Alle reden wieder über Muse: Warum die Kultband gerade ein Mega-Comeback im Netz feiert
26.01.2026 - 01:53:22Du scrollst durch TikTok, plötzlich dieser eine Gänsehaut-Moment: tausende Leute schreien jede Zeile mit, Gitarrenwände, Laser, totale Eskalation – und du merkst: Muse sind einfach immer noch eine eigene Liga.
Ob "Uprising", "Starlight" oder der ewige Stadion-Abriss "Knights of Cydonia" – die Clips schießen wieder durch Social Media, Playlists drehen komplett durch, und die Fanbase ist im Mix aus Hype und Nostalgie.
Du fragst dich: Läuft da eine neue Ära an – oder zehren alle nur vom alten Material? Hier kommt dein kompletter Überblick – mit Hits, Live-Erlebnis, Die Story & wie du dir rechtzeitig Tickets sichern kannst.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn Muse zuletzt kein ganz frisches Studio-Album nachgelegt haben: ihre modernen Singles und Klassiker geben auf Streaming und Radio weiter Vollgas – und werden konstant neu entdeckt.
- "Will of the People" – Der Titeltrack vom jüngsten Album: Mix aus Stadion-Chant, rebellischem Vibe und sofortigem Ohrwurm-Refrain. Perfekt, um im Kopf eine ganze Arena auszurasten zu lassen.
- "Compliance" – Düster, elektronisch angehaucht, aber mit dieser typischen Muse-Spannung, die sich im Refrain entlädt. Läuft stabil in Rock- und Alternative-Playlists und sorgt für Sci-Fi-Film-Feeling im Alltag.
- "Starlight" & "Supermassive Black Hole" – Die Fan-Favoriten, die einfach nicht altern. Auf TikTok und YouTube ständig in Edits, Konzert-Momenten und Nostalgie-Videos zu hören – und jedes Mal wieder ein Gänsehaut-Trigger.
Soundmäßig liefern Muse weiterhin den unverwechselbaren Mix: futuristische Synths, massive Gitarren, überlebensgroße Melodien. Kein chilliger Hintergrund-Sound – das ist Musik, die dich anspringt und dich in eine eigene Welt zieht.
Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.
Die Vibe-Check-Antwort ist klar: Die Fanbase ist im Modus "Nostalgie trifft Hype". Überall tauchen alte Live-Clips wieder auf, "Knights of Cydonia" ist Meme-Material, und bei "Uprising" gehen Protest-Edits viral.
Besonders beliebt sind Mitschnitte aus der letzten Tour: Handyvideos aus dem Moshpit, POV aus der ersten Reihe, oder einfach Leute, die komplett ausrasten, wenn der Beat droppt. Kommentarspalten voller Sätze wie: "Ich muss die einmal im Leben live sehen".
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Die Stimmung im Netz: Nostalgie-Welle für die alten Alben, Respekt für den aktuellen Sound und gleichzeitig: Warten auf das nächste große Kapitel. Viele Fans spekulieren in Foren und auf Reddit über eine neue Platte oder frische Singles – ganz nach dem Motto: "Bitte noch ein Album, bevor die nächste Welttour kommt".
Erlebe Muse live: Tour & Tickets
Eine Sache ist bei Muse seit Jahren klar: Auf Platte stark, live nochmal eine ganz andere Dimension. Lichtshows, Laser, riesige Screens, Pyro – und dann diese Momente, wenn zehntausende Menschen jede Zeile mitschreien.
Aktuell gibt es keinen offiziell angekündigten neuen Tourblock, der über die Bandseite oder große Ticketanbieter klar bestätigt wäre. Wenn irgendwo Screenshots mit angeblichen neuen Terminen durchs Netz fliegen, gilt: erst checken, ob sie wirklich von der Band oder seriösen Verkäufern stammen.
Wenn du wissen willst, ob in deiner Nähe bald wieder ein Live-Erlebnis mit Muse ansteht, führt kein Weg an der offiziellen Seite vorbei:
Hier Tickets checken & offizielle Tour-News abholen
Tipp: Leg dir ein Bookmark auf diese Seite oder trag dich in den Newsletter der Band ein. Gerade bei Muse sind Arena- und Stadion-Shows oft extrem schnell ausverkauft – wer Tickets sichern will, muss früh dran sein.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Die Story von Muse klingt ein bisschen wie ein Indie-Film, der völlig eskaliert ist. Drei Kids aus dem englischen Städtchen Teignmouth – Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard – gründen eine Band, probieren sich durch Grunge, Alternative und Prog-Rock und landen irgendwann bei ihrem eigenen, übergroßen Sound.
Der erste fette Schritt: Ende der 90er und Anfang der 2000er mit Alben wie "Showbiz" und "Origin of Symmetry". Schon da wird klar: Hier kommt keine Standard-Rockband, sondern eine Gruppe, die keine Angst vor großen Gesten, Opern-Vocals und Space-Vibes hat.
Der große Durchbruch kommt mit "Absolution" und "Black Holes and Revelations". Songs wie "Time Is Running Out", "Starlight", "Supermassive Black Hole" und später "Uprising" katapultieren Muse in die Stadien – Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit, Festival-Headliner-Slots und ausverkaufte Touren quer über den Globus.
Spätestens da sind sie: eine der ganz wenigen Rockbands, die gleichzeitig Radio, Charts, Metal-Fans und Pop-Hörer einsammelt. In den Jahren danach folgen weitere Alben mit massiven Produktionen, politischen Themen, Science-Fiction-Optik und immer spektakuläreren Live-Shows.
Mit neueren Releases wie "Simulation Theory" und "Will of the People" bauen Muse ihre Rolle als Zukunfts-Rockband weiter aus – zwischen Dystopie, 80s-Synthwave-Anleihen und modernen Arena-Hymnen. Kritiker feiern sie regelmäßig mit Awards, darunter Grammys und diverse nationale Auszeichnungen, und die Fanbase bleibt global extrem treu.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf Musik stehst, die größer ist als dein Wohnzimmer, ist die Antwort ziemlich eindeutig: Ja, der Hype lohnt sich. Muse sind keine Band für nebenbei – sie sind Soundtrack für Endzeitfilme, Sci-Fi-Trips und deine inneren Kinomomente.
Für Neueinsteiger lohnt sich ein Mix aus alten und neuen Tracks: Starte mit "Starlight", "Uprising", "Hysteria" und arbeite dich dann zu "Will of the People" und "Compliance" vor. So bekommst du den vollen Bogen von Nostalgie zu Gegenwart.
Für langjährige Fans ist gerade die perfekte Phase, um wieder tief einzutauchen: Alben durchhören, alte Live-DVDs oder YouTube-Konzertmitschnitte auspacken, Fan-Theorien checken – und nebenbei die offizielle Tour-Seite im Auge behalten, falls der nächste Gänsehaut-Abend in deiner Stadt angekündigt wird.
Unterm Strich: Muse sind mehr als nur eine Rockband. Sie sind ein Live-Erlebnis, ein optisches Spektakel und eine Maschine für Ohrwürmer, die dich noch Tage später verfolgen. Wenn der nächste Tourblock kommt, willst du nicht zu denen gehören, die sagen: "Ich hätte mir früher Tickets sichern sollen".


