Alle reden wieder über Alanis Morissette – darum feiern Fans ihr Comeback-Feeling gerade so hart
19.01.2026 - 15:35:22Du hast seit Jahren keinen Alanis-Morissette-Song mehr bewusst gehört – aber kannst immer noch jede Zeile von „Ironic“ oder „You Oughta Know“ mitsingen? Dann bist du nicht allein.
Gerade erlebt Alanis im Netz ein fettes Nostalgie-Comeback: TikTok-Edits, Fan-Cover, Reactions – und dazu eine Künstlerin, die live immer noch für maximale Gänsehaut sorgt.
Ob du mit den 90ern groß geworden bist oder sie erst jetzt entdeckst: Jetzt ist der Moment, dir das volle Alanis-Update zu holen – von den größten Ohrwürmern bis zum nächsten Live-Erlebnis.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn Alanis heute vor allem mit ihren Klassikern durch die Decke geht, sind die Streams und Radio-Playlists voll mit ein paar ganz bestimmten Songs.
- „Ironic“ – Der wohl bekannteste Alanis-Track überhaupt. Akustik-Gitarre, Storytelling, Refrain zum Mitbrüllen. Der Song ist auf jeder 90s-Playlist ganz oben, wird ständig in Serien, Memes und TikToks verwendet und ist für viele der Einstieg in ihren Sound.
- „You Oughta Know“ – Pure Wut, pure Energie. Hier hörst du Alanis in ihrer kompromisslosesten Version: rau, verletzlich, laut. Der Track taucht immer wieder in Reels, Live-Reaction-Videos und Rock-Playlists auf – ein echter Gänsehaut-Moment, wenn der Refrain kickt.
- „Hand In My Pocket“ & „Thank U“ – Zwei Songs, die aktuell vor allem im Nostalgie-Modus laufen. Viele Fans posten, wie sie die Tracks nach Jahren wiederentdecken – perfekte Ohrwürmer für einen langen Nachtspaziergang oder Kopfhörer-Momente im Zug.
Vibe-technisch ist Alanis heute eine Mischung aus Retro-Indie-Queen und moderner Singer-Songwriterin: ehrliche Texte, große Emotionen, melodische Hooks, die sich direkt im Kopf festbeißen.
Die Fanbase feiert genau diesen Mix: ein bisschen 90s-Grunge, ein bisschen Pop, ein bisschen Therapie – verpackt in Songs, die sich anfühlen wie Tagebucheinträge mit Refrain.
Das Netz feiert: Alanis Morissette auf TikTok & Co.
Auf Social Media ist Alanis längst wieder Thema – auch bei einer Generation, die ihre ersten Hits gar nicht live miterlebt hat.
Auf TikTok laufen „Ironic“ und Co. unter Trend-Sounds, POV-Clips, Coming-of-Age-Edits und nostalgischen Throwback-Videos. Auf YouTube sammeln sich Live-Mitschnitte, Oldschool-TV-Auftritte und Reactions, in denen Leute zum ersten Mal checken, wie krass ihre Stimme eigentlich ist.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit und in Foren ist der Tenor klar: Nostalgie-Hype plus Respekt. Viele schreiben, dass sie Alanis erst jetzt so richtig verstehen – vor allem die Texte über Mental Health, Beziehungen und Wut, die heute aktueller wirken denn je.
Die Stimmung in der Fanbase: eine Mischung aus Nostalgie-Flash, Vorfreude auf neue Live-Momente und der Wunsch nach weiterem Material, das an die Intensität von „Jagged Little Pill“ anknüpft.
Erlebe Alanis Morissette live: Tour & Tickets
Wenn Alanis eins kann, dann: Live-Gänsehaut. Ihre Shows sind keine glattpolierten Pop-Konzerte, sondern eher wie eine große kollektive Therapie-Session mit Gitarren, Schreien und Mitsing-Chören.
Aktuell werden ihre Tourpläne laufend aktualisiert – von großen Festival-Bühnen bis zu eigenen Headliner-Shows. Konkrete Termine können sich je nach Region ändern, deshalb lohnt sich der direkte Blick auf die offizielle Seite.
Check am besten hier, ob Alanis in deine Nähe kommt und wo du dir rechtzeitig dein Tickets sichern kannst:
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Die Erfahrung der Fans: Wer Alanis einmal live gesehen hat, spricht von einem intensiven Live-Erlebnis – gerade, wenn die großen Hits kommen und Tausende gleichzeitig „It’s like raaain…“ schreien.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor Alanis Morissette zur globalen Rock- und Pop-Ikone wurde, war sie ein kanadischer Teenager mit Pop-Ambitionen. Die ersten Schritte machte sie als sehr junge Künstlerin im Mainstream-Pop, vor allem in Kanada.
Der große Knall kam dann mit einem Album, das heute als Meilenstein der 90er gilt: „Jagged Little Pill“. Das Werk explodierte weltweit, räumte mehrfach Platin ab, verkaufte sich zig Millionen Mal und brachte Alanis gleich mehrere Grammys.
Mit Songs wie „You Oughta Know“, „Ironic“, „Hand In My Pocket“ und „You Learn“ wurde sie zur Stimme einer ganzen Generation, die zwischen Wut, Verletzlichkeit und Selbstfindung schwankte. Ihre Texte waren direkter, roher und ehrlicher als vieles, was damals im Radio lief.
In den folgenden Jahren blieb Alanis aktiv: weitere Alben, Experimente mit Sounds, spirituellere und ruhigere Phasen, aber immer mit dem Markenzeichen: brutal ehrliche Lyrics und einer Stimme, die in Sekunden vom Flüstern in den Schrei wechseln kann.
Heute gilt sie als lebende Legende, die gleichzeitig überraschend nahbar wirkt – eine Künstlerin, die durch ihre Offenheit zu Themen wie Mental Health, Angst, Beziehungstrauma und Identität für viele neue Fans extrem relevant ist.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf Musik stehst, die dich nicht einfach nur berieselt, sondern dir manchmal auch eine schmerzhafte Wahrheit ins Gesicht sagt, dann kommst du an Alanis Morissette nicht vorbei.
Ihre größten Songs sind zeitlose Ohrwürmer, die heute genauso funktionieren wie damals – nur, dass du ihre Texte inzwischen wahrscheinlich besser verstehst. Und live wird aus dem Nostalgie-Trip ein echtes Gänsehaut-Live-Erlebnis, das weit über ein 90s-Revival hinausgeht.
Ob du schon immer Fan warst oder sie gerade erst über TikTok-Videos entdeckst: Der Hype ist verdient. Also: Playlist aufdrehen, Klassiker nachholen – und rechtzeitig Tickets sichern, falls sie in deine Stadt kommt.


