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AirPods Pro 3: Apples Kopfhörer werden zum Gesundheits-Monitor

12.01.2026 - 00:02:12

Apples neue Spitzenkopfhörer integrieren eine präzise Pulsmessung, bieten verbesserte Robustheit und eine revolutionierte Klangqualität zum unveränderten Preis.

Apples neue AirPods Pro 3 sind mehr als nur Kopfhörer – sie messen den Puls und trotzen Staub und Wasser. Die umfassenden Testberichte dieser Woche zeigen: Das Gerät setzt einen neuen Standard.

Der Ohrkanal als Gesundheitszentrale

Die größte Neuerung ist die integrierte Herzfrequenz-Messung. Ein spezieller optischer Sensor im Ohrstöpsel tastet 256 Mal pro Sekunde den Blutfluss ab. Tests des Portals Gadgets 360 belegen eine erstaunliche Genauigkeit, die bei dynamischen Bewegungen sogar konsistenter sein kann als die Messung am Handgelenk. Die Daten fließen direkt in die Fitness-App des iPhones und unterstützen über 50 Aktivitätstypen.

Damit positioniert Apple seine Ohrhörer gezielt als Alternative zur Sportuhr. Für Nutzer, die beim Training minimalistisch unterwegs sein wollen, könnte künftig das Apple Watch zuhause bleiben. Voraussetzung: Das iPhone ist für die Datenverarbeitung in der Nähe.

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IP57: Endlich robust für Sport und Alltag

Bislang hinkten die “Pro”-Modelle in puncto Robustheit speziellen Sport-Kopfhörern hinterher. Mit der IP57-Zertifizierung schließt Apple diese Lücke. Die “5” steht für vollen Schutz gegen Staub, die “7” bedeutet, dass die Ohrstöpsel 30 Minuten lang in einem Meter Wassertiefe überleben.

Apple wirbt zwar nicht offiziell mit Tauglichkeit zum Schwimmen. Doch die Zertifizierung gibt Sicherheit bei Schweiß, Regen oder einem Sturz in eine Pfütze. Rezensenten von Lifehacker sehen die AirPods Pro 3 daher jetzt als erste Wahl für Fitness-Enthusiasten, die bisher zu Marken wie Jabra griffen.

Audio-Revolution: Doppelte Geräuschunterdrückung

Neben den neuen Sensoren überzeugt die Klangperformance. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) soll laut Tests doppelt so effektiv sein wie beim Vorgänger. Ein neues akustisches System und verbesserte Algorithmen dämpfen besonders hohe Frequenzen wie Stimmen im Café oder U-Bahn-Lärm deutlich besser.

Ein neu entwickeltes Treibersystem sorgt für einen breiteren Klangraum und einen präziseren, kontrollierteren Bass. Fünf mitgelieferte Ohrstöpsel-Größen – inklusive einer neuen XXS-Variante – helfen, den perfekten Sitz für optimalen Klang und Isolation zu finden.

Live-Übersetzung und kulturelle Anpassung

Die volle Power entfalten die Kopfhörer im Verbund mit iOS 26. Das Feature “Live Translation” ermöglicht nahezu Echtzeit-Übersetzungen von Gesprächen. Der Nutzer hört die Übersetzung direkt im Ohr, während das iPhone das Transkript anzeigt. Ein Gamechanger für Reisende, wie erste Tests nahelegen.

In ausgewählten asiatischen Märkten ist zudem eine limitierte “Jahr des Pferdes”-Edition erhältlich. Mit spezieller Gravur und rot akzentuierter Verpackung zeigt Apple einmal mehr sein Gespür für kulturelle Lokalisierung – und befeuert die globale Medienaufmerksamkeit.

Marktstrategie: Mehr Leistung zum gleichen Preis

Zu einem unveränderten Preis von rund 249 Euro setzt Apple die Konkurrenz unter Druck. Während andere Hersteller für “Sport”-Varianten ihrer Flaggschiff-Modelle Aufschläge verlangen, bietet Apple Herzfrequenz-Sensor und Robustheits-Zertifikat im Standardmodell.

Beobachter sehen in den Gesundheitsfunktionen erst den Anfang. Gerüchte über künftige Temperaturmessung oder Haltungskorrektur kursieren bereits. Die AirPods Pro 3 sind der lebende Beweis, dass sich hochwertiger Audio-Genuss, Alltagsrobustheit und Gesundheits-Tracking in einem weißen, vertrauten Gehäuse vereinen lassen. Sie setzen den Maßstab für das Jahr 2026.

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