Alle reden wieder über The Cure: Warum diese Live-Legenden jetzt ein Comeback im TikTok-Zeitalter feiern
13.01.2026 - 04:12:32The Cure waren nie wirklich weg – aber gerade fühlt es sich so an, als würden sie ein zweites Leben starten. Auf TikTok, in Playlists, in Retro-Playlists deiner Eltern: Überall tauchen ihre Songs wieder auf.
Die Fanbase ist zwischen Nostalgie-Gänsehaut und Waiting-Mode: Alle hoffen auf neue Tour-Infos, teilen alte Live-Clips und feiern jede noch so kleine News aus dem Cure-Universum.
Du liebst düstere Romantik, 80s-Vibes und Refrains, die sich als Ohrwurm festbrennen? Dann ist jetzt der perfekte Moment, um bei The Cure (wieder) einzusteigen.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Aktuell dreht sich bei The Cure zwar nicht alles um komplett neue Singles, aber ihre Klassiker sind im Streaming heiß wie nie. Vor allem drei Songs tauchen ständig in Playlists, Reels und Edits auf.
- "Friday I'm In Love"
Der ultimative Gute-Laune-Goth-Pop. Schneller, heller, super eingängig – dieser Song ist der Beweis, dass The Cure auch radiotaugliche Ohrwürmer mit Gänsehaut-Faktor können. Perfekt für Freitags-Storys und Weekend-Edits. - "Just Like Heaven"
Melancholisch, aber trotzdem leicht – genau dieser bittersüße Mix macht den Track zum Dauerbrenner. Der Refrain knallt emotional rein, ohne kitschig zu sein. Auf Social Media wird der Song ständig für romantische, dreamy Clips benutzt. - "A Forest"
Düster, hypnotisch, minimalistisch – ein Kult-Track, der live regelmäßig für Gänsehaut-Momente sorgt. Der Basslauf ist legendär, die Atmosphäre wie ein nächtlicher Spaziergang durch einen endlosen Wald. Für viele Fans DER Song, der sie überhaupt erst zu The Cure gebracht hat.
Dazu landen immer wieder Tracks wie "Boys Don't Cry" oder "Lullaby" in Viral-Playlists. Die Mischung aus traurigen Texten und catchy Melodien passt perfekt in die aktuelle Mood-Ästhetik – gebrochene Herzen, aber hübsch gefiltert.
Das Netz feiert: The Cure auf TikTok & Co.
The Cure sind vielleicht Kinder der 80er, aber ihre Songs funktionieren im Jahr 202X überraschend modern. Auf TikTok boomen Edits mit Vintage-Footage, Slow+Reverb-Versionen und POV-Clips mit Robert-Smith-Lyrics im Overlay.
Die Stimmung im Netz? Heavy Nostalgia. Alte Fans rufen: "Endlich erkennt Gen Z echten Goth-Pop!", während neue Fans kommentieren: "Wie konnte mir diese Band so lange entgehen?".
Besonders beliebt sind:
- Konzertmitschnitte, bei denen die Crowd jede Zeile mitschreit – pure Live-Erlebnis-Vibes.
- Make-up- und Fashion-Videos inspiriert von Robert Smiths ikonischem Look: verwischter Kajal, roter Lippenstift, messy Hair.
- Sad-Aesthetic-Clips mit Lyrics aus "Pictures Of You" oder "Disintegration" für maximale Heartbreak-Gänsehaut.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Erlebe The Cure live: Tour & Tickets
Fans sind sich einig: So stark wie auf der Bühne waren The Cure in den letzten Jahren selten. Ihre letzten Tourneen wurden online als Gänsehaut-Marathon gefeiert – drei Stunden Set, tief in den Katalog, volle Emotion.
Aktuell gibt es jedoch einen Haken: Es sind derzeit keine offiziell bestätigten neuen Tourdaten veröffentlicht, die über die Bandseite hinausgehen. Das bedeutet: Kein blindes Hoffen auf Fantasie-Konzerte, sondern abwarten, was wirklich angekündigt wird.
Wenn du nichts verpassen willst, führt kein Weg an der offiziellen Tour-Seite vorbei. Dort landen neue Dates, Städte und Ticketlinks zuerst – bevor sie überhaupt durch Social Media gehen.
Hier Tickets checken & Tour-Updates im Blick behalten
Gerade weil die Fanbase im Wartemodus ist, ist die Stimmung extrem aufmerksam: Jede kleine News, jedes Festival-Rumor und jeder mysteriöse Social-Post wird diskutiert. Wenn eine neue Tour kommt, wird der Run auf Tickets brutal – also dranbleiben lohnt sich.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor The Cure Playlists dominierten, waren sie eine Schülerband aus England. Frontmann Robert Smith gründete die Band Ende der 70er und legte damit den Grundstein für das, was später zu einem der einflussreichsten Alternative-Acts überhaupt wurde.
Mit frühen, dunklen Post-Punk- und Gothic-Alben erspielten sie sich eine treue Underground-Fanbase. Alben wie "Seventeen Seconds", "Faith" und "Pornography" wurden zu Kultwerken für alle, die düstere Sounds und emotionale Tiefe suchten.
Der große Durchbruch kam, als The Cure ihre dunkle DNA mit poppigeren Melodien mischten. "The Head on the Door", "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me" und vor allem "Disintegration" katapultierten die Band weltweit in die Charts.
Auszeichnungen, Gold- und Platinplatten folgten in mehreren Ländern, dazu eine riesige Welle an Bands, die sich offen auf The Cure berufen – von Indie bis Emo. 2019 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, ein Ritterschlag für ihren Einfluss auf Pop- und Rockgeschichte.
Trotz allem Ruhm blieben The Cure immer ein bisschen "outsider": keine glattgewaschene Mainstream-Band, sondern eine Gruppe, die Melancholie, Romantik und Dunkelheit salonfähig gemacht hat. Genau das lässt sie heute wieder so frisch wirken – in einer Zeit, in der Emo- und Goth-Ästhetik online ein riesiges Comeback erlebt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du gerade über TikTok, YouTube oder Playlists zum ersten Mal tiefer in The Cure reingezogen wirst: Ja, der Hype lohnt sich – und zwar doppelt.
Für Neueinsteiger sind sie der perfekte Einstieg in die Welt zwischen Indie, Goth und Alternative-Pop: Songs, die direkt ins Ohr gehen, aber emotional deutlich tiefer sind als der Durchschnitts-Chart-Hit.
Für Langzeit-Fans ist die aktuelle Welle aus Nostalgie und neuem Interesse ein Geschenk: Die Band wird nicht nur als 80s-Act archiviert, sondern lebt in Reels, Edits und Live-Clips weiter.
Selbst ohne frisch gedropptes Studioalbum oder konkrete Tourdaten zeigen Streamingzahlen, Social-Hype und Fan-Talks klar: The Cure sind keine Retro-Fußnote, sondern eine aktive Legende, die im TikTok-Zeitalter eine zweite Blüte erlebt.
Also: Lieblingssong raussuchen, Lautstärke hoch, Gänsehaut zulassen – und die Tour-Seite im Auge behalten, falls Robert Smith und Co. schon bald wieder die Bühnen füllen.


