Alle reden wieder über Fall Out Boy: Tour, TikTok-Hype & die Songs, die du jetzt fühlen musst
18.01.2026 - 15:43:57Wenn du bei "Thnks fr th Mmrs" sofort mitsingst, ist das hier für dich. Aber auch, wenn du Fall Out Boy bisher nur aus TikTok-Sounds kennst: Gerade passiert wieder richtig viel um die Band. Nostalgie, neue Hymnen und eine fette Live-Rückkehr – und du kannst mitten rein springen.
Zwischen Emo-Throwback, modernen Pop-Hooks und Stadion-Gänsehaut bauen Fall Out Boy sich gerade ihr nächstes Kapitel. Die Fanbase schwankt irgendwo zwischen: "Mein Teenager-Ich schreit" und "Wie können die immer noch so abliefern?". Und ja: Tour-Termine stehen – Tickets sichern ist angesagt.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Fall Out Boy haben über die Jahre so viele Ohrwürmer gedroppt, dass jede Playlist wie ein Best-of klingen kann. Aber aktuell sind ein paar Songs besonders laut in Playlists, Radios und auf Social Media unterwegs.
- "Sugar, We're Goin Down" – DER Evergreen. Alt, aber unkaputtbar. Der Song ist quasi der Soundtrack für alle, die wieder ihren alten Bandshirt-Stapel aus dem Schrank holen. Live ein garantiertes Gänsehaut-Moment, weil einfach jede Zeile mitgeschrien wird.
- "Thnks fr th Mmrs" – Du kennst die Hook, auch wenn du nie bewusst FOB gehört hast. Der Track läuft immer noch auf Dauerschleife in Throwback-Playlists und ist einer dieser seltenen Songs, die gleichzeitig nach 2000ern und irgendwie immer noch nach Jetzt klingen.
- "Centuries" – Stadion-Modus an. Dieser Track ist pures Live-Erlebnis: epischer Refrain, Kickdrum zum Fühlen, ideal zum Mitsingen, wenn du mit tausenden Leuten in einer Halle stehst. Auf TikTok und bei Sport-Events weiter ein absoluter Hype-Song.
Dazu kommen die neueren Tracks aus den letzten Releases: moderner produziert, aber immer noch mit dieser typischen Fall-Out-Boy-Dramatik – große Refrains, Lyrics zwischen Herzschmerz, Größenwahn und Augenrollen über die eigene Generation. Genau der Mix, der hängen bleibt und zum Ohrwurm wird.
Das Netz feiert: Fall Out Boy auf TikTok & Co.
Wenn du wissen willst, wie sehr die Fanbase gerade vibet, musst du nur einmal durch TikTok scrollen. Throwback-Emo trifft Gen-Z-Humor: alte Songs, neue Edits, Live-Clips mit wackeliger Handycam – und darunter Kommentare wie "Ich bin wieder 15" oder "Warum fühlt sich das so an, als wäre ich in einer Coming-of-Age-Serie?".
Gerade beliebt: Edits zu den großen Refrains von "Sugar, We're Goin Down", dramatische POV-Clips mit "Centuries" im Hintergrund und Live-Ausschnitte, in denen die Crowd lauter ist als die Band. Der Vibe: Hype plus Nostalgie. Viele Fans entdecken die Band über TikTok überhaupt erst richtig, andere feiern ihr Comeback zur Musik, die sie als Teenager geprägt hat.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit und in Foren liest man vor allem zwei Dinge: Respekt dafür, dass die Band live noch abliefert – und Liebe für den Move, sich weiterzuentwickeln, ohne die alten Emo-Wurzeln komplett zu verlieren. Klar, es gibt auch Diskussionen darüber, welche Ära die beste ist. Aber der Grundtenor: Die Leute haben wieder richtig Bock auf Fall Out Boy.
