ICD-10-Codierung, ICD-10 Praxis

Das junge Jahr ist ideal für die frühzeitige Implementierung der verpflichtenden ICD-10-Codierung in die Praxis-Software

19.01.2026 - 09:30:00

Graz - Das neue Jahr bringt den erhofften Aufschub für eine wichtige Weichenstellung: Die verpflichtende ICD-10-Codierung kommt jetzt doch noch nicht am 1. Jänner, sondern erst ab Q3 2026. Wer aber jetzt die einfache Umstellung angeht, arbeitet entspannt und routiniert, wenn andere Praxen im Sommer und vor der Urlaubszeit unter Zeitdruck stehen, weil wieder einmal alle im letzten Augenblick den Umstieg auf das SNOMED-Modul schaffen müssen.

Jänner und Feber sind ideale Implementierungs-Monate

"Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit für Optimierungen und Neuausrichtungen in den meisten Ordis", erklärt das Software-Team von Kutschera-Datentechnik. "Genau jetzt wäre daher auch der ideale Zeitpunkt, um die ICD-10-Codierung in Ruhe zu implementieren – nicht im hektischen Praxisalltag des Sommers, wo Urlaube anstehen und die gesetzliche Pflicht näher rückt."

Die Vorteile einer frühen Umstellung liegen auf der Hand: Ausreichend Zeit zum Eingewöhnen, keine Terminkonflikte mit Urlaubsplanungen, kein Druck durch nahende Deadlines. Ordinationen, die jetzt starten, haben bis zum Pflichtstart Mitte 2026 ein halbes Jahr Praxis-Erfahrung mit dem System – und arbeiten dann routiniert statt gestresst.

Gewohntes bleibt, ICD-10-Codierungs-Pflicht wird automatisch erfüllt

Das ganyMED SNOMED-Modul macht den Umstieg so schmerzfrei wie möglich. Ärzte dokumentieren weiterhin wie gewohnt mit Freitextdiagnosen und auch ihre bereits etablierten Kürzel können mithilfe des Codierservice in der Software mit den passenden Codes dauerhaft verbunden werden. Die Software übernimmt im Hintergrund die strukturierte Codierung nach SNOMED CT und übersetzt automatisch in den gesetzlich geforderten ICD-10-Code. Das bedeutet kaum Umgewöhnung, keine komplizierten Prozesse und keine dauerhafte Zusatzbelastung – nur eine intelligente Ergänzung der bestehenden Arbeitsweise.

Von der aufwändigen Pflicht zur automatisierten Routine auf Knopfdruck

"Wer im Jänner beginnt, durchläuft bis zum Sommer alle typischen Diagnose-Situationen mehrfach", betont Kutschera-Datentechnik. "Grippewelle im Winter, allergische Reaktionen im Frühling, Sportverletzungen im Sommer – jede Situation wird zur Übungseinheit, ohne dass es darauf ankommt. Wenn die Pflicht kommt, läuft alles automatisch."

Die Integration des SNOMED-Moduls erfolgt via Fernwartung, inklusive persönlicher Einweisung. Die gewonnene Zeit bis zum Pflichtstart können Ordinationen nutzen, um Abläufe zu optimieren und das Team mit dem System vertraut zu machen – Schritt für Schritt, ohne Hektik.

Technik statt Panik

Während die österreichische Ärztekammer mit Webinaren zur korrekten Anwendung der Codierung unterstützt, konzentriert sich Kutschera-Datentechnik auf die technische Seite: nahtlose Integration, intuitive Bedienung, verlässliche Funktion. "Wir sorgen dafür, dass die Software macht, was sie soll – Sie kümmern sich um Ihre Patienten."

Jetzt bestellen – entspannt durchstarten

Das ganyMED SNOMED-Modul ist sofort verfügbar und wird bei Bestellung umgehend ausgeliefert. Neujahrs-Tipp von Kutschera-Datentechnik: "Setzen Sie die ICD-10-Umstellung auf Ihre Jänner-Agenda. Ihr Sommer-Ich wird es Ihnen danken."

Beratung zur technischen Umsetzung und reibungslosen Integration des ganyMED SNOMED-Moduls:

Kontakt und Information: Kutschera-Datentechnik GmbH Tel: 0316 / 33?90?33 E-Mail: office@kutschera.co.at Web: https://www.kutschera.co.at & www.ganyMED.at ( https://www.ganymed.at )

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Aussender: Kutschera Datentechnik GmbH Ansprechpartner: Erich Strausz Tel.: +43 316 33 90 33 E-Mail: office@kutschera.co.at Website: www.kutschera.co.at

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