The, Black

Alle reden wieder über The Black Keys – darum solltest du sie JETZT (wieder) auf dem Schirm haben

15.01.2026 - 17:23:27

Zwischen Nostalgie, neuen Tracks und fetten Live-Plänen: The Black Keys sind zurück im Gespräch. Was läuft, was kommt, und wo du dir das nächste Gänsehaut-Live-Erlebnis sichern kannst.

Du stehst auf dreckige Gitarrenriffs, Blues-Vibes und Hooks, die sich wie ein Ohrwurm im Kopf festbeißen? Dann kommst du an The Black Keys nicht vorbei – und genau jetzt lohnt es sich, wieder genauer hinzuhören.

Die Zwei-Mann-Walze aus Akron, Ohio, ist wieder voll im Gespräch: neue Musik, frischer Sound, jede Menge Nostalgie – und Fans, die auf Social Media zwischen "Früher war alles besser" und "Bitte mehr neue Songs" schwanken.

Was läuft gerade, wie sieht es mit Tour & Tickets aus – und lohnt sich der Hype 2026 noch? Wir haben die Fan-Stimmung, aktuelle Songs und Live-Pläne gecheckt.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn The Black Keys längst Kultstatus haben – sie leben nicht nur von Vergangenheit. In Playlists, Radio und Fan-Foren tauchen immer wieder dieselben Songs auf, die aktuell rauf und runter laufen.

  • "Lonely Boy" – Der Dauerbrenner. Der Mix aus dreckigem Riff, Mitsing-Refrain und "Shake-alles-was-du-hast"-Vibe macht den Track bis heute zum sicheren Garant für Gänsehaut und Party-Stimmung.
  • "Gold on the Ceiling" – Stadion-tauglicher Blues-Rock mit maximalem Druck. Der Song klingt wie eine durchgeknallte Garage-Session, die plötzlich zur Stadionhymne geworden ist – perfekt für jede Roadtrip-Playlist.
  • "Tighten Up" – Für viele Fans der Einstieg in die Welt der Black Keys. Laid-back, melodisch, aber mit genug Dreck unter den Fingernägeln, um nicht glattgebügelt zu wirken. Ein echter Ohrwurm, der im Kopf bleibt.

In aktuellen Playlists und auf Streaming-Plattformen mischen diese Klassiker immer noch ganz oben mit – zusammen mit neueren Tracks aus Alben wie "Dropout Boogie" und dem Cover-Projekt "Delta Kream", die vor allem in Foren und bei langjährigen Fans gefeiert werden.

Der Vibe: weniger Pop, mehr Roots. Die Band kehrt immer wieder zurück zu ihren Blues-Wurzeln, aber mit einem modernen, dicken Sound, der live noch mal deutlich mehr reinknallt.

Das Netz feiert: The Black Keys auf TikTok & Co.

Auf Reddit und Co. herrscht eine Mischung aus purer Nostalgie und echter Vorfreude auf alles, was als Nächstes kommt. Viele Fans posten: "Ich hab die Black Keys in der Schule entdeckt – und jetzt bin ich wieder voll drin."

Auf TikTok tauchen immer mehr Clips zu alten und neuen Songs auf – von Live-Ausschnitten über Gitarren-Cover bis hin zu Memes mit "Lonely Boy" im Hintergrund. Klar: Ein echter viraler Mega-Trend wie bei manchen Pop-Acts ist es (noch) nicht, aber die Fanbase ist aktiv, laut und vor allem eins: treu.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf YouTube sind vor allem die offiziellen Videos zu "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling" und neueren Clips Dauerbrenner. In den Kommentaren liest du ständig Sätze wie: "Diese Band wird nie alt" oder "Warum klingt heute kaum eine Rockband so fett?"

Spannend: In den letzten Monaten häufen sich Kommentare von jüngeren Fans, die The Black Keys erst über Serien, Games oder TikTok-Sounds entdeckt haben – ein leiser, aber stabiler Viral-Effekt, der die Band wieder auf die Radarlisten der Gen Z bringt.

Erlebe The Black Keys live: Tour & Tickets

Das Wichtigste zuerst: Tour oder nicht Tour? Laut dem offiziellen Tour-Bereich auf ihrer Website sind aktuell keine großen, durchgeplanten Welttourneen mit komplett veröffentlichten Terminen sichtbar, wie man sie aus den ganz großen Hypephasen kennt.

Das heißt aber nicht, dass du die Hoffnung begraben musst. Die Band ist in den letzten Jahren immer wieder mit ausgewählten Shows, Festival-Auftritten und einzelnen Tour-Abschnitten unterwegs gewesen – besonders in den USA, aber auch international.

