Alle reden über Sam Smith: Warum du diesen Gänsehaut?Star jetzt (wieder) auf dem Schirm haben musst
27.01.2026 - 16:34:28Sam Smith ist wieder überall: auf TikTok, in deinen For You Pages, in den Charts – und vor allem in den Playlists von Leuten, die auf pure Gänsehaut-Momente stehen.
Ob Herzschmerz-Ballade oder dunkler Club-Banger: Kaum ein Act wechselt so mühelos zwischen Tränen und Tanzfläche wie Sam Smith.
Und genau das macht den Hype gerade wieder richtig laut. Zeit, dass du up to date bist.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Sam Smith hat mittlerweile einen ganzen Katalog an Ohrwürmern, die im Netz rauf und runter laufen – und ein paar davon sind gerade wieder überall präsent.
- "Unholy" (feat. Kim Petras) – Der virale Smash, der auf TikTok explodiert ist. Düsterer, bassiger Pop, schräge Chöre, kein klassisches Radio-Lovesong-Gesäusel, sondern: Dangerous Club-Vibe. Perfekt, wenn du dich einfach unapologetisch fühlen willst.
- "I'm Not The Only One" – Der Heartbreak-Klassiker, der nie verschwindet. Auf Reels, bei Trauervideos, bei Throwback-Playlists – immer dann, wenn es um gebrochene Herzen geht. Diese Mischung aus Soul, Piano und verletzter Stimme: pure Gänsehaut.
- "Too Good At Goodbyes" – Für alle, die behaupten, sie wären längst über alles hinweg. Melancholischer Pop mit Gospel-Feeling, der dir genau dann reinfährt, wenn du nachts eigentlich schon schlafen wolltest.
Dazu kommen immer wieder Feature-Parts und Remixe, die auf Social Media landen – Sam Smith ist der Artist, der dich sowohl beim späten Kopfhörer-Cry als auch beim Pre-Party-Warm-up begleitet.
Das Netz feiert: Sam Smith auf TikTok & Co.
Auf TikTok wird Sam Smith längst nicht mehr nur als Balladen-Stimme wahrgenommen, sondern als komplette Pop-Ikone: starke Looks, queere Visibility, dramatische Performances.
Unter Clips von "Unholy", "Stay With Me" oder Live-Mitschnitten liest du Kommentare wie "literal chills", "this voice live??" oder "why am I crying at 2am again" – die Fanbase schwankt permanent zwischen Hype und Heulkrampf.
Viele Fans teilen vor allem Live-Clips von Tourneen, wo Sam Smith zwischen opulenten Bühnenbildern, Chören und intimen Momenten mit dem Publikum switcht. Genau da entsteht der Hype: Wenn die Studio-Version plötzlich wie ein Trailer für das eigentliche Live-Erlebnis wirkt.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Erlebe Sam Smith live: Tour & Tickets
Sam Smith ist bekannt dafür, dass die Songs live noch einmal eine andere Wucht bekommen: Mehr Chor, mehr Band, mehr Drama – und genau das suchen Fans gerade wieder weltweit.
Auf der offiziellen Live-Seite von Sam Smith werden alle anstehenden Shows gebündelt. Aktuell sind dort nur die offiziell bestätigten Termine zu finden – falls gerade keine neuen Dates eingetragen sind, bedeutet das: Die nächste Tour-Welle ist noch nicht announced oder wird gerade geplant.
Wichtig für dich: Es gibt keine verlässlichen Infos über geheime oder inoffizielle Zusatzshows. Wenn dort nichts steht, ist auch nichts bestätigt – also keine Fake-Listings oder wilde Gerüchte glauben.
Check unbedingt regelmäßig die offizielle Seite, wenn du dir als Erste:r Tickets sichern willst:
Tipp: Trag dich auf der Website oder bei Ticket-Anbietern für Newsletter oder Alerts ein – so bekommst du Bescheid, sobald neue Shows in deiner Nähe droppen und musst nicht in der Ticket-Warteschlange verzweifeln.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Die Story von Sam Smith ist eigentlich ein klassischer Pop-Movie – nur mit deutlich mehr Tränen, queerer Power und Grammys.
Der große Sprung kam zuerst als Feature: Mit dem Disclosure-Track "Latch" tauchte Sam Smith plötzlich in Clubs, im Radio und bei allen auf, die auf UK-House und Pop standen.
Der richtige Durchbruch folgte dann mit der Solo-Single "Stay With Me". Die Ballade schoss weltweit durch die Decke, lief auf jeder Radiostation und wurde zu einem der größten Herzschmerz-Hits der 2010er. Ergebnis: Mehrere Grammys, massig Awards und der Stempel als neue Soul-Pop-Stimme der Generation.
Das Debütalbum "In the Lonely Hour" wurde in diversen Ländern mit Gold und Platin ausgezeichnet und machte Sam Smith von einer Newcomer-Stimme zum globalen Main Act.
Später folgten weitere Alben mit immer mehr poppigen und experimentellen Tracks, bis Sam Smith endgültig aus der reinen Balladen-Schublade ausbrach. Spätestens mit "Unholy" war klar: Das hier ist keine reine Trennungs-Song-Maschine, sondern jemand, der Bock auf dunkle, tanzbare Pop-Momente hat.
Parallel dazu war Sam Smith immer lauter, wenn es um Identität ging: Coming-out als nonbinär, klare Haltung zu Body-Shaming, Queerness und mentaler Gesundheit. Für viele Fans – vor allem junge Queers – ist Sam längst mehr als "nur" ein Popstar: eine Projektionsfläche, eine Stimme, die sagt: Du darfst so sein, wie du bist.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf maximale Emotion, große Refrains und diese ganz bestimmte Stimme stehst, die dich innerhalb von 10 Sekunden von 0 auf Gänsehaut schickt, dann führt an Sam Smith kein Weg vorbei.
Für Neulinge gilt: Fang mit den Klassikern wie "Stay With Me", "Too Good At Goodbyes" und "I'm Not The Only One" an – und spring dann rüber zu "Unholy" & Co., um die dunklere, edgy Seite kennenzulernen.
Für Hardcore-Fans ist der Vibe gerade: Warten, Erinnern, Hoffen auf neue Live-Dates. Die Fanbase ist aktiv, die alten Hits gehen viral, und alle checken permanent, wann die nächste Tour announced wird.
Also: Playlist updaten, Social Hype mitnehmen – und die Live-Seite im Auge behalten. Denn wenn Sam Smith die nächste Runde Konzerte droppt, wollen alle dasselbe: Diesen einen Moment, wenn die erste Note einsetzt und du weißt, du bist gerade mitten in deinem eigenen Pop-Film.


