Tame, Impala

Alle reden wieder über Tame Impala – kommt jetzt die nächste Gänsehaut-Ära?

20.01.2026 - 04:45:00

Tame Impala ist zurück in deinen For-You-Page-Feeds – mit Nostalgie, viralen Sounds und dicken Live-Gerüchten. Was läuft, was kommt, was du jetzt hören musst: Die komplette Drilldown-Story.

Tame Impala ist wieder überall. Auf TikTok, in Insta-Reels, in Indie-Playlists – und in deinem Kopf als hartnäckiger Ohrwurm. Die Fanbase schwankt gerade zwischen Nostalgie-Flash und Hoffnung auf neues Material – perfekte Zeit, um tief reinzugehen.

Du fragst dich: Lohnt es sich, jetzt wieder in Tame Impala einzusteigen? Was geht live, welche Songs sind gerade big, und wie sieht die Zukunft aus? Genau das klären wir hier – inklusive News-to-use für dein nächstes Live-Erlebnis.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch ohne brandneues Studioalbum drehen ein paar Tracks von Tame Impala gerade wieder richtig hoch – durch Serien, TikTok-Sounds und ewige Playlist-Dauerläufe.

  • "The Less I Know The Better" – Der ewige Tame-Impala-Gottmodus. Der Basslauf, der inzwischen zum globalen Meme geworden ist, bleibt ein garantierter Gänsehaut-Moment. Spätestens beim Refrain merkst du, warum genau dieser Song zur modernen Indie-Hymne geworden ist.
  • "Borderline" – Psychedelischer Disco-Vibe, super leicht, aber emotional voll auf die Zwölf. Perfekter Track für Night-Drive-Playlists und melancholische U-Bahn-Fahrten. Viele Fans feiern genau diese Mischung aus Tanzfläche und Herzschmerz.
  • "Let It Happen" – Der epische Opener, der längst Kult-Status hat. Acht Minuten Hypnose, Synth-Wellen und ein Drop, der live regelmäßig zum absoluten Ausnahmezustand führt. Für viele der Song, der aus einem normalen Gig ein unvergessliches Live-Erlebnis macht.

Dazu kommen Fan-Favoriten wie "Feels Like We Only Go Backwards" oder "Elephant", die auf Streaming-Plattformen stabil durchlaufen. Die Vibes? Psychedelisch, melancholisch, aber immer catchy genug, um dir den ganzen Tag im Kopf zu bleiben.

Das Netz feiert: Tame Impala auf TikTok & Co.

Auf Social Media ist die Stimmung klar: Nostalgie plus Hype auf mehr. Auf Reddit schreiben viele, dass sie Tame Impala über die letzten Jahre durch alle Lebensphasen begleitet hat – von Schulzeit über Studium bis zum ersten Job.

Auf TikTok trendet immer wieder "The Less I Know The Better" als Soundtrack für POV-Clips, Breakup-Stories und aesthetische Edits. Auf YouTube füllen Live-Mitschnitte und Visualizer-Videos die Kommentarspalten mit "best night of my life" und "I need to see this live at least once". Kurz: Die Fanbase ist laut, loyal – und extrem hungrig auf neue Shows und neue Musik.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit herrscht vor allem ein Gefühl: Warten. Viele Posts drehen sich um die Frage, wann der nächste große Release kommt – nach dem letzten Album und den Collabs mit Acts wie The Weeknd oder anderen Pop-Größen wollen Fans wissen, wohin Kevin Parker den Sound als nächstes schiebt.

Erlebe Tame Impala live: Tour & Tickets

Der härteste Fakt zuerst: Aktuell sind keine offiziell bestätigten neuen Tourdaten oder großen Welttourneen angekündigt. In den gängigen Ticketportalen und auf Fanseiten kursieren zwar immer wieder Gerüchte und Wunsch-Setlists, aber nichts davon ist bestätigt.

