New, York

New York: Bristol-Myers gesucht

29.01.2007 - 22:03:54

Fusionsphantasie ++ Citigroup unter Druck ++ First Republic Bank haussiert ++ Indizes behauptet

(Instock) Nach einem freundlichen Start kehrte der Dow Jones-Index am Nachmittag zur Ausgangsbasis zurück. Der Flirt der Rendite der 30-jährigen Staatsanleihe mit 5 Prozent mahnte zur Vorsicht. Das Börsenbarometer legte 4 Zähler auf 12.490 Punkte zu, während der S&P 500 1 Zähler auf 1.420 Punkte nachgab. An der Technologiebörse Nasdaq zog der Composite-Index 5 Zähler auf 2.441 Punkte an. Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe stieg auf 4,89 Prozent (+ 1 Stelle), die der 30-jährigen Staatsanleihe verharrte bei 4,98 Prozent. Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,2950 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 642,80 Dollar. Im Blickpunkt Gerüchte um einen Zusammenschluß von Bristol-Myers und Sanofi-Aventis schoben die Aktie 4,6 Prozent auf 27,43 Dollar in die Höhe. Um Umsatz würde der größte Pharmakonzern der Welt entstehen. Der Gewinn von Verizon (+ 0,5 Prozent auf 38,03 Dollar) schrumpfte im vierten Quartal unter anderem aufgrund der Veräußerung von Beteiligungen von 1,67 auf 1,03 Milliarde US-Dollar, der Gewinn je Aktie von 59 auf 35 Cents. Vor Sonderposten sank der Gewinn der US-Telefongesellschaft von 64 auf 62 Cents je Aktie – Analysten hatten einen Rückgang auf 61 Cents prognostiziert. Der Umsatz legte dagegen von 17,93 auf 22,6 Milliarden Dollar zu – hier waren 23 Milliarden Dollar erwartet worden. 575 Millionen britische Pfund zahlt Citigroup (- 1,1 Prozent auf 54,06 Dollar) für die Online-Bank Egg des britischen Versicherers Prudential. Egg hat rund 3 Millionen Kunden. Merrill Lynch (- 2,3 Prozent auf 92,39 Dollar) will für die First Republic Bank (+ 40 Prozent auf 53,63 Dollar) 1,8 Milliarden Dollar in Aktien und Bargeld auf den Tisch legen. Je Aktie entspricht das Angebot 55 Dollar. @ ad-hoc-news.de

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