Erlebe Fall Out Boy live: Tour & Tickets
Was wirklich zählt: Wie fühlt sich das Ganze live an? Genau da drehen Fall Out Boy aktuell wieder voll auf. Die Band spielt große Shows und Festival-Slots, bei denen sie Klassiker und neuere Tracks mischen – perfekt für alle, die seit Jahren Fan sind, aber auch für alle, die erst mit TikTok und Streaming eingestiegen sind.
Auf der offiziellen Tourseite werden laufend aktuelle Dates und Städte aktualisiert. Dort siehst du, in welchen Ländern und Städten sie als nächstes aufschlagen und über welche Anbieter du Tickets sichern kannst. Wichtig: Beliebte Termine sind schnell weg, vor allem in Metropolen und auf großen Festivals.
Hier kannst du alle Tourdaten checken und Tickets holen:
Jetzt Tourübersicht & Tickets auf der offiziellen Fall-Out-Boy-Seite ansehen
Falls du beim ersten Schwung leer ausgehen solltest: Es lohnt sich, die Seite regelmäßig zu checken – oft kommen Zusatzshows oder neue Städte dazu, wenn der Andrang groß ist. Und ja, die Fanberichte sprechen eine klare Sprache: Gänsehaut, Moshpit und Mitsing-Chaos inklusive.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Heute sind Fall Out Boy ein fester Name im globalen Pop-Rock, aber gestartet hat das Ganze viel kleiner: Anfang der 2000er in der US-Emo- und Punk-Szene. Die Band formte sich rund um Patrick Stump, Pete Wentz, Joe Trohman und Andy Hurley, die alle aus der Hardcore- und Punk-Ecke kamen – mit einem klaren Ziel: harte Gitarren, aber mit richtig großen Melodien.
Der große Durchbruch kam mit "From Under the Cork Tree". Darauf: Hits wie "Sugar, We're Goin Down" und "Dance, Dance", die die Band aus der Szene direkt in die Charts katapultierten. Plötzlich liefen sie überall: Musikfernsehen, Radio, Magazine – Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern inklusive.
Mit den Nachfolge-Alben wurde der Sound immer breiter: mehr Pop, mehr Experimente, mehr Stadion-Hymnen. Songs wie "This Ain't a Scene, It's an Arms Race", "I Don't Care" oder später "My Songs Know What You Did in the Dark" und "Centuries" machten klar: Fall Out Boy sind keine kurzlebige Myspace-Band, sondern eine Dauerbrenner-Maschine für Hooks.
Zwischendurch legte die Band eine Pause ein, kam aber mit noch größerem Mainstream-Fokus zurück. Seitdem pendeln sie geschickt zwischen Emo-Throwback und moderner Pop-Produktion. Preisverleihungen, Chart-Erfolge, Festival-Headliner-Slots – alles mitgenommen. Und genau das spürt man heute: eine Band, die ihre Geschichte kennt, aber nicht auf alten Zeiten hängen bleibt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf große Refrains, dramatische Lyrics und Live-Gänsehaut stehst, führt aktuell kaum ein Weg an Fall Out Boy vorbei. Sie sind eine dieser seltenen Bands, die für zwei Generationen gleichzeitig funktionieren: für die Leute, die mit ihnen aufgewachsen sind – und für alle, die sie jetzt erst über TikTok, Playlists und Edits entdecken.
Für Neueinsteiger sind Klassiker wie "Sugar, We're Goin Down", "Thnks fr th Mmrs" und "Centuries" der perfekte Einstieg in den Sound. Von dort kannst du dich vor- und zurückarbeiten, dir deine eigene Lieblings-Ära rauspicken und schauen, welche Songs dich am meisten catchen.
Und wenn du die Chance hast, sie live zu sehen: Mach es. Der Mix aus alten Emo-Hits, neueren Hymnen und einem Publikum, das jede Zeile mitschreit, ist ein Live-Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Hype gerechtfertigt? Ja – vor allem, wenn du dir rechtzeitig deine Tickets sicherst und dir deinen eigenen Gänsehaut-Moment abholst.