Wenn du dir das nächste Gänsehaut-Live-Erlebnis sichern willst, führt kein Weg an der offiziellen Seite vorbei. Dort droppen neue Daten meist zuerst – bevor der Rest des Netzes überhaupt merkt, was los ist.

Hier Tickets checken und Tour-Updates direkt bei The Black Keys abholen

Tipp für dich: Trag dich in Newsletter oder Alerts von Ticketanbietern ein und folge den Jungs auf Social Media. In Fan-Threads wird immer wieder berichtet, dass Shows und Festival-Slots relativ kurzfristig angekündigt werden – wer schnell ist, kann sich dann noch Tickets sichern, bevor alles dicht ist.

Die Live-Reviews der letzten Jahre sprechen eine klare Sprache: Auf Reddit schwärmen Fans von einem "rohen, lauten, ehrlichen" Sound, ohne zu viel Schnickschnack. Kein übertriebenes Bühnenfeuerwerk, sondern Fokus auf das, was die beiden am besten können: Gitarren, Drums, Energie. Viele berichten von genau diesem Moment, in dem der Bass einsetzt und du denkst: "Okay, das hier fühlt sich nach echtem Rock an."

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor sie Arenen füllten, waren The Black Keys einfach nur zwei Kids aus Akron, Ohio: Dan Auerbach an der Gitarre und am Mikro, Patrick Carney an den Drums. Sie kannten sich schon aus der Schulzeit, aber die Band entstand eher zufällig – Garage, paar Mics, viel Lärm.

Frühe Alben wie "The Big Come Up" und "Thickfreakness" waren noch kompromisslos roh: Lo-Fi-Blues-Rock, aufgenommen, als wäre jemand einfach das Mikro mitten in den Proberaum gestellt hat. Genau dieser ehrliche Dreck machte sie zum Geheimtipp in der Indie-Szene.

Der große Durchbruch kam mit "Brothers". Der Sound wurde etwas zugänglicher, aber ohne die Kante zu verlieren. Der Song "Tighten Up" räumte ab, gewann einen Grammy und katapultierte das Duo endgültig von der Indie-Nische in den Mainstream.

Danach folgte das Album, das viele Fans heute noch als Peak sehen: "El Camino". Darauf: "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling" – Songs, die überall liefen: im Radio, in Werbespots, in Serien. Gold- und Platin-Auszeichnungen, ausverkaufte Touren, Festival-Headliner – die Band wurde zum Synonym für modernen Blues-Rock.

Statt sich komplett zu wiederholen, sind The Black Keys später immer wieder neue Wege gegangen: mehr Experimente, mehr Rückbesinnung auf den Blues, wie auf "Delta Kream", wo sie tief in den Sound des Mississippi-Delta eintauchen und alte Blues-Klassiker neu interpretieren. Für viele Hardcore-Fans ist genau das die schönste Phase: weniger Charts, mehr Herz.

Parallel hat sich eine treue Fanbase aufgebaut, die die Band genau für diesen Weg feiert: nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern lieber das eigene Ding durchziehen und die Wurzeln ehren – nur mit größeren Amps und fetteren Produktionen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf der Suche nach Sound bist, der sich anfühlt wie eine verschwitzte kleine Clubshow – nur in größer und lauter – dann sind The Black Keys genau dein Ding. Ihre Musik klingt, als würde sie direkt aus einem übersteuerten Verstärker ins Herz geblasen.

Für Newcomer: Fang mit "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling", "Tighten Up" und dann mit ein paar neueren Sachen aus "Dropout Boogie" oder dem Blues-Trip "Delta Kream" an. Du wirst schnell merken, ob du den Mix aus Retro und Moderne liebst.

Für Langzeit-Fans: Die Stimmung im Netz ist klar – viele warten gespannt auf neue Musik und vor allem auf mehr Live-Termine. Die gute News: Die Band ist aktiv, taucht immer wieder mit Releases und Shows auf und wirkt weit entfernt von "Wir lösen uns auf"-Vibes.

Der Hype ist heute vielleicht weniger schrill als zu ihren größten Radio-Hochzeiten – aber genau das macht ihn spannend. The Black Keys sind an dem Punkt angekommen, an dem sie einfach ihr Ding machen: kompromisslos, laut, ehrlich. Und genau deshalb solltest du sie 2026 auf jeden Fall auf dem Radar haben – vor allem, wenn der nächste Tourblock dropt.

Also: Playlists updaten, Socials im Blick behalten und regelmäßig auf der Tour-Seite vorbeischauen. Das nächste Live-Erlebnis mit Gänsehaut-Garantie könnte schneller kommen, als du denkst.

@ ad-hoc-news.de