Was du tun kannst, wenn du auf den nächsten Gänsehaut-Moment im Konfetti-Regen hoffst:

  • Check regelmäßig die offizielle Website – dort landen neue Tourstopps, Festival-Dates oder Special-Shows als erstes.
  • Folge Tame Impala auf Social Media – dort werden oft Teaser und Vorab-Hinweise auf neue Projekte oder Gigs gedroppt.
  • Behalte große Festivals im Auge – Tame Impala war in der Vergangenheit häufiger als Headliner dabei, und genau dort könnten zukünftige Shows zuerst auftauchen.

Wenn wieder Dates kommen, heißt es: schnell Tickets sichern. Gerade in Europa und speziell bei exklusiven Festival-Slots sind die Kontingente meist in Rekordzeit weg.

Hier Tickets checken und auf Tour-News warten

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Tame Impala ist kein klassisches Bandprojekt, sondern vor allem das kreative Universum von Kevin Parker aus Australien. Er schreibt, produziert und spielt den Großteil der Musik selbst ein – live wird das Ganze dann mit einer festen Band zum Full-Body-Trip.

Am Anfang stand psychdelischer Rock mit DIY-Charme, doch mit den Jahren ist Tame Impala immer mehr Richtung Psychedelic-Pop, Elektro und R&B-Einflüsse gekippt. Genau diese Mischung hat den Projekt von einem Nischen-Act zu einem der wichtigsten Namen der 2010er gemacht.

Ein paar der größten Meilensteine:

  • Der Durchbruch mit "Lonerism" – Das Album katapultierte Tame Impala in die Kritiker-Listen und brachte erste große Festival-Slots. Songs wie "Feels Like We Only Go Backwards" wurden zu unvermeidbaren Indie-Hits.
  • Der globale Knall mit "Currents" – Das Album mit "The Less I Know The Better" und "Let It Happen" markierte den Moment, in dem Tame Impala endgültig in der Popkultur angekommen ist. Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern, massiv gestreamt, und bis heute in unzähligen "Best of the Decade"-Listen.
  • Headliner-Status & Awards – Coachella, Glastonbury, Primavera & Co.: Tame Impala spielte sich konsequent nach ganz oben in den Line-ups. Es folgten Grammy-Nominierungen, Preise von Musikmedien weltweit und ein Ruf als einer der innovativsten Live-Acts seiner Generation.
  • Collabs & Pop-Übergang – Features und Produktionen für große Namen aus Pop und Hip-Hop machten klar: Kevin Parker schreibt heute auf Augenhöhe mit den ganz Großen – ohne den Tame-Impala-Sound zu verlieren.

In Foren beschreiben Fans Tame Impala oft als "Soundtrack eines ganzen Lebensabschnitts". Vom ersten Liebeskummer, über WG-Partys bis hin zu Solo-Reisen – Tame Impala ist für viele der rote Faden durch die eigenen Coming-of-Age-Momente.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf emotionale, aber trotzdem tanzbare Musik stehst, die irgendwo zwischen Pop, Indie und elektronischem Trip schwebt, dann führt an Tame Impala kein Weg vorbei. Die Songs sind so gebaut, dass sie dich sofort kriegen – und trotzdem mit jedem weiteren Durchlauf tiefer gehen.

Auch wenn gerade keine neuen Tourdaten draußen sind, lohnt es sich, die Diskografie einmal komplett durchzuhören und die Live-Videos zu checken. Diese Kombination aus Visuals, Lichtshow und Sounddesign macht klar, warum viele sagen: Ein Tame-Impala-Gig ist kein normales Konzert, sondern ein Erlebnis.

Für Neueinsteiger bieten sich Playlists aus "The Less I Know The Better", "Borderline", "Let It Happen" und "Feels Like We Only Go Backwards" an. Wenn du danach noch keinen Ohrwurm hast, ist das schon fast eine Superkraft.

Fazit für die Fanbase: Der Hype ist nicht vorbei – er ist in der Warteschleife. Und genau das macht die nächste Ankündigung, ob Album oder Tour, potenziell zu einem der größten Popkultur-Momente der nächsten Zeit. Bis dahin gilt: Augen auf, Website im Blick behalten, und die alten Klassiker noch einmal ganz laut aufdrehen.

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