USA, Militär

Hegseth: 500 weitere Nationalgardisten für Washington

26.11.2025 - 23:44:36

Mitten in der Innenstadt von Washington fallen Schüsse. Zwei Nationalgardisten werden schwer verletzt. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump reagiert prompt.

Nach den Schüssen auf Nationalgardisten in Washington sollen weitere Hunderte Soldaten in die Hauptstadt verlegt werden. US-Präsident Donald Trump habe ihn angewiesen, 500 zusätzliche Nationalgardisten zu entsenden, erklärte Pentagon-Chef Pete Hegseth. Er werde die nötigen Schritte einleiten.

Kurz zuvor hatte ein Schütze unweit des Weißen Hauses das Feuer eröffnet. Zwei Nationalgardisten befinden sich nach Behördenangaben in kritischem Zustand. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

In Washington sind bereits mehr als 2.000 Nationalgardisten im Einsatz. Trump hatte sie im Sommer in die Hauptstadt beordert, um gegen angeblich ausufernde Kriminalität vorzugehen. Kriminalitätsstatistiken stützen diese Darstellung nicht. Hegseth bekräftigte nun, der Einsatz habe die Stadt sicherer gemacht. Der Angriff in der Innenstadt werde die «Entschlossenheit» der Regierung «nur noch verstärken», sagte er.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Laschet: Europa muss auch mit Russland reden Armin Laschet (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, begrüßt es, dass sich Vertreter der Ukraine, der USA und Russlands zu Gesprächen über die Beendigung des Ukraine-Kriegs in Abu Dhabi treffen."Dass Russen und Ukrainer heute wieder zusammen in den Vereinten Arabischen Emiraten miteinander reden, ist ein gutes Signal. (Ausland, 23.01.2026 - 10:18) weiterlesen...

Merz dankt Trump für Abkehr von Grönland-Plänen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat US-Präsident Donald Trump für die Abkehr von dessen Annexionsplänen für Grönland gedankt. (Ausland, 22.01.2026 - 19:39) weiterlesen...

Selenskyj verkündet Einigung mit Trump auf US-Sicherheitsgarantien Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Einigung auf Sicherheitsgarantien der USA für sein Land verkündet. (Ausland, 22.01.2026 - 19:03) weiterlesen...

Merz betont transatlantische Gemeinsamkeiten im Grönland-Konflikt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich im Grönland-Konflikt diplomatisch gezeigt und transatlantische Gemeinsamkeiten betont.Dass die US-Regierung in den letzten Tagen vehement einen größeren Einfluss in Grönland gefordert habe, um Sicherheitsbedrohungen im hohen Norden entgegenzuwirken, zeige, dass die USA Bedrohungen durch Russland in der Arktis ernstnähmen, sagte Merz am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.Dabei verlagerte er den Fokus in der Bedrohung Grönlands von den USA auf Russland und China. (Ausland, 22.01.2026 - 10:07) weiterlesen...

Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen Nachdem US-Präsident Donald Trump seine Zoll-Drohung gegen Dänemark und weitere europäische Staaten zurückgenommen und eine Einigung angekündigt hat, sickern erste Details durch. (Ausland, 21.01.2026 - 23:05) weiterlesen...

Heeres-Inspekteur baut weiter auf Kooperation mit USA Heeres-Inspekteur Christian Freuding geht weiter von einer engen militärischen Zusammenarbeit mit den USA aus. (Ausland, 21.01.2026 - 21:35) weiterlesen...