Disturbed, Band

Alle reden wieder über Disturbed: Warum du diese Band jetzt (wieder) auf dem Schirm haben musst

01.02.2026 - 04:25:50

Metal mit Gänsehaut-Garantie: Disturbed sind wieder voll im Gespräch – mit ikonischen Hits, fetten Live-Shows und einer Fanbase, die auf TikTok komplett ausrastet.

Du stehst auf fette Riffs, dunkle Vibes und Refrains, die dir tagelang als Ohrwurm im Kopf hängen bleiben? Dann kommst du an Disturbed gerade nicht vorbei.

Ob legendäres „Sound of Silence“-Cover, der Wut-Hit „Down With the Sickness“ oder neuere Banger wie „Hey You“ – die US-Metal-Giganten sind wieder voll im Feed, auf Tour-Radar und in den Playlists.

Und das Beste: Ihr Live-Erlebnis ist genau das, was TikTok-Videos gerade versprechen – Pyro, Gänsehaut-Momente und eine Crowd, die komplett durchdreht. Zeit, tiefer einzusteigen.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Disturbed haben einen Katalog, der von Nu Metal bis modernem Arena-Metal alles abdeckt. Aber ein paar Tracks tauchen aktuell immer wieder in Playlists, Clips und Livesets auf.

  • „Sound of Silence“ (Simon & Garfunkel Cover)
    Die Piano-/Streicher-Version mit David Draimans unverwechselbarer Stimme sorgt immer noch für maximale Gänsehaut. Live ein absoluter Handy-raus-Moment – du hörst die Crowd mitsingen, während die Bühne nur in Weißlicht getaucht ist.
  • „Down With the Sickness“
    Der Kult-Track, der Disturbed groß gemacht hat. Aggressiver Groove, sofort erkennbares "Ooh-wah-ah-ah-ah"-Intro und pure Abriss-Stimmung. Genau der Song, der auf Festivals dafür sorgt, dass der Circle Pit größer wird als der Bierstand.
  • „Stricken“ & „Inside the Fire“
    Beides Fan-Favoriten, die auf YouTube und in Live-Setlists stabile Aufrufe und Reaktionen kassieren. Melodischer, aber trotzdem heavy genug, um jede Bühne zum Kochen zu bringen.

Auf den neueren Releases setzen Disturbed ihren typischen Mix aus melodischem Gesang, harten Riffs und hymnischen Refrains konsequent fort. Perfekt, wenn du etwas suchst, das härter ist als Radio-Rock, aber trotzdem sofort hängen bleibt.

Das Netz feiert: Disturbed auf TikTok & Co.

Auf Social Media sind Disturbed längst nicht nur Nostalgie. Fans posten Reaction-Videos zum „Sound of Silence“-Live-Auftritt, zeigen Tattoos, Konzertvlogs und Mashups mit Gaming-, Gym- oder Cosplay-Content.

Besonders beliebt: Clips, in denen David Draimans Vocals isoliert werden – viele User kommentieren, dass sie bei bestimmten Stellen wirklich Gänsehaut kriegen. Dazu kommen Festival-Mitschnitte, bei denen man nur noch Staub, Pyro und eine völlig eskalierende Crowd sieht.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit und in Foren ist der Vibe: Mischung aus Nostalgie und Hype. Alte Fans feiern, dass die Band live immer noch abliefert, während jüngere User Disturbed über TikTok-Sounds und YouTube-Recommendations neu entdecken.

Erlebe Disturbed live: Tour & Tickets

Disturbed sind vor allem eins: eine Live-Band. Die Studio-Versionen knallen schon, aber auf der Bühne entfaltet sich das ganze Paket – Lichtshow, Pyro, Crowd-Interaktion und diese markante Stimme mitten ins Gesicht.

Aktuelle und kommende Tourdaten, inklusive Festival-Auftritten und Einzelshows, findest du direkt auf der offiziellen Tourseite der Band. Dort werden laufend neue Dates ergänzt oder aktualisiert.

Wichtig: Manche Shows sind erfahrungsgemäß schnell ausverkauft, vor allem in größeren Städten und bei Headliner-Touren. Wenn du also vorne im Pit stehen oder überhaupt noch reinkommen willst, solltest du die Seite im Auge behalten und nicht zu lange warten.

Falls aktuell keine Termine in deiner Nähe gelistet sind, lohnt sich trotzdem ein regelmäßiger Blick – Disturbed sind international unterwegs, und neue Dates werden oft in Wellen bekanntgegeben.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Die Story von Disturbed startet in Chicago. Ende der 90er formierte sich die Band und landete früh mit ihrem Debütalbum „The Sickness“ einen riesigen Erfolg. Besonders der Track „Down With the Sickness“ wurde zur Hymne der Nu-Metal-Ära.

In den 2000ern folgten Alben wie „Believe“, „Ten Thousand Fists“, „Indestructible“ und „Asylum“ – die Band lieferte einen Hit nach dem anderen, eroberte die Charts und kassierte Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern. Disturbed etablierten sich damit als eine der großen modernen Metal-Bands.

Ein Schlüsselmoment für ihr heutiges Image war das bereits erwähnte „Sound of Silence“-Cover, das weltweit viral ging. Die Kombination aus der ikonischen Melodie und Draimans tiefem, emotionalem Gesang öffnete der Band Türen zu einem noch breiteren Publikum – von Rock-Fans bis zu Leuten, die eigentlich nie Metal hören.

Seitdem sind Disturbed ein fester Name auf großen Festivalbühnen und Headliner-Touren. Ihre Releases schaffen es regelmäßig in die oberen Chart-Regionen, und die Fanbase ist über die Jahre nur stabiler geworden.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du Bock auf epische Refrains, drückende Gitarren und Songs hast, die perfekt für Gym, Gaming oder Night Drives sind, dann ist Disturbed genau dein Ding. Die Mischung aus Härte und Melodie liefert dir beides: Aggression und Gänsehaut.

Für Neueinsteiger ist der Einstieg easy: Hör dir nacheinander „Down With the Sickness“, „Stricken“, „Inside the Fire“ und das „Sound of Silence“-Cover an. Wenn du danach nicht mindestens einen Ohrwurm hast, überrascht das eher die komplette Fanbase im Netz.

Und wenn du die Chance bekommst, sie live zu sehen, solltest du sie nutzen. Disturbed live ist genau dieses Live-Erlebnis, über das danach alle Clips posten und sagen: "Hätt' ich mal früher Tickets gesichert." Also: Play drücken, Tourseite checken, und selbst entscheiden, ob du Teil des Hypes wirst.

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