Akupunkturpunkt, Blase

Akupunkturpunkt Blase 62: Altes Wissen gegen Wintersschmerz

11.01.2026 - 19:12:12

Wissenschaftliche Berichte und neue Gesundheits-Technologien validieren die Akupressur als wirksame, nicht-invasive Methode bei chronischen Knöchelschmerzen.

Ein neuer klinischer Bericht der US-Gesundheitsbehörden und smarte Wearables von der CES 2026 rücken den Akupressurpunkt für Knöchelschmerzen in den Fokus.

Während winterliches Glatteis die Sturzgefahr erhöht, erhält ein uraltes Wissen gegen Schmerzen unerwartete Schützenhilfe aus der modernen Wissenschaft. Der Akupressurpunkt Blase 62 (Shenmai) wird als wirksame, nicht-invasive Methode bei chronischer Knöchelinstabilität gehandelt. Grund sind neue Daten großer Gesundheitsinstitute und Technologien, die auf der Technikmesse CES 2026 vorgestellt wurden.

NIH-Studie: Akupunktur als Alternative zu Opioiden

Die Debatte um chronische Schmerzen hat sich diese Woche verschoben. Auslöser ist die Januar-Ausgabe 2026 von „NIH News in Health“, einem Publikationsorgan der US-National Institutes of Health. Der Bericht stuft Akupunktur und Akupressur als wirksame und sichere Alternativen zu Opioiden für ältere Patienten mit muskuloskelettalen Schmerzen ein.

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Diese Einschätzung wird durch eine Studie vom 8. Januar 2026 im Fachjournal Frontiers in Neurology gestützt. Sie untersucht, wie Akupunktur Entzündungen reduziert und die Abhängigkeit von Schmerzmitteln verringert. Der Mechanismus: Die Stimulation von Nerven setzt Endorphine frei. Die Erkenntnisse zur „mechanistischen Aktivierung des Vagusnervs“ bestätigen die physiologische Grundlage von Punkten wie Blase 62.

„Die Daten von Anfang 2026 bewegen die Nadel von ‚alternativ‘ zu ‚integrativ‘“, kommentieren Branchenbeobachter. „Bei chronischen Leiden wie Knöchelinstabilität, wo eine Operation oft das letzte Mittel ist, werden diese validierten, nicht-invasiven Protokolle zur ersten Verteidigungslinie.“

Blase 62: Der „Meisterpunkt“ für den Knöchel

Im Zentrum dieses wissenschaftlichen Interesses steht Blase 62. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt er als Meisterpunkt des Yang Qiao Mai (Yang-Bewegungsgefäß), der speziell die Biomechanik des Sprunggelenks adressiert.

Lage und Funktion:
Der Punkt liegt in der Vertiefung direkt unter dem äußeren Knöchel und damit anatomisch über dem Calcaneofibularband – einer häufig betroffenen Struktur bei Umknickverletzungen.

Die Stimulation von Blase 62 hat laut TCM drei Hauptfunktionen:
1. Vertreiben von ‚Wind-Feuchtigkeit‘: Lindert den typischen, bei kaltem Winterwetter verstärkten Schmerz.
2. Entspannen der Sehnen: Reduziert die Steifheit nach alten Verletzungen.
3. Beruhigen des Geistes (Shen): Adressiert die psychische Belastung durch chronische Schmerzen und Schlaflosigkeit.

Für Patienten bietet der Punkt einen doppelten Nutzen: lokale Gewebestimulation für eine bessere Durchblutung und Fernwirkungen zur Regulierung der Muskelspannung entlang der gesamten Beinaußenseite.

CES 2026: Wearables liefern den objektiven Beweis

Das neue Interesse an Akupressur wird durch die Gesundheits-Technologien der CES 2026 in Las Vegas unterstützt. Der Trend heißt „passives Gesundheits-Monitoring“. Chronische Schmerzpatienten können damit erstmals objektiv messen, ob Behandlungen wie Akupressur wirken.

Am 8. Januar sorgten die Neuheiten Yuwell Smart Ring und RingConn Gen 3 für Aufsehen. Im Gegensatz zu alten Fitness-Trackern überwachen diese Geräte kontinuierlich Entzündungsmarker, Schlafqualität und Stressreaktionen.

Für Knöchelschmerz-Patienten schließt diese Technologie die Lücke zwischen subjektivem Empfinden und objektiven Daten. Wer Blase 62 stimuliert, kann nun verfolgen:
* Einschlafzeit: Überprüfung der traditionellen Anwendung bei Schlaflosigkeit.
* Herzratenvariabilität (HRV): Zeigt an, ob das Nervensystem vom Schmerz- in den Heilmodus wechselt.
* Tägliche Mobilität: Dokumentiert Verbesserungen der Gangsymmetrie.

„Der Trend auf der CES 2026 war klar: Health-Tech konzentriert sich auf Prävention und Genesung“, so Technologieanalysten. „Nutzer alternativer Therapien bekommen so den Echtzeit-Beweis, was für ihren Körper funktioniert.“

Einfache Anwendung: Das „3-Minuten-Protokoll“

Angesichts der neuen NIH-Empfehlungen für nicht-medikamentöse Ansätze empfehlen Experten eine einfache tägliche Routine für Blase 62:

  1. Lokalisieren: Finden Sie die Vertiefung direkt unter dem äußeren Knöchelknochen.
  2. Wärmen: Legen Sie ein warmes Tuch auf oder reiben Sie die Stelle, um den „Kälte“-Faktor der TCM auszugleichen.
  3. Drücken: Üben Sie 1-2 Minuten lang gleichmäßigen, festen Druck mit dem Daumen aus. Das Gefühl sollte ein dumpfer Schmerz (De Qi) sein, kein stechender.
  4. Bewegen: Halten Sie den Druck und kreisen Sie sanft mit dem Knöchel, um das Gelenk zu mobilisieren.

Ausblick: Integration statt Alternative

Die Verbindung von klinischer Validierung und verbraucherfreundlicher Diagnostik deutet darauf hin, dass 2026 ein Wendepunkt für die integrative Schmerztherapie wird. Während der Winter andauert, bietet die Kombination aus der uralten Blase-62-Technik und modernen Wearables einen vielversprechenden Weg für Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen.

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