adults Are Talking" – Moderner Strokes-Sound aus dem Album "The New Abnormal". Minimalistisch, groovy, mit diesem coolen, fast hypnotischen Beat. Genau der Song, der zeigt: Die Band kann 2020er-Vibes, ohne ihre DNA zu verlieren.

Gerade "The Adults Are Talking" läuft auf Festivals und in Live-Sets extrem stark, weil der Song perfekt zwischen Alt und Neu vermittelt. Viele Fans feiern ihn als "Beweis", dass die Band noch lange nicht auserzählt ist.

Dazu kommen immer wieder Fan-Favoriten wie "Someday" oder "Under Cover of Darkness", die in Indie-Bars, WG-Küchen und auf Roadtrip-Playlists gefühlt nie verschwinden. Kurz: The Strokes bleiben ein Ohrwurm-Lieferant.

Das Netz feiert: The Strokes auf TikTok & Co.

Die Fanbase lebt – und sie ist laut. Auf TikTok, YouTube & Co. mischen sich alte Live-Aufnahmen, Tour-Clips, Fan-Theorien und Nostalgie-Memes. Viele Jüngere entdecken die Band gerade erst – über Reels, Edits, Outfits und diesen typischen "NYC-Indie"-Look.

Besonders beliebt: Mitschnitte von Live-Konzerten, bei denen die Crowd jeden einzelnen Chorus brüllt. Und natürlich Clips, in denen Leute zu "Last Nite" oder "Reptilia" Luftgitarre spielen oder ihren 2000er-Indie-Aesthetic-Glow-Up zeigen.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit und in Foren ist die Stimmung eine Mischung aus Nostalgie und Warten auf mehr. Viele schreiben, dass "The New Abnormal" eines der besten Comeback-Alben einer Rockband überhaupt ist, andere hoffen auf eine weitere Platte oder zumindest mehr Festival-Auftritte.

Die Vibe-Check-Bilanz: Kein toter Retro-Act, sondern eine Band, deren Songs immer wieder viral gehen – und deren Fanbase sich gefühlt jedes Jahr verjüngt.

Erlebe The Strokes live: Tour & Tickets

Der große Nervenkitzel für alle Fans: Wann kann man The Strokes wieder live sehen? Bands wie sie leben von diesem verschwitzten Club-Feeling, den "Alle singen jede Zeile"-Momenten und der rohen Energie auf der Bühne.

Aktuell sind nicht durchgehend große Welttourneen mit flächendeckenden Daten angekündigt, aber The Strokes tauchen immer wieder auf Festival-Line-ups und ausgewählten Shows auf. Sie setzen stark auf einzelne, besondere Gigs statt Dauer-Dauertour.

Damit du nichts verpasst, gilt: Offizielle Seite checken. Hier werden Termine, Festival-Auftritte und Presale-Infos zuerst gedroppt.

Wenn du wirklich vorne dabei sein willst, mach dir am besten folgende To-Do-Liste klar:

  • Newsletter oder Socials der Band abonnieren – Tour-Ankündigungen kommen dort oft zuerst.
  • Ticket-Plattformen und große Festival-Seiten im Blick behalten.
  • Schnell sein, wenn ein Presale startet – The-Strokes-Shows sind oft ratzfatz ausverkauft, weil Nostalgie-Fans und neue Generation gleichzeitig Tickets ergattern wollen.

Sollten aktuell keine Shows gelistet sein, heißt es: Spannung halten

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor The Strokes Indie-Poster-Band wurden, waren sie einfach ein paar Kids aus New York mit Gitarren, Proberaum und viel zu viel Großstadt-Energie. Ende der 90er formierte sich die Band – mit Julian Casablancas, Nick Valensi, Albert Hammond Jr., Nikolai Fraiture und Fabrizio Moretti – und startete das, was später als Garage-Rock-Revival durch die Medien ging.

Der Durchbruch kam mit dem Debütalbum "Is This It". Rau, dreckig, direkt, komplett anti-Glossy – genau das, was damals zwischen Boybands und glattem Pop gefehlt hat. Kritiker feierten die Platte als eines der besten Rock-Alben der 2000er, sie taucht bis heute regelmäßig in "Best of all time"-Listen auf.

Mit Hits wie "Last Nite", "Someday" und "Hard to Explain" wurden The Strokes zu so etwas wie der Prototyp-Indieband. Skinny Jeans, Lederjacken, messy Hair, verrauchte Clubs – der Look und Sound prägten eine komplette Szene, von kleinen Keller-Gigs bis zu Main-Stages auf Festivals.

Danach folgten weitere Alben wie "Room on Fire" und "First Impressions of Earth", die der Band ihren Platz als feste Größe sicherten. Auch wenn nicht jede Phase ohne Drama oder Pause war, blieb der Kultstatus unberührt.

Ein neuer Schub kam mit "The New Abnormal". Das Album holte reihenweise Kritiker-Lob, Preise und Fanliebe ab. Viele feierten es als Reife-Update der Band: weniger jugendlicher Chaos-Sound, mehr Feinschliff, aber trotzdem klar erkennbar The Strokes.

Heute stehen sie in einer Liga mit Bands, die nicht nur eine Ära geprägt haben, sondern zeitlos funktionieren. Egal ob du 15 oder 35 bist – diese Songs knallen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf Gitarren, Hooks und ehrlichen Indie-Sound stehst, kommst du an The Strokes eigentlich nicht vorbei. Sie sind die Band, die unzählige andere Acts beeinflusst hat – und deren Songs trotzdem immer noch frisch genug klingen, um neben aktuellen Releases zu bestehen.

Für Neueinsteiger ist die ideale Reihenfolge:

  • Mit "Last Nite", "Reptilia" und "Someday" warm werden.
  • Dann das Album "Is This It" komplett durchhören – vom Anfang bis zum Ende, keine Skips.
  • Anschließend "The New Abnormal" checken, um zu sehen, wie gut die Band in der Gegenwart angekommen ist.

Für Langzeit-Fans ist der Vibe klar: Man hofft auf neue Musik, mehr Festivals, vielleicht eine größere Tour – und hält die Spannung hoch. Die Band wirkt alles andere als "fertig", eher so, als hätten sie noch ein paar starke Kapitel vor sich.

Unterm Strich: Ja, der Hype lohnt sich. Egal ob du dir beim nächsten Live-Konzert die Seele aus dem Leib schreien willst oder dir einfach einen Ohrwurm für die nächste Nachtfahrt sichern möchtest – The Strokes liefern.

Und falls du sie irgendwann in deiner Stadt siehst: Zögern ist keine Option. Tickets ergattern, hingehen, laut mitsingen. Das sind die Shows, über die man noch Jahre Stories erzählt.

@ ad-hoc-news.de